Higger Tor und Stanage Edge
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Ich starte wiederum in Shatton (150 m) und folge dem River Dervent durch eine reizvolle Wiesen- und Heckenlandschaft bis zur Leadmill Bridge (135 m). Dort verlasse ich den Bach und gelange vorbei am Bahnhof in den Ort Hathersage (178 m). Dies war einst ein bedeutender Industrieort, wo Nadeln und Draht hergestellt wurde. Seine 5 Mühlen, "they belch out thick black smoke", wie es ein Besucher im 19. Jahrhundert formulierte, sind aber längst stillgelegt. Heute lebt der Ort vor allem vom Tourismus. Verschiedene Shops, Hotels, Pubs und Cafés, sowie ein Schwimmbad bieten dem Besucher einiges. Dazu kommt die grossartige Umgebung, die bei Wanderern und Kletterern gleichermassen beliebt ist.
Auf einem der Wanderwege steige ich hinauf in das einsame Moor. Mehrere markante, felsige Erhebungen ragen dort aus der relativ flachen Hochebene heraus. Sie werden als "Tor" bezeichnet. Mein erstes Gipfelziel ist der Higger Tor auf 434 m Höhe. Über die flache Nordseite gelange ich durch rot blühendes Heidekraut bis zu den Felsabstürzen auf der Südseite. Wie schon am Vortag ist auch heute der Himmel mit Schichtwolken bedeckt und die Sicht nicht besonders gut.
Vom Higger Tor überquere ich die Heidelandschaft in Richtung Cowper Stone. Hier beginnt die Stanage Edge, eine lang gestreckte Landstufe, die nach Osten sehr flach Richtung Sheffield abfällt, nach Westen hingegen durch verwitterte Felsformationen begrenzt wird. Entlang dieser Abbruchkante verläuft der Wanderweg, was sehr interessant ist und einiges an Kraxelei beinhaltet. Dabei überquere ich auch den höchsten Punkt, den 458 m hohen High Neb.
Bei den Boundary Stones will ich auf einen tiefer gelegenen Weg absteigen, was aber nicht gelingt, da der ganze Abhang mit sehr dichtem und hohem Farn bestanden ist. Das heisst, wieder zurück. Im Bereich des High Neb steige ich schliesslich ab, da dort der Hang felsiger und weniger bewachsen ist. So gelange ich zum Parkplatz bei Dennis Knoll und folge dem Strässchen bis zum Gate House. Von da an geht es auf einem mit Brennnesseln, Farn und anderem Gestrüpp überwucherten Weg hinunter ins Tal, vorbei am Golfplatz, zur Station Bamford (150 m). Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung zurück ins White House von Shatton.
Auf einem der Wanderwege steige ich hinauf in das einsame Moor. Mehrere markante, felsige Erhebungen ragen dort aus der relativ flachen Hochebene heraus. Sie werden als "Tor" bezeichnet. Mein erstes Gipfelziel ist der Higger Tor auf 434 m Höhe. Über die flache Nordseite gelange ich durch rot blühendes Heidekraut bis zu den Felsabstürzen auf der Südseite. Wie schon am Vortag ist auch heute der Himmel mit Schichtwolken bedeckt und die Sicht nicht besonders gut.
Vom Higger Tor überquere ich die Heidelandschaft in Richtung Cowper Stone. Hier beginnt die Stanage Edge, eine lang gestreckte Landstufe, die nach Osten sehr flach Richtung Sheffield abfällt, nach Westen hingegen durch verwitterte Felsformationen begrenzt wird. Entlang dieser Abbruchkante verläuft der Wanderweg, was sehr interessant ist und einiges an Kraxelei beinhaltet. Dabei überquere ich auch den höchsten Punkt, den 458 m hohen High Neb.
Bei den Boundary Stones will ich auf einen tiefer gelegenen Weg absteigen, was aber nicht gelingt, da der ganze Abhang mit sehr dichtem und hohem Farn bestanden ist. Das heisst, wieder zurück. Im Bereich des High Neb steige ich schliesslich ab, da dort der Hang felsiger und weniger bewachsen ist. So gelange ich zum Parkplatz bei Dennis Knoll und folge dem Strässchen bis zum Gate House. Von da an geht es auf einem mit Brennnesseln, Farn und anderem Gestrüpp überwucherten Weg hinunter ins Tal, vorbei am Golfplatz, zur Station Bamford (150 m). Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung zurück ins White House von Shatton.
Hike partners:
ABoehlen





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