Aroser Rothorn,
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Über das Wetter konnte man sich heute nicht beklagen. Die perfekte Fernsicht war gegeben
Start bei der Talstation der Hörnlibahn (Bis hier hin fährt ein Bus vom Bahnhof Arosa aus). Danach via Schwellisee zum Älplisee. Ein grosser Betrieb heute auf diesem Wanderweg. Danach nun auf blau-weiss markierten Weg auf den Erzhornsattel (T4): Zuerst auf einem ganz schönen Weg. Danach kommt ein Geröllfeld und zum Schluss wird es steil und exponiert. Ausserdem ist das Gestein (Tonschiefer) sehr Lose.
Danach gehts vom Erzhornsattel markierungslos weiter. Der Wegspur entlang gehts auf zum eigentlichen Grat hinauf. Von dort kann man dann den restlichen Weg aufs Aroser Rothorn überblicken. Mich schauderte es ein bisschen, den von dort aus sah es sehr steil und krass aus. Doch es hat sich dann als weniger schlimm herausgestellt als es tatsächlich ist. Schliessslich war der weg früher einmal ein markierter Wanderweg. Man sieht noch blass die Markierungen und die Bohrhaken für Sicherungsseile. Das Gestein wechselt zu Kalk und so ist auch der Weg wieder stabiler. Er ist genug breit und nicht all zu schwer, doch zum Tei halt sehr exponiert (T4). Der Gipfelkopf ist dann am Schluss das kleinste Problem (T3+).
Die Aussicht war heute wirklich atemberaubend.
Abstieg über den selben Weg wieder zum Erzhornsattel. Von dort aus wieder auf dem Wanderweg zur Ramozhütte. Dieser Weg ist zwar blau-weiss markiert, dennoch höchstens T3 (weder technisch anspruchsvoll noch exponiert). Danach durch das Welschtobel zur Kläranlage Arosa. Dieses Tobel ist sehr lang und will fast nie enden:) Bei der Kläranlage noch ein kurze Gegensteigung wieder Rauf nach Arosa.
Start bei der Talstation der Hörnlibahn (Bis hier hin fährt ein Bus vom Bahnhof Arosa aus). Danach via Schwellisee zum Älplisee. Ein grosser Betrieb heute auf diesem Wanderweg. Danach nun auf blau-weiss markierten Weg auf den Erzhornsattel (T4): Zuerst auf einem ganz schönen Weg. Danach kommt ein Geröllfeld und zum Schluss wird es steil und exponiert. Ausserdem ist das Gestein (Tonschiefer) sehr Lose.
Danach gehts vom Erzhornsattel markierungslos weiter. Der Wegspur entlang gehts auf zum eigentlichen Grat hinauf. Von dort kann man dann den restlichen Weg aufs Aroser Rothorn überblicken. Mich schauderte es ein bisschen, den von dort aus sah es sehr steil und krass aus. Doch es hat sich dann als weniger schlimm herausgestellt als es tatsächlich ist. Schliessslich war der weg früher einmal ein markierter Wanderweg. Man sieht noch blass die Markierungen und die Bohrhaken für Sicherungsseile. Das Gestein wechselt zu Kalk und so ist auch der Weg wieder stabiler. Er ist genug breit und nicht all zu schwer, doch zum Tei halt sehr exponiert (T4). Der Gipfelkopf ist dann am Schluss das kleinste Problem (T3+).
Die Aussicht war heute wirklich atemberaubend.
Abstieg über den selben Weg wieder zum Erzhornsattel. Von dort aus wieder auf dem Wanderweg zur Ramozhütte. Dieser Weg ist zwar blau-weiss markiert, dennoch höchstens T3 (weder technisch anspruchsvoll noch exponiert). Danach durch das Welschtobel zur Kläranlage Arosa. Dieses Tobel ist sehr lang und will fast nie enden:) Bei der Kläranlage noch ein kurze Gegensteigung wieder Rauf nach Arosa.
Hike partners:
groeberman

























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