Matterhorn, Traum über Zerrmatt!


Publiziert von hgu , 27. September 2011 um 21:35.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Oberwallis
Tour Datum:24 September 2011
Hochtouren Schwierigkeit: ZS+
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS   I 
Zeitbedarf: 13:30
Aufstieg: 1310 m
Abstieg: 1310 m
Unterkunftmöglichkeiten:Ich empfehle die Jugendherberge in Zermatt und diverse Hütten in und um Zermatt zwecks Aklimatisation. (Siehe Wochenplan)
Kartennummer:SAC-Führer Matterhorn

Nach dem Wintereinbruch um den 17. September sehen wir schon schwarz. Doch ein kräftiges Hoch beschert uns eine prächtige Woche in Zermatt.
Am Montag, dem 19.09.2011 fahren wir in Köln los und kommen nachmittags in der Jugendherberge in Zermatt an. Schnell fühlen wir uns hier pudelwohl.

Wir beschließen folgenden Plan:
Dienstag,       20.09.11: Wanderung zur Hörnlihütte, erste Inspektion der Verhältnisse.
Mittwoch,        21.09.11: Breithorn
Donnerstag,  22.09.11: Rimfischhorn
Freitag,           23.09.11: Wechsel zur Hörnlihütte, Erkundung des nächtlichen Weges
Samstag,       24.09.11: Matterhorn über den Hörnligrat
Sonntag,        25.09.11: Heimreise

Im Folgenden beschreibe ich die eigentliche Matterhornbesteigung vom Samstag, 24.09.11 mit den Vorbereitungen ab Freitag, 23.09.11, mit unserer Ankunft gegen 13:00 Uhr auf der Hörnlihütte.

…wir klettern über die Leiter durch das Fenster in den Winterraum der Hörnlihütte und treffen auf zwei junge Schweizer. Eine zweite Seilschaft ist ebenfalls vor Ort, derzeit aber auf Erkundung in der Wand.
Wir reservieren unsere Schlafplätze und deponieren Kocher, Verpflegung und überzähliges Material im wenig einladenden Winterraum.
 
Gegen 15:00 Uhr steigen wir an den Fixseilen die Einstiegsplatte hoch und machen uns auf den Weg.
 
Eine Routenbeschreibung zu versuchen ist schwer möglich!. Jeder Aspirant muss die üblichen Führer studieren, im Netz recherchieren und sich vor Ort ein Bild machen.
Wir empfehlen auf jeden Fall die Erkundung des unteren Wandteils bei Tageslicht, um bei der eigentlichen Begehung, die hier in der Dunkelheit erfolgt, einen Vorteil zu haben.
 
Wir kennen die ersten 150 Höhenmeter von unserem Besuch am Dienstag. Diese erklettern wir nun leicht und erreichen unseren letzten Umkehrpunkt.
Hier suchen wir wieder nach dem sinnvollen Weiterweg. Wir klettern insgesamt 90 Minuten und erreichen eine Höhe von ca. 3680 Metern, also mehr als die halbe Höhe zur Solvayhütte und eigentlich ein nunmehr gut zu findender Weg bis dort hin.
Zufrieden kehren wir um und haben ein gutes Gefühl. Die Wegfindung klappte prima und auch mit der Zeitvorgabe sollten wir klar kommen; die Solvayhütte müsste unter drei Stunden erreichbar sein!

Einige Steinmännchen sollen helfen, am nächsten Morgen bei Dunkelheit neuralgische Punkte auf der Route zu finden.
 
Wir klettern wieder in den kalten Winterraum, nehmen den Kocher in Betrieb und genießen eine heiße Nudelsuppe mit Brot, einen Nudeltopf mit Gemüse und letztendlich ein Nudelgericht mit Cilli con Carne. Alles aus der leckeren Outdoorküche von Globetrotter und einfach mit heißem Wasser her zu stellen.
 
Um 21:00 Uhr geht es in die Lager; eng liegen wir zu fünft neben und in drei Reihen über einander. Es sind alle Plätze belegt, 14 Männer und eine Frau.
Vier Führer-Seilschaften sind mit uns und den jungen Schweizer vor Ort.
Eine weitere eigenständige Seilschaft wird in der Nordwand verschwinden.
 
Um 21:30 liegen alle in den Lagern; um 21:45 steht der erste wieder auf, nestelt an Kleidung und Schuhen und steigt durch das Fenster hinaus, um seiner Blase Erleichterung zu verschaffen. Die Rückkehr erfolgt entsprechend.
Es ist unruhig in der Hütte, Schnarcher wechseln sich ab und immer wieder wackeln und quietschen die Metallgestelle der Lager, die zu einem festen, 15-Platz-Bettenregal verschraubt sind!
 
Gegen Mitternacht kehrt endlich Ruhe ein, bis ich um 01:00 Uhr wieder aus dem Halbschlaf gerissen werde.
Eine Seilschaft klettern in voller Montur durchs Fenster und legt schwere Rucksäcke ab. Es sind zwei Italiener, welche jetzt aus der Nordwand zurück sind! Sie sind sehr leise und rücksichtsvoll und trotzdem bin ich wieder hellwach.
Gegen 02:00 Uhr schaue ich nochmals auf die Uhr und sehne mir die Weckzeit 04:15 Uhr herbei!
Ich werde wieder wach als sich die erste Seilschaft (ein amerikanisches Team, Führer/Kunde) fertig macht. Mein Blick zur Uhr, 03:00 Uhr; also noch etwas Zeit und im Schlafsack wieder eine bequeme Stellung gesucht.
 
Dann ist es endlich so weit, der Handywecker klingelt und es geht los!
Wir kochen Kaffee und Tee, essen den Frühstückskuchen, räumen alles zusammen, greifen die Ausrüstung und klettern aus dem Fenster in die dunkle Nacht.
 
Um 05:00 Uhr greift meine rechte Hand ins Fixseil und ich ziehe mich zur ersten Eisenklammer hoch.
 
Die Tour beginnt!
 
Schwerfällig und unkoordiniert sind meine Bewegungsabläufe, ich klettere ungelenk, technisch unsauber und muss an einem leichten Absatz drei mal ansetzen. Ich bin hektisch, gerate in Atemnot und fühle mich deutlich schlechter als am Nachmittag.
Auch Dirk läuft unrund, ist noch nicht im Rhythmus und schnappt nach Luft!
 
Wir bremsen uns ein, nehmen Tempo raus, sammeln uns gemeinsam und zwingen uns zu mehr Ruhe!
 
Weiter geht es; zwei Seilschaften überholen, kein Problem, wir sind jetzt in unserem Tritt.
 
Um 06:30 Uhr erhellt sich langsam der Horizont und um 07:00 Uhr gehen die Stirnlampen langsam aus. Wir haben Kontakt zu 2 Seilschaften, den jungen Schweizern und zu Andrej Stremfeli mit seinem slowenischen Kunden.
 
Zu Andrej Stremfeli erfahren wir viel später, dass es sich um den slowenische Bergsteiger handelt, der bereits zwei mal den Mont Everest bestiegen hat und in seinem Land als Volksheld gefeiert wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_%C5%A0tremfelj
Er ist ein netter Kerl, ohne jede Allüren und klettert später lange an unserer Seite mit seinem Kunden dem Gipfel entgegen.
        
Wir passieren nach einander die untere Mosleyplatte und stehen dann gemeinsam an der Solvayhütte. Es ist 07:30 Uhr, wir sind gut in der Zeit!
Bisher waren wir seilfrei unterwegs, nun legen wir den Gurt an und binden uns ein!
 
Wir steigen zu erst in die obere Mosleyplatte ein, dann die Schweizer Seilschaft und zum Schluss Andrej mit seinem Kunden. Die Platte ist leichter als gedacht und geht gut von der Hand.
Die Schweizer ziehen dann vorbei und wir treffen uns später an der eisigen Schulter wieder. Bis hier klettern Dirk und ich einige Seillängen gleichzeitig und sichern nur durch Einhängen einer Zwischensicherung bzw. durch die Seilführung über Felszacken oder entsprechende Kanten.
Ein erstes Fixseil erleichtert jetzt den Aufstieg und leitet zur Schulter.
 
Hier wird es eisig; die Steigeisen kommen an die Schuhe und der Pickel in die Hand.
Nun geht es die eisige und Schnee bedeckte Schulter hinauf, immer über die dortigen Eisenstangen sichernd.
Günstig ist hier ein mindestens 15 Meter Seil, so erreicht man immer die nächste Eisenstange!
Überschlagend klettern wir aufwärts und erreichen die Fixseile am Dach. 
Wer sich hier nur mit Armkraft hinauf ziehen will, dem geht schnell die Puste aus!
Wir finden eine Kombination aus Klettern im Fels, unterstützt durch die schweren Taue und überwinden so dieses schwere und steile Wandstück.
Just als wir mitten in dieser Passage sind, kommt uns die amerikanische Combo (Führer/Kunde) und anschließend der Samuel mit seinem Kunden entgegen!
„Ihr habt es gleich geschafft, nicht mehr weit“, macht uns der Samuel Mut! Samuel Andermatten ist ein junger Profibergsteiger aus Zermatt, der auch im Winterraum und mit einem sportlichen Kunden schon früh am Gipfel war!
Wir glauben ihm und überwinden den schwersten Part der Tour, den letzten Aufschwung über das Dach in den Gipfelbereich. Hier folgen noch drei oder vier Seillängen von Stange zu Stange bis wir ca. 100 Meter unter dem Gipfelgrat nach den weiteren Stangen suchen!
Es gibt keine mehr!
Was soll das denn, frage ich mich? Hier geht es mächtig runter, nicht weniger wie vorher, jeder Fehler endet final und jetzt hören die Sicherungen auf?
 
Ich versteh es nicht und fühle mich echt beschissen!
Mein Blick geht hoch zum Hl. Bernhard und dann wieder hinab in den Abgrund!
 
Ich habe Angst!
 
Ich vergleiche die Situation mit dem Klettern und sehe mich in einer 200 Meter hohen Wand, die im  6. Grad erklettert wird, wo auf den letzten 30 Metern keine Haken mehr sind, weil dies ja nur ein schwache vier ist!
 
Dirk fragt: „Ausbinden oder kurzes Seil?“ 
Ich atme tief durch und sage zweifelnd aber bestimmt: „natürlich ausbinden, ich will doch nicht von Dir mit in die Tiefe gerissen werden!“ Er antwortet, „Du hältst mich doch!“
 
Wir binden uns aus; zitternd verlasse ich meinen sicheren Ort und steige frei dem Gipfelgrat entgegen. Das Gelände wird schnell flacher und die Spur ist -zwar wenig ausgeprägt aber- gangbar!
Zügig-zitternd oder zitternd-zügig geht es aufwärts, am Hl. Bernhard vorbei, den letzten Grataufschwung hinauf und dann stehe ich mit Dirk auf dem Matterhorn!
Vom Start aus der Hörnlihütte sind bisher 6 1/2 Stunden vergangen, es ist 11:35 Uhr.
 
Das Unwohlsein wegen der fehlenden Sicherungen sitzt mir noch in den Gliedern; ich kann das Gipfelerlebnis nicht so Recht genießen! Zudem bin ich doch ganz schön müde!
 
Einige Fotos und Videosequenzen sichern den Beweis unserer Ankunft und beruhigen ein wenig die Nerven. Auch Andrej und sein befreundeter Kunde stehen mit uns hier oben. Die Schweizer verlassen den Gipfel bei unserer Ankunft. Alle anderen sind schon länger auf dem Rückweg; die Amerikaner oder der Samuel vielleicht schon wieder auf der Hörnlihütte!!
 
Gegen 12:00 Uhr beginnt unser Abstieg, hinter den Schweizern und vor dem Andrej mit seinem Seilgefährten.

Wir seilen den gesamten oberen Bereich ab. Trotz der beiden dünnen Gletscherseile, die uns 30 Meter in die Tiefe bringen,  geht es nur langsam abwärts; über das Gipfeleisfeld auf das Dach, über die Schulter, bis in den Felsbereich zur oberen Mosleyplatte.
Um 15:30 erreichen wir wieder die Solvayhütte und versuchen weiterhin mit Seilunterstützung sauber und zügig hinunter zu kommen!
Es ist immer ein Kompromiss, entweder Sicher oder schnell! Beides geht hier einfach nicht! Wer alles mit Seilsicherung abseilen, ablassen, absteigen oder abklettern will, der benötigt auch auf dem Rückweg die Stirnlampe!
 
Wir binden uns nach der unteren Mosleyplatte aus und verstauen das Seil im Rucksack!
 
Für uns die richtige Entscheidung. Auch die Schweizer verfahren so. Diese treffen um 18:00 Uhr an der Hörnlihütte ein, wir folgen um 18:30 Uhr und den Andrej nebst Partner können wir nicht mehr sehen, sie sind am Seil und noch hoch in der Wand!
Später erfahren wir, deren Rückkehr war um 21:00 Uhr –mit Stirnlampe-!
 
Nach ca. 300 weiteren Abstiegsmetern erreichen wir bekanntes Terrain. Trotzdem müssen wir uns ständig zur Sorgfalt zwingen, die Wegspuren studieren und uns immer wieder orientieren.
Viele Wege führen nach Rom, aber nicht jeder ist ein guter!
 
Wir sind fertig; müde und erschöpft und immer noch 250 Höhenmeter von der Hörnlihütte entfernt. Die Zeit läuft uns davon; wir müssen uns sputen!
Gegenseitig muntern wir uns auf, lassen aber auch schon mal eine genervte Reaktion auf des Partners Verhalten erkennen!
 
Dann kommt die Hütte immer näher und das Gelände wird immer vertrauter. Wir nähern uns dem Ziel und die Laune steigt wieder!
 
Um 18:00 Uhr biegen wir aus dem ersten Couloir in die Schutthalde ein und stehen Minuten später oberhalb der seilversicherten Einstiegsplatte, die nun für uns den Ausstieg aus der Wand bedeutet und das Unternehmen Matterhorn zum erfolgreichen Abschluss bringen wird!
 
Noch einmal alle Konzentration aufgebracht, herzhaft ins dicke Seil gepackt und die steile und teils vereiste Wand abgeklettert! Ein letzter Griff nach der Querung in den Stahlbügel, der Körper gleitet hinab und der rechte Fuß berührt den Boden!
 
Wir sind zurück, wir sind platt aber stolz und zufrieden.
 
Den Grad dieser Zufriedenheit kann ich wahrscheinlich erst Tage später beziffern, im Moment der erfolgreichen Besteigung bin ich viel zu erschöpft und einfach nur leer im Kopf!
 
Wir melden uns schnell bei unseren Lieben daheim zurück und gehen schweigend zur Hörnlihütte; klettern durchs Fenster in den Winterraum und greifen nach kurzem Gruss an die Neuankömmlinge unser restliches Material, packen die Rucksäcke neu und steigen wieder in den kalten Abend hinaus!  
 
Um 18:50 Uhr wandern wir hinab zum Schwarzsee – Berghotel, erhalten dort um 20:40 Uhr ein nettes Zimmer, stehen um 20:50 unter der Dusche und verdrücken um 21:00 Uhr ein köstliches Menü.
Um 21:30 Uhr liege ich in komatösem Zustand im Bett und schlafe 10 Stunden ohne Störung, um am Morgen wieder halbwegs fit den Abreisetag zu beginnen!
 
Es war ein eindrückliches Ereignis, welches um so mehr wiegt, wenn es mit einem prima Partner erlebt wird!
 
 
Die Berichte zur Vorbereitung (Breithorn und Rimfischhorn) sind mittlerweile auch eingestellt!
 
 
Hans-Gerd

 

Tourengänger: hgu


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Kommentare (18)


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xaendi hat gesagt:
Gesendet am 27. September 2011 um 21:49
Gratulation! Für mich der beste Besteigungsbericht, den ich zum Matterhorn gelesen habe.

Grüsse
Alex

hgu hat gesagt: RE:
Gesendet am 27. September 2011 um 22:04
Alex,
es war einfach ein bergsteigerisch und vor allem emotional ganz besonderes Erlebnis. Die Nähe zur Tour fördert beim Schreiben eine ganz intensive Erinnerung und sorgt somit für diese Berichtsart!
Danke für das Kompliment und einen rheinischen Gruss, hgu

kales hat gesagt: Toll!
Gesendet am 27. September 2011 um 23:04
Ich freue mich sehr für Euch, dass ihr es geschafft habt. Das ist sicher ein ganz toller und unvergesslicher Augenblick. Es ist ein schöner, emotionaler und ehrlicher Bericht, der gut beschreibt, wie man sich dort fühlen muss.

Grüsse, kales

hgu hat gesagt: RE:Toll!
Gesendet am 29. September 2011 um 08:11
kales,
es war emotional außergewöhnlich, oben auf dem Horu zu stehen! Bei solchen Erlebnissen möchte ich auch mein Empfinden beschreiben!
LG hgu
LG hgu

Baldy und Conny Pro hat gesagt: wir gratulieren....
Gesendet am 28. September 2011 um 07:02
zur Besteigung des ;Matterhorns und ein Kompliment zum Bericht
Gruess Angelo und Conny

hgu hat gesagt: RE:wir gratulieren....
Gesendet am 29. September 2011 um 08:13
Angelo & Conny,
Danke für die Gratulation, zu Horu und Bericht!
Außergewöhnliche Berge erzeugen halt auch mal emotionale Berichte.

LG hgu

Vonti hat gesagt: Gratulation and more...
Gesendet am 28. September 2011 um 10:24
Hi Hgu

Gratulation - spannender Bericht! Da ich selber am 10.09.11 auf dem Gipfel war, kann ich deine Emotionen gut nachvollziehen. Selber habe ich die Besteigung etwas entspannter erlebt. Es macht schon einen grossen Unterschied, wenn man mit lok. Bergführer unterwegs ist - Hut ab vor eurer Leistung! Die Wegfindung, etc. ist tricky und zeitraubend (wir waren um 12.30h bereits zurück in der Hütte...).

Grüsse
Vonti

hgu hat gesagt: RE:Gratulation and more...
Gesendet am 29. September 2011 um 08:16
Vonti,
auch Dir herzlichen Glückwunsch zum Horu, einem außergewöhnlichen Berg!

LG hgu

Linard03 Pro hat gesagt:
Gesendet am 28. September 2011 um 11:45
spannender Bericht; bin gleich mit Euch aufgestiegen ... ;-)
LG, Linard

hgu hat gesagt: RE:
Gesendet am 29. September 2011 um 08:08
Linard,
es ist meine Absicht, nicht nur technisches Bergsteigen zu beschreiben, sondern auch mein Empfinden zu transportieren!
LG hgu
LG hgu

Linard03 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 29. September 2011 um 12:32
... also so wich ich; da haben wir etwas gemeinsam!
LG, Linard

anles hat gesagt: Gratulation
Gesendet am 28. September 2011 um 19:55
Auch ich gratuliere herzlich zum Matterhorn! Das muss der absolute Wahnsinn gewesen sein! Vielen Dank für den toll geschriebenen Bericht, man war praktisch mit dabei!

hgu hat gesagt: RE:Gratulation
Gesendet am 29. September 2011 um 08:00
Anja,
Danke; es war einfach ein tiefgreifendes Erlebnis!
LG hgu

Bombo hat gesagt:
Gesendet am 28. September 2011 um 22:08
Gratulation auch von meiner Seite! Ich war heute oben - perfekte Verhältnisse, es war schlichtwegs nur traumhaft. Mit 4h rauf und 4h runter kommen dann auch die Vorteile eines vertrauten Führers zum Vorschein... :-)

Weiterhin so tolle Touren!

Grüsse
Bombo

hgu hat gesagt: RE:
Gesendet am 29. September 2011 um 07:58
Bombo,

auch Dir herzlichen Glückwunsch; das Horu ist schon ein besonderer Berg!
LG hgu

garaventa hat gesagt:
Gesendet am 30. September 2011 um 07:38
Hallo,

Ein toller Bericht, der uns am Erlebten teilhaben lässt.

Dazu eine brilliante Foto-Dokumentation!

Gratuliere Euch herzlich und hoffe auf weitere gute Berichte Eurer Erlebnisse in den hohen Bergen.

Gruss vom linken Niederrhein!

garaventa

Ovidam hat gesagt:
Gesendet am 7. Oktober 2011 um 14:27
Toller Bericht, man kann richtig mitfiebern im Nachhinein mit Euch! Viele weitere tolle Touren wünscht Euch Ovidam.

WoPo1961 Pro hat gesagt:
Gesendet am 7. November 2011 um 15:16
Tach hgu,
hab leider deinen Bericht heute erst gelesen. (sonst hätte ich ja schon viiieeel früher kommentiert!)
Klasse geschrieben, und die Fotos sind erstklassig.... und das für`n Kölner... reeespeeekt.. :-)) nein, im Ernst, freut mich, wenn uns Nordrhein-Westfalen auch ab und zu mal klassische Hochtouren gelingen. Und das Matterhorn ist immer etwas ganz Besonderes!!!
Also, wenn auch verspätet, herzlichen Glückwunsch
Gruß aus Flachlandhausen
WoPo


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