Hammertour mit 5 Alpstein Gipfeln
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Der Dienstag sollte diese Woche der einzige wirklich schöne Tag sein an dem ich Frei hatte, also beschloss ich wieder mal dem Alpstein einen besuch abzustatten.
Mein Ziel war es heute eine Rundtour zu machen welche ich im April mal aufgrund schlechtem Wetters abbrechen musste ausserdem hatte es dazmal noch ziemlich viel Schnee.
Also gings in aller Früh in BAsel auf den Zug nach Wildhaus, wo ich dann um 8.30 Uhr eintraf. Von da gemütlich über den Wanderweg via Flürentobel zur Zwinglipasshütte. Momentan ist auch nur schon der Teil des Weges sehr zu empfehlen d es extrem viele verschiedene Alpenblumen hat die zur Zeit blühen. Auf der Zwinglipasshütte gönnte ich mir erst mal ein Kaffee und bestaunte den Altmann, von dieser Seite aus jedesmal ein toller Anblick.
Kurz darauf stieg ich zum Altmannsattel auf wobei ih hier einer grossen Herde Steinböcke begegnete welche mich bis auf wenige Meter heranliessen so das es tolle Fotos gab, auch wurde ich glücklicher Zeuge eines Kampfes zwischen zwei Männchen die ihre Alphatierchendifferenzen austrugen :-)
Danach ging ich rüber zum Einstieg auf den Altmann, eigentlich ein problemloser Aufstieg, aber man sollte doch vorsichtig sein da die Steine hier unglaublich "speckig" sind, so musste ich auch an ein paar Stelen den Fuss zweimal aufsetzten bis ich Halt fand.
Vom Altmann Gipfel sah ich zum ersten mal Richtung Öhrli,Freiheit etc. eine riesen Freude kam auf denn all diese herrlichen 2000 stehen ja noch auf meiner Projektliste, das wird sicherlich bombastisch!!!
Nun gings via Nädliger zum Jöchli, wo jemand ein sehr schöes Gipfelhäuschen gebaut hat, echt toll. Von hier hat man auch einen super Blick auf den Wildhuser Schafberg.
Anschliessend quert man zuerst über eine klienen Grashügel Richtung Moor, bevor es in eine kleine Senke geht und man dann vor einer Felsstufe von ein paar Metern steht. Hier hat man nun drei Möglichkeiten, rechts über ein ziemlich ausgesetztes Band oder links einem extrem ausgesetztemBand entlang ( Dieses Band sah ich dann erst von oben dahher habe ich es zuerst nicht gewählt), oder aber man überklettert diese Felsstufe in direkter Linie. Da ich dem rehcten Felsband nicht so traute nahm ich die Direktlinie.
Es hat gute Griffe und auch für die Füsse gibt es immer gute Tritte, aber man muss ahct geben da nicht alle Felsen halten und teilweise total lose sind, also immer zuerst Griffe und Tritte vor dem Belasten testen! Kurz darauf stand ich überglücklich auf dem Moor, ein toller Gipfel welcher eine sehr interessante Ansicht der Girenspitze bietet. Das Gipfelbuch ist leider weg nur noch ein Kugelschreiber war im Steinmandli versteckt, schade.
Beim Rückweg nahm ich dann das von unten gesehen linke Band, dies sollte man aber nur machen wenn die Erde trocken ist da es sonst sicherlich rutschig ist, und unter dem Band sind ca. 100m Luft!
NAch dem Abstieg und darauf folgenden Gegenanstieg bis unter den Schafberg gab nochmals eine grössere Pause, dann hies es Helm anziehen und hinauf durch die Ostwandrinne auf den Schafberg.
Die Rinne ist am anfang sehr gut gestuft und wird dann im Mittelteil etwas anspruchsvoller (II) bevor sie oben dan wieder in halbwegs gehgeländer übergeht. Ich würde empfehlen zuerst ziemlich rechts nahe am Fels zu bleiben, dann im Mittelteil eher links zu klettern und im letzten drittel eher wieder nach rechts zu gehen. Dies ist natürlich grob verinfacht und mann muss immer iweder schuane wo es einfacher ist. Was sich auf jedenfall nicht lohnt ist im oberen Drittel mehr nach links zu queren da es dort wesentlich weniger gute Griffe hat ( habe darum dann anch ein paar Meter wieder nach links gequert).
Glücklich stand ich dann auf dem Gipfel des Schafberges, und genoss eine tolle Aussicht auf Säntis udn die Churfirsten. Das Gipfelbuch habe ich leider übersehen.
Der Abstieg war dann ziemlich unspektakulär und am Schluss musste ich noch rennen um aufs Postauto zu gelangen, was meine Knie nicht so toll fanden ;-).
Fazit: Eine Bombentour die bei Schönwetter einblicke in den ganzen Alpstein gewährt und Lust auf meh macht. Bei restschnee oder Nässe nicht zu empfehlen. Und mann sollte umbedingt schwindelfrei sein und sich im II Grad wohl fühlen, dann seht einem nichts mehr im Wege eine wuderbare Alpsteintour zu machen/erleben.
Mein Ziel war es heute eine Rundtour zu machen welche ich im April mal aufgrund schlechtem Wetters abbrechen musste ausserdem hatte es dazmal noch ziemlich viel Schnee.
Also gings in aller Früh in BAsel auf den Zug nach Wildhaus, wo ich dann um 8.30 Uhr eintraf. Von da gemütlich über den Wanderweg via Flürentobel zur Zwinglipasshütte. Momentan ist auch nur schon der Teil des Weges sehr zu empfehlen d es extrem viele verschiedene Alpenblumen hat die zur Zeit blühen. Auf der Zwinglipasshütte gönnte ich mir erst mal ein Kaffee und bestaunte den Altmann, von dieser Seite aus jedesmal ein toller Anblick.
Kurz darauf stieg ich zum Altmannsattel auf wobei ih hier einer grossen Herde Steinböcke begegnete welche mich bis auf wenige Meter heranliessen so das es tolle Fotos gab, auch wurde ich glücklicher Zeuge eines Kampfes zwischen zwei Männchen die ihre Alphatierchendifferenzen austrugen :-)
Danach ging ich rüber zum Einstieg auf den Altmann, eigentlich ein problemloser Aufstieg, aber man sollte doch vorsichtig sein da die Steine hier unglaublich "speckig" sind, so musste ich auch an ein paar Stelen den Fuss zweimal aufsetzten bis ich Halt fand.
Vom Altmann Gipfel sah ich zum ersten mal Richtung Öhrli,Freiheit etc. eine riesen Freude kam auf denn all diese herrlichen 2000 stehen ja noch auf meiner Projektliste, das wird sicherlich bombastisch!!!
Nun gings via Nädliger zum Jöchli, wo jemand ein sehr schöes Gipfelhäuschen gebaut hat, echt toll. Von hier hat man auch einen super Blick auf den Wildhuser Schafberg.
Anschliessend quert man zuerst über eine klienen Grashügel Richtung Moor, bevor es in eine kleine Senke geht und man dann vor einer Felsstufe von ein paar Metern steht. Hier hat man nun drei Möglichkeiten, rechts über ein ziemlich ausgesetztes Band oder links einem extrem ausgesetztemBand entlang ( Dieses Band sah ich dann erst von oben dahher habe ich es zuerst nicht gewählt), oder aber man überklettert diese Felsstufe in direkter Linie. Da ich dem rehcten Felsband nicht so traute nahm ich die Direktlinie.
Es hat gute Griffe und auch für die Füsse gibt es immer gute Tritte, aber man muss ahct geben da nicht alle Felsen halten und teilweise total lose sind, also immer zuerst Griffe und Tritte vor dem Belasten testen! Kurz darauf stand ich überglücklich auf dem Moor, ein toller Gipfel welcher eine sehr interessante Ansicht der Girenspitze bietet. Das Gipfelbuch ist leider weg nur noch ein Kugelschreiber war im Steinmandli versteckt, schade.
Beim Rückweg nahm ich dann das von unten gesehen linke Band, dies sollte man aber nur machen wenn die Erde trocken ist da es sonst sicherlich rutschig ist, und unter dem Band sind ca. 100m Luft!
NAch dem Abstieg und darauf folgenden Gegenanstieg bis unter den Schafberg gab nochmals eine grössere Pause, dann hies es Helm anziehen und hinauf durch die Ostwandrinne auf den Schafberg.
Die Rinne ist am anfang sehr gut gestuft und wird dann im Mittelteil etwas anspruchsvoller (II) bevor sie oben dan wieder in halbwegs gehgeländer übergeht. Ich würde empfehlen zuerst ziemlich rechts nahe am Fels zu bleiben, dann im Mittelteil eher links zu klettern und im letzten drittel eher wieder nach rechts zu gehen. Dies ist natürlich grob verinfacht und mann muss immer iweder schuane wo es einfacher ist. Was sich auf jedenfall nicht lohnt ist im oberen Drittel mehr nach links zu queren da es dort wesentlich weniger gute Griffe hat ( habe darum dann anch ein paar Meter wieder nach links gequert).
Glücklich stand ich dann auf dem Gipfel des Schafberges, und genoss eine tolle Aussicht auf Säntis udn die Churfirsten. Das Gipfelbuch habe ich leider übersehen.
Der Abstieg war dann ziemlich unspektakulär und am Schluss musste ich noch rennen um aufs Postauto zu gelangen, was meine Knie nicht so toll fanden ;-).
Fazit: Eine Bombentour die bei Schönwetter einblicke in den ganzen Alpstein gewährt und Lust auf meh macht. Bei restschnee oder Nässe nicht zu empfehlen. Und mann sollte umbedingt schwindelfrei sein und sich im II Grad wohl fühlen, dann seht einem nichts mehr im Wege eine wuderbare Alpsteintour zu machen/erleben.
Hike partners:
TeamMoomin



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