Kaltwasserkarspitze (2733 m) via Sägezähne & Östliches Birkkar
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Nachdem ich vor einigen Jahren bereits versuchte, die Kaltwasserkarspitze aus dem Rauhkarl heraus zu besteigen, aber scheiterte, weil ich unterhalb des Gipfels nicht den richtigen Einstieg fand, war es an der Zeit, es noch mal zu probieren.
Diesmal sollte der Anstieg leichter und aussichtsreicher werden, bietet doch der Sägezähne-Grat einerseits einen relativ einfachen Zustieg und andererseits eine umfassende Rundschau.
Glücklicherweise ist der Zustiegsweg entgegen anders lautenden Informationen mittlerweile wieder gut begehbar. Sprich: Die Latschen erwiesen sich als gnädig. Daher: Dank an alle, die sägenderweise den Weg freihielten!
Abgestiegen sind wir entlang des nordwestlich verlaufenden Gipfelgrats über P 2552 und das Hochjöchl. Dann weiter das Östliche Birkkar und die Birkkarklamm hinunter, bis man ein paar hundert Meter westlich der Kastenalm den Talboden erreicht hat.
Auch heute bleibt die Kaltwasserkarspitze ein stiller Klassiker, der selten begangen wird, was die gerade mal 27 Gipfelbucheinträge im Jahr 2011 belegen. Nicht ohne Grund wird der Berg auch die "Königin des Karwendel" genannt, denn die Tour gehört zu den schönsten im Karwendel überhaupt und übertrifft die Besteigung der direkt gegenüberliegenden und extrem frequentierten Birkkarspitze bei Weitem.
Bleibt zu sagen, dass die Überschreitung und Umrundung für Routiniers zwar einfach zu machen ist, aber konditionell durchaus einiges abverlangt. Eine echt lange, aber auch äußerst schöne Tour, die ich zum Nachmachen uneingeschränkt empfehlen kann.
Diesmal sollte der Anstieg leichter und aussichtsreicher werden, bietet doch der Sägezähne-Grat einerseits einen relativ einfachen Zustieg und andererseits eine umfassende Rundschau.
Glücklicherweise ist der Zustiegsweg entgegen anders lautenden Informationen mittlerweile wieder gut begehbar. Sprich: Die Latschen erwiesen sich als gnädig. Daher: Dank an alle, die sägenderweise den Weg freihielten!
Abgestiegen sind wir entlang des nordwestlich verlaufenden Gipfelgrats über P 2552 und das Hochjöchl. Dann weiter das Östliche Birkkar und die Birkkarklamm hinunter, bis man ein paar hundert Meter westlich der Kastenalm den Talboden erreicht hat.
Auch heute bleibt die Kaltwasserkarspitze ein stiller Klassiker, der selten begangen wird, was die gerade mal 27 Gipfelbucheinträge im Jahr 2011 belegen. Nicht ohne Grund wird der Berg auch die "Königin des Karwendel" genannt, denn die Tour gehört zu den schönsten im Karwendel überhaupt und übertrifft die Besteigung der direkt gegenüberliegenden und extrem frequentierten Birkkarspitze bei Weitem.
Bleibt zu sagen, dass die Überschreitung und Umrundung für Routiniers zwar einfach zu machen ist, aber konditionell durchaus einiges abverlangt. Eine echt lange, aber auch äußerst schöne Tour, die ich zum Nachmachen uneingeschränkt empfehlen kann.





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