Grosse Grialetsch-Rundtour – 3000er um den Piz Vadret


Publiziert von Delta Pro , 13. September 2011 um 07:17.

Region: Welt » Schweiz » Graubünden » Unterengadin
Tour Datum:10 September 2011
Wandern Schwierigkeit: T6 - schwieriges Alpinwandern
Hochtouren Schwierigkeit: WS+
Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-GR 
Zeitbedarf: 12:00
Aufstieg: 2620 m

Grosse Grialetsch-Rundtour – 3000er um den Piz Vadret
 
Prolog: Nirgends in der Schweiz gibt es so viele 3000er wie in Graubünden. 474 an der Zahl. Nach dem legendären Projekt der beiden Bündner Bergführer Emil Innauen und Walter von Ballmoos (siehe hier, das Projekt scheint mittlerweile tatsächlich abgeschlossen zu sein!) all diese Gipfel im Sommer 2002 zu besteigen, setzte ich mir in den Kopf die Bündner 3000er auch allesamt zu erklimmen. Natürlich stehe ich noch ganz am Anfang. Gerade mal einen Drittel der 3000er Graubündens habe ich schon besucht – doch das sind immerhin mehr als 160 Gipfel, eine ganze Menge. Mein Projekt läuft auf Sparflamme – es macht Spass wieder mal auf einem zu stehen, aber so etwas ohne links und rechts zu schauen zu verfolgen hätte für mich nicht mehr viel mit Freude am Bergsteigen zu tun.
 
Die abgelegenen Gipfel des Grialetsch-Gebietes haben mich schon immer gereizt. Namentlich der unbestrittene König der Region, der sehr selten bestiegene Piz Vadret. Kein Eintrag auf Hikr, auch sonst kaum Informationen zu diesem wunderschönen, beherrschenden Gipfel. Wird er noch bestiegen heute? Sind die Routen überhaupt noch begehbar? Und dann gibt es da noch den „12-Stunden Grat“ – ein Name, der die Fantasie beflügelt. Klingt richtig episch, ein 12-Stunden Grat auf einen Bündner 3000er. Über mehr als 2 Kilometer zieht sich der zerrissene Bergkamm von der Fuorcla Barlas-ch über die Grippa Naira zum Piz Vadret. Die Übertreibung ist offensichtlich, klar, 12 Stunden dauert die Überschreitung nie und nimmer. Aber vielleicht gibt’s dennoch eine gewisse Berechtigung: Für meine Rundtour inklusive der Überschreitung dieses Grates benötigte ich exakt 12 Stunden.
 
Dass gleich drei 3000er der hier beschriebenen Tour noch keinen Hikr-Eintrag besassen ist nicht weiter verwunderlich. Die Gipfel gehören zu den wildesten, abgelegensten und brüchigsten Gesellen in der Schweiz. Doch gerade deshalb reizt die Besteigung! Grauenhafte Schuttaufstiege und brüchiger Fels gehören zum Tagesgeschäft. Nach einer 12-Stunden Tour praktisch durchwegs auf instabilem Boden war ich ziemlich geschafft, körperlich wie auch mental. Leider hat es auch mit dem Gipfel des eigentlichen Hauptziels, des Piz Vadret knapp nicht geklappt. 50 Meter unterhalb des Gipfelsteinmanns wurde mir das Risiko  im Alleingang in den brüchigen Felsen zu klettern zu hoch. Dies tat aber den fantastischen Eindrücken dieser Tour keinen Abbruch – ein unvergesslicher Tag in den Bündner Schutthaufen!

 
Piz Radönt Traverse N-S (T6, WS, II)
Start kurz vor 5 Uhr an der Flüelapassstrasse und auf dem Wanderweg im Stirnlampenlicht gegen die Fuorcla Radönt. Als ich kurz vor dem Pass rechts gegen den Radönt-Gletscher abbiege, merke ich, dass ich etwas früh unterwegs bin – noch ist es stockdunkel, was die Fortbewegung in den instabilen Blockfeldern nicht gerade vereinfacht.
Zur Radönt-Traverse gibt es auf Hikr schon ein Beitrag von Schlumpf. Dort ist kurz angetönt, dass die NE-Rinne begehbar, aber wegen des Schuttes ziemlich mühsam ist. Nun ja, mal schauen… Wenn im Führer etwas von „die Firnzunge hoch“ steht, dann hätte ich eigentlich schon misstrauisch werden sollen. In diesem September ist praktisch sämtlicher Schnee von den Bündner Gletscherchen verschwunden und die heissen letzten Jahre haben fast sämtlichen Firn in den Bergflanken verschwinden lassen. Zurück bleiben saumässig steile Hänge aus instabilem Sand mit lose dazwischen gelagerten Blöcken – der Bergsteiger könnte kaum Mühsameres antreffen! In dem Sinne ist man als Alleingänger gar nicht so schlecht beraten, da ein kontrollierter Aufstieg teils fast gar nicht mehr möglich ist und die Gefährdung für den Partner beträchtlich wäre. Grundsätzlich möchte ich hier betonen, dass die NE-Route am Radönt heute höchstens noch dem Schutt-Profi mit Vorbehalten zu empfehlen ist, besonders im Herbst.
Ich halte ziemlich hoch über Blockschutt in die Bergflanke und kann so die Passagen im harten Eis, wenn auch mühsam, umgehen. Im allerersten Licht steige ich ins Couloir ein. Ganz oben hat der Gletscher noch einige Löcher, die man mittels riesiger Blöcke überklettern kann. Die nächsten ca. 50 Höhenmeter wühle ich mich unter grosser Anstrengung auf allen Vieren den steilen „Sandkasten“ hoch und quere dann ins Hauptcouloir, welches ich in der Dunkelheit nicht gesehen hatte (dieses wäre aber kaum angenehmer). Weiter geht es in mühsamer Geröllkraxelei das hier relativ offene Couloir hoch. Gegen oben verengt sich die Rinne und mit feinem Sand bedeckte Platten bestimmen das Geschehen. Einige Kletterpassagen im II. Grad sind angesagt. Den allerletzten Teil der steiler und glatter werdenden Rinne umgehe ich in gestuften Felsen in der linken Begrenzungs-Wand des Couloirs - ebenfalls eine brüchige Angelegenheit.
Ist die Scharte erreicht, ist es nur noch einen Katzensprung zum Gipfel: eine kleine Stufe hoch, über Blockschutt und am Schluss über ein kurzes Grätchen. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen – wunderschöne Morgenstimmung und unglaubliche Ruhe. Es öffnet sich der Blick auf meine geplante Rundtour. Wie viel Schutt wartet meiner noch?
Von der Scharte nach rechts die SE-Rinne runter (das Pendant zur NE-Rinne). Diese Route ist deutlich besser frequentiert und weniger brüchig. Dennoch müssen ab und zu Stufen im II. Grad abgeklettert werden. Acht geben muss man, dass man nicht zu lange in der Rinne bleibt und rechtzeitig gegen rechts auf die SE-Rippe hinaushält, die man durch eine kleine Scharte überschreitet. Dahinter über Schutt und Gras zum Wanderweg und zur Grialetsch-Hütte.
 
Piz Vadret Pitschen (T6-, II)
Auf dem ausgetretenen Weg geht es zum Vadret da Grialetsch hoch und über den westlichsten Gletscherlappen zur Fuorcla Vallorgia. Momentan ist der Gletscher besonders morgens nicht ohne Steigeisen zu begehen. Anseilen ist in diesem September wegen der kompletten Ausaperung nicht nötig. Liegt jedoch Schnee auf dem Gletscher ist von unangeseilten Begehungen aber abzuraten, auch wenn den Gletscher klein und harmlos scheint. Es gibt noch einige grosse und tiefe Spalten!
Von der Fuorcla Vallorgia könnte man den Piz Vadret über den NW-Grat erreichen, offenbar die empfehlenswerteste Route. Die Schwierigkeit dieser Route war mir im Alleingang aber deutlich zu hoch. So steige ich gegen Süden ab. Hier ist der Vadret Vallorgia nicht mehr existent und man kann relativ gut über wackeligen, grob-blockigen Schutt nach links unter den Piz Vadret queren. Die Flanke, durch die ich jetzt zur Fuorcla Vadret aufsteigen möchte, sieht so grausig und abweisend aus, dass ich die Route glatt übersehe und zu weit quere. Aber es gibt keine andere Möglichkeit! Und wieder wühle ich mich über erst kürzlich „entgletscherte“ Geröllhalden in die Höhe. Ist man etwas höher wird der Einschnitt, den es zu erreichen gilt, offensichtlich. Eine mühsame Querung in sehr lotterigem Gestein führt nach links aufwärts. Den sandigen Untergrund mit Steigeisen zu begehen könnte durchaus Vorteile erbringen. Anschliessend kann man in die eigentliche Geröllrinne queren, in der man unschwierig, aber sehr anstrengend hinauf in die Sonne steigen kann.
Ein spannender Aufstieg führt auf den Piz Vadret Pitschen, der nur wenige Meter niedriger als sein grosser Nachbar ist. Man bleibt meist in der Nähe der Kante. Einige Klettereinlagen (II) sind nötig. Insgesamt ist’s aber nicht mehr als T5. Grandiose Ausblicke vom Gipfel und Eintrag ins nette Gipfelbuch.
 
Piz Vadret Südcouloir (WS+, III)
Zwei WS-Routen führen auf den Piz Vadret. Das „Wintercouloir“ schrieb ich sofort ab. Bleibt noch das Südcouloir, welches gar nicht so schlimm tönte. Vom Vadret Pitschen aus runzelte ich aber schon die Stirn, da die stabileren Felsen wegen des Gletscherrückzugs kaum mehr erreichbar schienen.
Ein weiteres Mal montiere ich die Steigeisen um über den Bergschrund des Gletscherchens, das zwischen den Vadret-Spitzen liegt, zu steigen. Man quert absteigend unter die Südwand. Der Aufstieg ist offensichtlich. Ein schmales, steiles Kamin ist tief in die Wand eingeschnitten. Zu meinem Erstaunen gelangt man auf einem Eisrest (noch) über die erste Stufe. Die nächsten 20 Meter Sand bewältige ich ebenfalls mit den Eisen an den Füssen. Dann beginnt die Kletterei in der Rinne – wenn man es denn als solche bezeichnen möchte. Brüchiger Fels und viel Sand. Verwaschene Fusstritte geben mir aber etwas Sicherheit – hier lässt sich also tatsächlich hochsteigen! Je höher man kommt, desto enger und steiler wird der Kamin. Der Fels scheint etwas stabiler, man muss aber immer noch jeden Griff prüfen. Schliesslich erreiche ich die Schlüsselstelle, wo ein neuer Schlaghaken steckt. Ich steige ca. 7m darüber hinaus, etwa III. Oben scheint es ein bisschen flacher zu werden. Wahrscheinlich sind die Hauptschwierigkeiten geschafft. Doch mir ist nicht mehr wohl. Zu gross das Risiko in dieser brüchigen Rinne an diesem einsamen Berg weiter zu klettern. Rund 50m hätten zum Gipfelsteinmann gefehlt. Ein knapper Misserfolg. Doch mir macht’s nichts aus und ich steige sehr vorsichtig wieder zum Gletscher zurück. Die Tour geht weiter!
 
Grippa Naira ( «12-Stunden-Grat») (T6, WS, II)
Den letzten Teil des 12-Stunden-Grates, den in unzählige jähe Nadeln aus brüchigem Fels zerrissenen Abschnitt vor dem Gipfel, zu begehen war nie mein Plan. Aber die Schneide lässt sich kurz nach den Hauptschwierigkeiten durch die Südflanke wieder erreichen. Man folgt rund 200 Meter der Südwand des Vadret und arbeitet sich dann auf einem Geröllband rechts aufsteigend über die erste Stufe. Ob dies in drei Jahren noch möglich sein wird steht in den Sternen – der Gletscher schwindet rasch. Dann in gestuftem Gelände etwas gerade hoch und schliesslich quert man die Rinne nach rechts hart unter einem riesigen Klemmblock. An diesem vorbei klettert man hinauf (II, Abseilstelle) und gelangt in eine breite Geröllrinne, die zu einer markanten Scharte im Grat führt. Der 12-Stunden Grat ist erreicht! Los geht’s!
Ich beginne die Überschreitung zu geniessen; spannendes Wandern mit genialen Tiefblicken! Doch schon bald ist wieder fertig lustig. Die Felstürme von Pt 3147 stellen sich in den Weg. Die Überschreitung scheint mir mindestens eine IV, die Umgehung nordseitig auf dem blanken, steilen Eisfeld ist gar nicht einladend. Ich starte mehrere Versuche und glaube ca. 5 Mal die Gewissheit zu haben, dass ich die Segel streichen muss (und mir ein mühsamer Rückweg bevorsteht). Doch immer findet sich ein Ausweg! Querungen über Felsstufen mit bestem Fels und durch bröcklige Steilflanken, links und rechts auf Bändern ausweichend. Schliesslich ist Geröllterrasse erreicht und der Fortsetzung steht nichts mehr im Wege. Der Grat ist abwechslungsreich, aber nie wirklich schwierig. Felsige und exponierte Passagen wechseln mit Geröll ab. Ab dem Gipfel der Grippa Naira wird der Kamm wieder etwas zerrissener – eine tolle Kraxelei! Obwohl es nicht ganz 12 Stunden waren, die ich auf dem Grat verbrachte, ist die Strecke beträchtlich. Ich war ca. anderthalb Stunden auf dem Grat.
 
Piz Sarsura (T5, II)
Von der Fuorcla Barlas-ch bringt mich eine weitere Gletscherquerung an den Fuss des Piz Sarsura. Dort gibt es riesige Querspalten. Unbedingt anseilen bei Schneebedeckung! Der Piz Sarsura ist über den Westhang einfach zu erreichen. Über Geröll gegen links auf eine kleine Gletscherterrasse und rechts vom Eisfeld über recht stabile Blöcke hinauf zum Grat. Der Hauptgipfel des Piz Sarsura erfordert ein paar beherzte Kletterzüge (II) und ist recht ausgesetzt. Der Fels ist aber vergleichsweise solid. Das Gipfelbuch befindet sich auf dem etwas niedrigeren Nebengipfel.
 
Piz Sarsura Pitschen (T4)
Abstieg über den erstaunlich grossen Vadret da Sarsura, der ebenfalls komplett ausgeapert ist. Unter einem Felskopf kann man mit geringem Höhenverlust in die Fuorcla Sarsura queren. Ein letzter Gipfel-Aufstieg bringt mich auf den Sarsura Pitschen, ein wunderschöner Aussichtspunkt. Es sind Wegspuren im Geröll vorhanden.
Nun beginnt der lange Rückweg zur Furkapassstrasse, den ich unterschätzt hatte. Landschaftlich ist die Wanderung zwar wunderschön – doch es scheint kein Ende zu nehmen! Immer noch ein Gegenanstieg, und noch einer… Zuerst steige ich über den Gletscher ab und quere dann durch das Vorfeld unter dem gesamten Vadret da Grialetsch durch, wobei sämtliche Schmelzwasserbäche durchwatet werden müssen. Von der Grialetsch-Hütte wähle ich den Höhenweg über Munt da Marti. Ziemlich geschafft bin ich nach genau 12 Stunden wieder am Ausgangspunkt – eine 3000er Rundtour der (Schutt-)Extraklasse!
 
Durchgangszeiten:
Flüelapassstrasse: 4.55
Piz Radönt: 6.35
Fuorcla Vallorgia: 8.35
Piz Vadret Pitschen: 9.40
Piz Sarsura: 13.30
Flüelapassstrasse: 17.05

Tourengänger: Delta

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Kommentare (8)


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AlpinHero hat gesagt: Klasse
Gesendet am 13. September 2011 um 07:42
HI Delta

Wieder einmal mehr ein tolles Schmankerl dass Du rausgepickt und umgesetzt hast.
Deine Vorliebe auch - oder vorallem; die einsamen und ausser Acht gelassenen Gipfelchen der Schweiz zu erklimmen; deckt sich gar wunderbar mit meinen Vorlieben (nur dass ich der Vorliebe für Sand und Geröll in einer tieferen Liga frönen muss).
Dein Entschluss kurz unter dem Gipfel umzudrehen ist ebenso lobenswert und dürfte aus einem guten Bergsteiger auch einen "alten" Bergsteiger werden lassen..... :-)

Die besten Grüsse aus der Ostschweiz
Reinhard (der dieses Jahr häuslebedingt etwas kürzer tritt)

Kraxli hat gesagt: Begegnung
Gesendet am 13. September 2011 um 09:59
Gratuliere zu deiner Monstertour. Du hast uns im Aufstieg zum Vadret da Grialetsch überholt. Als Statisten auf einem deiner Fotos waren wir bei der Tour auch noch irgendwie dabei:-)
Gruess

Delta Pro hat gesagt: RE:Begegnung
Gesendet am 13. September 2011 um 10:53
Aha, wenn man heutzutage jemand in den Bergen sieht, kann man fast davon ausgehen, dass er auf Hikr vertreten ist ;-)
Danke fürs Statisten spielen - das macht die Fotos einfach gleich viel lebendiger.
Habt ihr vielleicht in der Fuorcla Vallorgia meinen Cowboy-Hut zusammengelesen? Den habe ich wohl dort verloren...
Gruss Delta

Kraxli hat gesagt: RE:Begegnung
Gesendet am 13. September 2011 um 11:27
Naja, habe ich extra für den Kommentar eingeloggt:-) Kann den Account in Zukunft aber sicher auch anderweitig brauchen.
Nein, deinen Hut haben wir leider nicht gesehen.
Gruess Kraxli

Alpin_Rise hat gesagt: Grosses Bündner Kino!
Gesendet am 13. September 2011 um 13:34
Daher wehte der Wind also, gratulation!
Falls du noch einen Mitstreiter für die fehlenden finalen Meter brauchst...
Liebe G,
Rise

ma90in94 hat gesagt: Vadret Südcouloir
Gesendet am 13. September 2011 um 20:49
Ein Freund von mir war letztes Jahr auf der gleichen Route durchs Südcouloir zum Vadret gestiegen. Er riet mir bei der Schlüsselstelle die Rinne links zu verlassen, um über steile aber gute Felsen aufzusteigen. Er meinte so knapp 3. Grad. Auch im Abstieg gut machbar.
Im Juni war in der Gegend ein Urlaub von mir vorgesehen, der leider dem schlechten Wetter zum Opfer fiel.

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 1. November 2011 um 18:31
Hi Delta,

Das gibt's doch nicht, da warst du (fast) auf dem Vadret und ich übersah den Tourenbericht. Ich hatte dieem Sommer den Vadret ebenfalls zusammen mit Martin (Muggaloch) aber leider kam die Tour wehen schlechtem Wetter nicht zu stande.

Wenn du nächstes Jahr nochmal gehst, bin ich gerne dabei denn der Gipfel reizt mich schon lange! Vielleicht ergibt sich ja einmal wieder eine gemwinsame Tour mit dem Rise ;-)

Gratultaion zur wirklich tollen 3000er-Rondtour und viele Grüsse!

Andi

MunggaLoch hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. Dezember 2011 um 11:10
Gratulation Delta!

Und Andi, ich hab den Bericht auch übersehen. Aber habe dies jetzt nachgeholt und den Vadret, naja, den werde ich auch noch nachholen... ;-)


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