Queen of Loch Quoich
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So nennt Nick Williams in seiner Beschreibung den Gairich. Leider war die Dame am Tage unseres Besuches nicht sehr gut gelaunt.
Die Wanderung beginnt beim Damm des Loch Quoich. Um den Damm zu überqueren muss zuerst ein eisernes Tor überklettert werden, etwa Schwierigkeit II. Das Tor auf der anderen Seite des Dammes ist offen. Dann folgt man Wegspuren immer leicht aufwärts, vorbei an einem kleinen Seelein mit dem langen Namen Lochan an Fhigeadair. Dann geht es ein wenig hinunter bis zu einem Wald, der wie üblich von einem 2m hohen Zaun umgeben ist. Bis hierhin ist der Weg sehr sumpfig und nass. Sogar Helene holt sich hier schmutzige Hosenbeine ;-). Nun biegen wir rechts ab. Wir gehen nicht in den Wald hinein, sondern bleiben ausserhalb des Zaunes. Wir steigen nun hinauf auf den Gratausläufer mit dem Namen Druim na Geid Salaich. Es hat immer eine Wegspur, ab und zu verliert sie sich aber wir finden sie jeweils bald wieder. Inzwischen hat es nun endgültig zu regnen begonnen. Kräftig und ausgiebig. Der Gipfel ist in den Wolken verschwunden aber wir bleiben dran. Im steileren Schlussstück unter dem Gipfel müssen wir ab und zu auch die Hände zu Hilfe nehmen. Schwierig ist es aber nicht.
Auf dem Gipfel ist es sehr sehr ungemütlich. Der Regen kommt quer, ja Nick Williams Queen ist heute definitiv schlecht drauf. Wir verlassen den Gipfel schnell wieder. Im Nachhinein wäre es heute vermutlich besser weil schneller gewesen, wieder den gleichen Weg zurück zu nehmen. Wir beschlossen aber die direkte Variante über den Nordgrat zum See hinunter zu nehmen. Zuerst machten wir aber unter unseren Regenschirmen an einem relativ geschützten Platz einmal Pause und genossen das schottische Wetter. Ein kräftiger Schluck aus dem Flachmann, gut gefüllt mit dem schottischen Nationalgetränk, und schon sah das Wetter wieder besser aus. Bald erreichten wir dann das Ufer des Loch Quoich. Von da war es aber noch weit bis zum Ausgangspunkt. Am Ufer lag viel grossbrockiges übel zu gehendes Gestein herum. Ein wenig vom Ufer weg war es extrem sumpfig. So kämpfen wir uns dem Ufer entlang, Es hat inzwischen aufgehört zu regnen und wir kommen gut vorwärts. Schlussendlich müssen wir nur noch einmal das Tor überklettern und es ist geschafft.
Im Gebiet um das Loch Quoich hat es noch viele andere interessante Gipfel. Ein Boot wäre allerdings hilfreich. Man könnte so die Anmarschwege massiv verkürzen.
PS.: Der GPS Track verläuft auf der Google Map teilweise im Wasser. Der See war nicht voll und so war das gut möglich.
Auf der Internetseite Walking Highland gibt es die folgende Beschreibung inkl. GPS Track
Die Wanderung beginnt beim Damm des Loch Quoich. Um den Damm zu überqueren muss zuerst ein eisernes Tor überklettert werden, etwa Schwierigkeit II. Das Tor auf der anderen Seite des Dammes ist offen. Dann folgt man Wegspuren immer leicht aufwärts, vorbei an einem kleinen Seelein mit dem langen Namen Lochan an Fhigeadair. Dann geht es ein wenig hinunter bis zu einem Wald, der wie üblich von einem 2m hohen Zaun umgeben ist. Bis hierhin ist der Weg sehr sumpfig und nass. Sogar Helene holt sich hier schmutzige Hosenbeine ;-). Nun biegen wir rechts ab. Wir gehen nicht in den Wald hinein, sondern bleiben ausserhalb des Zaunes. Wir steigen nun hinauf auf den Gratausläufer mit dem Namen Druim na Geid Salaich. Es hat immer eine Wegspur, ab und zu verliert sie sich aber wir finden sie jeweils bald wieder. Inzwischen hat es nun endgültig zu regnen begonnen. Kräftig und ausgiebig. Der Gipfel ist in den Wolken verschwunden aber wir bleiben dran. Im steileren Schlussstück unter dem Gipfel müssen wir ab und zu auch die Hände zu Hilfe nehmen. Schwierig ist es aber nicht.
Auf dem Gipfel ist es sehr sehr ungemütlich. Der Regen kommt quer, ja Nick Williams Queen ist heute definitiv schlecht drauf. Wir verlassen den Gipfel schnell wieder. Im Nachhinein wäre es heute vermutlich besser weil schneller gewesen, wieder den gleichen Weg zurück zu nehmen. Wir beschlossen aber die direkte Variante über den Nordgrat zum See hinunter zu nehmen. Zuerst machten wir aber unter unseren Regenschirmen an einem relativ geschützten Platz einmal Pause und genossen das schottische Wetter. Ein kräftiger Schluck aus dem Flachmann, gut gefüllt mit dem schottischen Nationalgetränk, und schon sah das Wetter wieder besser aus. Bald erreichten wir dann das Ufer des Loch Quoich. Von da war es aber noch weit bis zum Ausgangspunkt. Am Ufer lag viel grossbrockiges übel zu gehendes Gestein herum. Ein wenig vom Ufer weg war es extrem sumpfig. So kämpfen wir uns dem Ufer entlang, Es hat inzwischen aufgehört zu regnen und wir kommen gut vorwärts. Schlussendlich müssen wir nur noch einmal das Tor überklettern und es ist geschafft.
Im Gebiet um das Loch Quoich hat es noch viele andere interessante Gipfel. Ein Boot wäre allerdings hilfreich. Man könnte so die Anmarschwege massiv verkürzen.
PS.: Der GPS Track verläuft auf der Google Map teilweise im Wasser. Der See war nicht voll und so war das gut möglich.
Auf der Internetseite Walking Highland gibt es die folgende Beschreibung inkl. GPS Track
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bulbiferum
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