An der Albert-Heim-Hütte


Publiziert von Frangge Pro , 28. November 2011 um 23:11.

Region: Welt » Schweiz » Uri
Tour Datum:26 Juli 2008
Wandern Schwierigkeit: T4- - Alpinwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-UR   CH-VS 
Zeitbedarf: 2 Tage
Aufstieg: 1200 m
Abstieg: 1800 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:¨cff logo Furkapass
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Göscheneralp
Unterkunftmöglichkeiten:Albert-Heim-Hütte SAC

Die erste zweitägige Wanderung in der Schweiz hat mich recht nahe an den Rhonegletscher geführt. Die von einer Kollegin organisierte Tour hat uns an die Urner Seite des Furkapasses verschlagen.

Bei wolkigem Wetter hat uns fünf Wanderer der Postbus an der Passhöhe ausgespuckt. Der Weg zur Albert-Heim-Hütte ist nicht all zu weit, so dass wir gerne einen Abstecher auf das Kleine Furkahorn genehmigen - bei nur 600hm Aufstieg gleich mein erster 3000 (in den Alpen) 'geschenkt' dazu. Der Aufstieg über Blockwerk macht richtig Laune, die Aussicht bei relativ starker Bewölkung hält sich in Grenzen. Wenigstens trocken... Den Abstieg wählen wir knieschonend über ein Schneefeld. Wieder zurück auf dem markierten Weg geht es zunächst sanft aufsteigend an der Sidelenhütte vorbei. Kurz vor der Albert-Heim-Hütte holen wir uns beim überqueren des Tiefenbachs knapp unterhalb des Gletschers doch noch nasse Füsse - trocken geblieben sind wir wegen eines Schauers vorher eh nicht und ausserdem sind wir ja bald im Warmen und Trockenen. Die Hütte selbst und ihre Lage hat mir sehr gefallen. Schön hoch oben...

Am nächsten Tag gehen wir über die Lochberglücke und anschliessend hinunter zum Göscheneralpsee. Während der Weg von der Sidelenhütte zur Albert-Heim-Hütte teils rot- weiss, teils blau-weiss markiert war, ist der Weg über die Lochberglücke durchweg blau-weiss markiert. Obwohl ich vor über drei Jahren noch nicht so oft in den Alpen unterwegs war, fand ich, dass der Weg nicht all zu schwierig war. Der Abstieg war dann doch etwas mühsam, es ging halt doch teils relativ steil viele Höhenmeter abwärts... Das Wetter wurde nach der Lochberglücke etwas besser und als wir schlussendlich an der Göscheneralp ankommen, scheint sogar etwas die Sonne, so dass wir uns die Wartezeit auf den Postbus auf der Terasse des Cafes verkürzen konnten.


Tourengänger: Frangge


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