Rotondohütte 2569m - Furkapass 2429m


Written by Bombo Pro , 23 September 2007, 23h09.

Region: Monde » Switzerland » Uri
Date of the hike:23 September 2007
Waypoints: Furkapass 2429m. 7967 ft. (15)
Time:4:00
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Route:Rotondohütte - Rottälligrat - Chrummegg - Deieren-Älpetli - Stotzigen Firsten (Sattel) - Furkapass (3/4 blau-weiss, Schluss rot-weiss)
Access to start point:Ausgangspunkt war die Rotondohütte - somit keine Zufahrt möglich.
Access to end point:Hospenthal (mit Auto oder ÖV)
Accommodation:Rotondohütte, Furkapass, Rehalp, Hospental
Maps:LK 1:25000, Bl 1251 "Val Bedretto" (Bl 1231 nicht notwending)

Tourbeschrieb Grobzusammenfassung:

Gotthardpass - Pizzo Lucendro - Rotondohütte - Furkapass


Zusammenfassung Strecke Tag 1: siehe separater Hikr-Eintrag vom 22.9.2007

Zusammenfassung Strecke Tag 2: Rotondohütte - Rottälligrat - Chrummegg - Deieren-Älpetli - Stotzigen Firsten (Sattel) - Furkapass (3/4 blau-weiss, Schluss rot-weiss)


Detailbeschrieb: Von der Rotondohütte unmittelbar bei der Hütte NW zum Rottälligrat (blau-weiss), dann NE zum Sattel, hinunter zum Pt 2456, westwärts nach Chrummegg, steil hinauf nach Deieren-Älpetli, bei der Wegscheide (entweder links richtung Furka oder rechts richtung Rehalp) links (W)) hinauf zum Sattel des Stotzigen Firsten und bei den Seeli hinunter richtung Furkapass.

Im Vergleich zu meiner ersten Etappe (siehe Eintrag vom 22.9.) ist diese Route immer sehr übersichtlich markiert und vorallem hat es auch wieder Vegetation und nicht nur unendliches Geröll. Diverse traumhafte Plätze laden ein zum Verweilen und Sonne tanken. Hierfür eignet sich vorallem die Erhebung beim 3. See unmittelbar nach dem Sattel des Stotzigen Firsten. In die Beine geht der Aufstieg zum Deieren-Älpetli.

Vom Furkapass fährt um 14.15 Uhr ein Postauto richtung Andermatt, wer dieses verpasst, hat 2 Std. später eine neue Chance. Ich habe beim grossen Parkplatz einfach jemand gefragt, ob ich bis Hospental mitfahren darf und schon war mein kostenloses Taxi organisiert. :-)

Schwierigkeit: gemäss offizieller Theorie (weiss-blau-weiss, etc.) ein T4 - für mich aber klar ein T3 - Voraussetzung sind auf jeden Fall stabile Bergschuhe, da immer wieder Geröll durchquert wird. Der Weg ist bestens markiert, keine auch nur annähernd gefährliche Stellen (mit Ausnahme der vielen losen Steine, welche einem sehr schnell das Fussgelenk ruinieren). Keine Steigeisen und kein Bickel notwendig. Man hat 5 Mal (!) die Möglichkeit, via weiss-rot-weiss zur Rehalp zu wandern, wobei wie gesagt diese Tour eine einfache weiss-blau-weiss-Tour ist.

Hike partners: Bombo

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