Grießener Hochbrett
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Nachdem ich vom Traunspitzl eine perfekte Sicht zum Grießener Hochbrett hatte musste ich auf diesen Klotz. Eigentlich hatte ich es schon einige Zeit vorher vor da rauf zu gehen allein der lange und steile Anstieg hinderte mich daran.
Nun gesagt getan. Das Schönwetterfenster ausnützend machte ich mich auf dem Weg vom Ortsteil Grießen, zwischen Leogang und Hochfilzen gelegen.
Er schenkt einen nix der Weg zum Hochbrett. Grob gesagt kann man den Weg in drei Teile unterteilen. Steiler, leicht verwachsener Steig durch den Bergwald bis zur Grießener Schafalm. Von dort eine kurze Verschnaufpause und kupiertes Gelände mit drei kleinen Steilstufen bis hinauf zur Jungfrau zwischen den Latschen und wundervollen Bergwiesen mit einer ungeahnten Blumenvielfalt. Vom kleinen Gipfelchen der Jungfrau steigt der Steig wieder über ein Kar etwas ungemütlich hinauf bis zum Rotschart und von da auf felsigen Untergrund in ca. 20 Minuten hinauf auf den Gipfel des Hochbretts.
Auf Grund der vergangenen Schlechttwetterfront war ab einer Höhe von ca. 2100m eine kleine, eisige Schneeschicht am Steig vorhanden und zwang zu noch mehr Aufmerksamkeit wohin man steigt.
Das Gipfelbuch zeigt das sich nicht viele zum Hochbrett hinauf mühen. Erster Eintrag war vom September 2005.
Für mich ist es ein wunderbarer Berg mit prachtvoller Aussicht in die Saugrube ( Schittouranstieg von Weißbach weg), und den ganzen Gipfeln rundherum.
52729HM
Nun gesagt getan. Das Schönwetterfenster ausnützend machte ich mich auf dem Weg vom Ortsteil Grießen, zwischen Leogang und Hochfilzen gelegen.
Er schenkt einen nix der Weg zum Hochbrett. Grob gesagt kann man den Weg in drei Teile unterteilen. Steiler, leicht verwachsener Steig durch den Bergwald bis zur Grießener Schafalm. Von dort eine kurze Verschnaufpause und kupiertes Gelände mit drei kleinen Steilstufen bis hinauf zur Jungfrau zwischen den Latschen und wundervollen Bergwiesen mit einer ungeahnten Blumenvielfalt. Vom kleinen Gipfelchen der Jungfrau steigt der Steig wieder über ein Kar etwas ungemütlich hinauf bis zum Rotschart und von da auf felsigen Untergrund in ca. 20 Minuten hinauf auf den Gipfel des Hochbretts.
Auf Grund der vergangenen Schlechttwetterfront war ab einer Höhe von ca. 2100m eine kleine, eisige Schneeschicht am Steig vorhanden und zwang zu noch mehr Aufmerksamkeit wohin man steigt.
Das Gipfelbuch zeigt das sich nicht viele zum Hochbrett hinauf mühen. Erster Eintrag war vom September 2005.
Für mich ist es ein wunderbarer Berg mit prachtvoller Aussicht in die Saugrube ( Schittouranstieg von Weißbach weg), und den ganzen Gipfeln rundherum.
52729HM
Hike partners:
Koasakrax


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