Wettersteinwand (2485 m) - weiter von der Rotplattenspitze aus
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An der Rotplattenspitze stieg trainman - er mag halt den Schnee nicht so - aus und verabschiedete sich von uns. ADI blieb als treuer Kamerad bei ihm, was ihm hoch anzurechnen ist.
Ferenc und ich machten uns hingegen weiter gen Wettersteinwand auf. Das Wandern auf dem äußerst aussichtsreichen Grat wurde zum puren Genuss, der lediglich ab und an vom Schnee etwas eingeschränkt wurde.
Der Schnee schmolz jedoch stündlich, weshalb die Rotplattenspitze bei unserer Rückkehr schon deutlich schneefreier war. Ganz klar: Ende Mai war dem Winter nur ein kleines Intermezzo vergönnt. Die Frühlingssonne hatte schon sehr viel Kraft.
Letzlich waren wir in heiliger Mission unterwegs, galt es doch ADIs Marmeladenglas auf dem Gipfel zu deponieren. Hierein befinden sich Zettel und Bleistift, die zum Schreiben animieren sollen. Bislang scheint das Glas bestens überlebt zu haben, denn ADIs und kardirks Kontrollgänge zeigen eben selbiges in den Berichten auf hikr.
Ferenc und ich machten uns hingegen weiter gen Wettersteinwand auf. Das Wandern auf dem äußerst aussichtsreichen Grat wurde zum puren Genuss, der lediglich ab und an vom Schnee etwas eingeschränkt wurde.
Der Schnee schmolz jedoch stündlich, weshalb die Rotplattenspitze bei unserer Rückkehr schon deutlich schneefreier war. Ganz klar: Ende Mai war dem Winter nur ein kleines Intermezzo vergönnt. Die Frühlingssonne hatte schon sehr viel Kraft.
Letzlich waren wir in heiliger Mission unterwegs, galt es doch ADIs Marmeladenglas auf dem Gipfel zu deponieren. Hierein befinden sich Zettel und Bleistift, die zum Schreiben animieren sollen. Bislang scheint das Glas bestens überlebt zu haben, denn ADIs und kardirks Kontrollgänge zeigen eben selbiges in den Berichten auf hikr.

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