Bettmergrat mit Gletscherplausch
|
||||||||||||||||||||
Wieder mal sollte ein Super Wochenende kommen, so beschloss ich dieses voll aus zu nutzen, und da ich Sonntag schon eine Tour geplant hatte fehlte mir nur noch etwas schönes für Samstag. Eigentlich dachte ich dann an den Pfannenstock, aber LaGazelle hatte eine super Idee für die ich gleich zu haben war der Bettmergrat.
Also trafen wir uns wie letztes Mal wieder kurz vor 6 Uhr in Basel und fuhren mit dem Zug ins Wallis, dort angekommen nahmen wir die Bettmeralpbahn welche eine sehr eigene Farbwahl aufweist und fuhren bis zur Bergstation. Von hier startet dann der BlauWeisse Bergwanderweg zum Bettmerhorn, wobei es gleich von Beginn an ziemlich stozig nach oben geht so dass wir beide schnell warm hatten und ich meine oberen Kleiderschichten in meinem Rucksack verstaute. Der Ausblick vom Bettmerhorn ist gewaltig Hinten 4000er Prominez vom Wallis inklusive dem Weisshorn, und links der Aletschgletscher mit Nesthorn, Geisberg, Aletschhorn, Jungfrau, Mönch etc.. Links hat man einen schönen Ausblich ins Gomsertal und Richtung Tessin.
NAchdem wir uns fürs erste satt gesehen hatten gings nun los mit dem Bettmergrat, schönes Blockgelände welches bestens sehr engmaschig markiert ist. Es macht grossen Spass über und um die kleineren Zacken zu gehen welche as dem Grat rausschauen, oder auch mal über einen drüber. Bei einem der grösseren Felsnadeln haben ich dann obendrauf noch ein spitzes Steinmandli gebaut aber als ich wieder bei Astrid auf dem Weg stand bemerkte ich das es wir ein natürlicher Spitz aussieht und man es kaum als Steinmandli bemerkt, tja...
Ein Stück vor dem Eggishorn steigt man dann vom Blockgrat hinab in eine Senke, wo sich auch der Start des Klettersteigs des Eggishorns befindet, Bei diesem Abstieg ist wenn es Schnee hat Vorsicht geboten da es zwischen den Steinen überall fiese kleine Löcher hat wo man sich den Fuss verstauchen kann. Nun folgt ein weniger schönes Stück einer Skitrasse entlang zur Bergstation eggishorn und vorbei am Restaurant bevor man wieder in etwas ruhigerer Umgebung zum Eggishorn aufsteigt. Hier trifft man typisch für einen Berg wo die Bahn bis fast zum Gipfel fährt Leute an welche mit der total falschen Bekleidung und Null Ahnung rumkraxeln und eigentlich nicht hier rauf gehören, aber jeder ist für sich verantwortlich.
Bei bombasticher Aussicht geniessen wir dann unser Mittagessen beim Gipfelkreuz und begutachten den Märjelesee, welcher von hier oben überhaupt nicht besonders aussieht, doch der erste Eindruck täuscht. Frisch gestärkt gehts zur Bergstation zurück wo der Weg runter zum See führt, da es aber schon einiges an Schnee in der Flanke hat und er an gewissen Stellen ziemlich hart ist lassen wir den Abstieg bleiben gehen mit der Bahn runter zur Fiescheralp und wandern von dort zum See.
Der Tunnel zur Gletscherstube finde ich toll, für was der wohl gebaut wurde? Am anderen Ende des Tunnels bleibe ich kurz geblendet stehen und erblicke dann einen wunderschönen kleinen See welcher halb zugefroren ist. Die letzten Meter zum Märjelesee erinnern mich mit dem braunen Gras und dem sumpfigen Boden irgendwie an den Fulufjället Nationalpark in Schweden, schön.
Dann gehts runter zum Märjelesee in welchem ganze Gruppen von Forellen schwimmen! wer hätte dies gedacht. Und dann sehen wir vom Seeli runter zum Aletschgletscher, der aus dieser Perspektive ganz anders aussieht. Wahrlich gigantisch wirkt er je weiter wir uns im nähern, diese unglaubliche Masse aus Eis und Schnee einfach Monumental!
Mit gebührender Vorsicht bestaunen Astrid und Ich dieses Naturwunder wobei wir uns fast nicht satt sehen können. Nach einer Weile gehen wir an einer sicheren Stelle auf den Gletscher aber nur wenige Meter da wir kein Seil etc. dabei haben, dank der Perspektive des Fotos siehts dann doch anders aus ;-)
Kurz drauf müssen wir uns leider von diesem wunderschönen Ort verabschieden um die letzte Bahn auf der Fiescheralp ohne Probleme zu erreichen. Der Rückweg zieht sich dann gefühlt schon noch etwas, aber das gute Kaffee auf der Fiescheralp entschädigt dafür.
Der Heimweg stellt sich dann als kleinere Odysee heraus aber dank einer sehr netten Dame in Visp am Bahnhof müssen wir die lange Zugfahrt nicht mit leerem Magen bestreiten, sondern können unsere Mägen mit warmen Essen beruhigen.
Und dann gehts ab ins Bett denn 5 Stunden später heisst es schon wieder aufstehen um mit Andi nach Obwalden aufzubrechen.
Fazit: Eine wunderschöne Tour mit sagenhaftem Ausblick bei schön Wetter. Der Grat macht viel Spass einzig das Gewusel am Eggishorn ist nicht so mein Geschmack. Vom Eggishorn könnte man über den Grat auch direkt zum See absteigen wäre etwa T4+ vielleicht auch T5. Es war wiedermal ein Vergnügen mit Astrid eine tolle Tour zu machen, gerne wieder mal!
Also trafen wir uns wie letztes Mal wieder kurz vor 6 Uhr in Basel und fuhren mit dem Zug ins Wallis, dort angekommen nahmen wir die Bettmeralpbahn welche eine sehr eigene Farbwahl aufweist und fuhren bis zur Bergstation. Von hier startet dann der BlauWeisse Bergwanderweg zum Bettmerhorn, wobei es gleich von Beginn an ziemlich stozig nach oben geht so dass wir beide schnell warm hatten und ich meine oberen Kleiderschichten in meinem Rucksack verstaute. Der Ausblick vom Bettmerhorn ist gewaltig Hinten 4000er Prominez vom Wallis inklusive dem Weisshorn, und links der Aletschgletscher mit Nesthorn, Geisberg, Aletschhorn, Jungfrau, Mönch etc.. Links hat man einen schönen Ausblich ins Gomsertal und Richtung Tessin.
NAchdem wir uns fürs erste satt gesehen hatten gings nun los mit dem Bettmergrat, schönes Blockgelände welches bestens sehr engmaschig markiert ist. Es macht grossen Spass über und um die kleineren Zacken zu gehen welche as dem Grat rausschauen, oder auch mal über einen drüber. Bei einem der grösseren Felsnadeln haben ich dann obendrauf noch ein spitzes Steinmandli gebaut aber als ich wieder bei Astrid auf dem Weg stand bemerkte ich das es wir ein natürlicher Spitz aussieht und man es kaum als Steinmandli bemerkt, tja...
Ein Stück vor dem Eggishorn steigt man dann vom Blockgrat hinab in eine Senke, wo sich auch der Start des Klettersteigs des Eggishorns befindet, Bei diesem Abstieg ist wenn es Schnee hat Vorsicht geboten da es zwischen den Steinen überall fiese kleine Löcher hat wo man sich den Fuss verstauchen kann. Nun folgt ein weniger schönes Stück einer Skitrasse entlang zur Bergstation eggishorn und vorbei am Restaurant bevor man wieder in etwas ruhigerer Umgebung zum Eggishorn aufsteigt. Hier trifft man typisch für einen Berg wo die Bahn bis fast zum Gipfel fährt Leute an welche mit der total falschen Bekleidung und Null Ahnung rumkraxeln und eigentlich nicht hier rauf gehören, aber jeder ist für sich verantwortlich.
Bei bombasticher Aussicht geniessen wir dann unser Mittagessen beim Gipfelkreuz und begutachten den Märjelesee, welcher von hier oben überhaupt nicht besonders aussieht, doch der erste Eindruck täuscht. Frisch gestärkt gehts zur Bergstation zurück wo der Weg runter zum See führt, da es aber schon einiges an Schnee in der Flanke hat und er an gewissen Stellen ziemlich hart ist lassen wir den Abstieg bleiben gehen mit der Bahn runter zur Fiescheralp und wandern von dort zum See.
Der Tunnel zur Gletscherstube finde ich toll, für was der wohl gebaut wurde? Am anderen Ende des Tunnels bleibe ich kurz geblendet stehen und erblicke dann einen wunderschönen kleinen See welcher halb zugefroren ist. Die letzten Meter zum Märjelesee erinnern mich mit dem braunen Gras und dem sumpfigen Boden irgendwie an den Fulufjället Nationalpark in Schweden, schön.
Dann gehts runter zum Märjelesee in welchem ganze Gruppen von Forellen schwimmen! wer hätte dies gedacht. Und dann sehen wir vom Seeli runter zum Aletschgletscher, der aus dieser Perspektive ganz anders aussieht. Wahrlich gigantisch wirkt er je weiter wir uns im nähern, diese unglaubliche Masse aus Eis und Schnee einfach Monumental!
Mit gebührender Vorsicht bestaunen Astrid und Ich dieses Naturwunder wobei wir uns fast nicht satt sehen können. Nach einer Weile gehen wir an einer sicheren Stelle auf den Gletscher aber nur wenige Meter da wir kein Seil etc. dabei haben, dank der Perspektive des Fotos siehts dann doch anders aus ;-)
Kurz drauf müssen wir uns leider von diesem wunderschönen Ort verabschieden um die letzte Bahn auf der Fiescheralp ohne Probleme zu erreichen. Der Rückweg zieht sich dann gefühlt schon noch etwas, aber das gute Kaffee auf der Fiescheralp entschädigt dafür.
Der Heimweg stellt sich dann als kleinere Odysee heraus aber dank einer sehr netten Dame in Visp am Bahnhof müssen wir die lange Zugfahrt nicht mit leerem Magen bestreiten, sondern können unsere Mägen mit warmen Essen beruhigen.
Und dann gehts ab ins Bett denn 5 Stunden später heisst es schon wieder aufstehen um mit Andi nach Obwalden aufzubrechen.
Fazit: Eine wunderschöne Tour mit sagenhaftem Ausblick bei schön Wetter. Der Grat macht viel Spass einzig das Gewusel am Eggishorn ist nicht so mein Geschmack. Vom Eggishorn könnte man über den Grat auch direkt zum See absteigen wäre etwa T4+ vielleicht auch T5. Es war wiedermal ein Vergnügen mit Astrid eine tolle Tour zu machen, gerne wieder mal!
Hike partners:
TeamMoomin





Comments (6)