Brätterstock, mein letzer 2000er in Luzern
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Ich wusste das die Verhältnisse am Brätterstock gut sein dürften und so beschloss ich am Dienstag das Projekt alle 2000er des KAnton Luzerns zu beenden.
In Basel gings früh raus und mit den ÖV nach Sörenberg, und von da zuerst über Strassen bis Bauernhof Schlacht.
Nun hat man die Möglichkeit wie Sputnik und Co. rechts über die Schutthalden und Restschneefelder auf zu steigen oder zuerst den klassischen Weg zum Brienzer Rothorn ein zu schlagen. Da ich mir ein AUfstieg in feinerm Kies als mühsam und Kräfteraubend vorstellte wählte ich den klassischen Wanderweg. Auf diesem gelangt man ohne Probleme gut bis Punkt 1717. Hier muss ein grösseres Restschneefeld gequert werden welches schon ziemlich sulzig ist, mit sauberer Fussarbeit aber kein Problem.
Nun bin ich anstatt dem Wanderweg weiter zu folgen unter dem Felsabschnitt welcher bei Punkt 1953 endet durchgegangen da dort zwischen Schneefeldern eine dünne Felslinie ist welcher man perfekt folgen kann. Am Ende dieser Linie hats einen schönen grossen Felsbrocken, welcher ideal für eine kleine Pause ist. So genoss ich Mutterseelenallein etwas zu trinken und einen Cerialienriegel. Von hier aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum Zwischengrat auf welchem man auf die andere Aufstiegsroute gelangt.
Das Panorama ist hier echt schön mit den Schneeabbrüchen und dem Schöngütsch welcher von dieser Seite viel eindrücklicher aussieht. Die Querung zu diesem und anschliessend zum Brienzer Rothhorn ist mit etwas Vorsicht auch schon machbar, da ich diese Gipfel aber schon besucht habe lies ich dies für heute bleiben.
Vom Grat aus gehts nun über viel Schotter und einen nicht allzu vertrauen erweckenden Grat zum Gipfel. Diesen Abschnitt würde ich aufgrund der doch vorhandenen Ausgesetztheit und vorallem wegen dem eher brüchigen Fels in Kombination von sehr viel losem Gestein das dort rumliegt mit T5 bewerten. Bei Nässe denke ich ist dieser Abschnitt wenn überhaupt nur mit äusserster Vorsicht zu begehen.
Der Gipfel selbst ist herrlich! Es hat sich gelohnt dieses Sahnestück auf zu bewahren! Der Blick runter Richtung Sörenberg und bis zum Pilatus bietet mit ein paar schönen Graten einiges fürs Auge so sehe ich viele schöne Touren, welche ich schon gemacht habe, wie Schrattenflueüberschreitung, Pilatusgratüberschreitung und natürlich auf der anderen Seite die Brienzergratüberschreitung alles sehr zu empfehlen. Nun stehe ich also auf meinem letzten Luzernen 2000er und wieder geht ein Projekt zu Ende, es war schön!
Abgestiegen bin ich dann über die von dne meisten Hikrn gewählte Aufstiegroute, dies geht im Schotterhang sehr flott und an zwei Stellen kann ich sogar über mehr als 100 Hm auf einem Schneefeld runterrennen,absolut der Hammer!
Fazit: Sehr schöne Tour auf einen sicherlich auch im Sommer nicht überrannten GIpfel, bei dem aber auf dem Gipfelgrat genügend Respekt und Vorsicht geboten ist. Kann auch schön mit dem Brienzer Rothorn etc. kombiniert werden.
Resümée Projekt "Alle 2000er von Luzern":
Es war ein tolles Projekt welches mir sehr gefallen hat und einem mit der Schrattenflue, Pilatusgrat, sowie Brienzergrat die Möglichkeit bietet drei ganz tolle Gratüberschreitungen zu begehen. Mir hat die Winterüberschreitung der Schrattenflue und der Brätterstock am besten gefallen. Für Hikr die gerne lange Grattouren machen ist dieses Projekt nur zu empfehlen! Schwindelfrei und trittsicher muss aber aber umbedingt sein und für Wanderanfänger könnte der einte oder andere Punkt bei den Gratüberschreitungen vielleicht etwas zu viel sein.
Ich werde die Schrattenflue sicherlich noch mal im Sommer überschreiten, und wer weiss der Brienzergrat im Winter wäre doch auch mal was?
In Basel gings früh raus und mit den ÖV nach Sörenberg, und von da zuerst über Strassen bis Bauernhof Schlacht.
Nun hat man die Möglichkeit wie Sputnik und Co. rechts über die Schutthalden und Restschneefelder auf zu steigen oder zuerst den klassischen Weg zum Brienzer Rothorn ein zu schlagen. Da ich mir ein AUfstieg in feinerm Kies als mühsam und Kräfteraubend vorstellte wählte ich den klassischen Wanderweg. Auf diesem gelangt man ohne Probleme gut bis Punkt 1717. Hier muss ein grösseres Restschneefeld gequert werden welches schon ziemlich sulzig ist, mit sauberer Fussarbeit aber kein Problem.
Nun bin ich anstatt dem Wanderweg weiter zu folgen unter dem Felsabschnitt welcher bei Punkt 1953 endet durchgegangen da dort zwischen Schneefeldern eine dünne Felslinie ist welcher man perfekt folgen kann. Am Ende dieser Linie hats einen schönen grossen Felsbrocken, welcher ideal für eine kleine Pause ist. So genoss ich Mutterseelenallein etwas zu trinken und einen Cerialienriegel. Von hier aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum Zwischengrat auf welchem man auf die andere Aufstiegsroute gelangt.
Das Panorama ist hier echt schön mit den Schneeabbrüchen und dem Schöngütsch welcher von dieser Seite viel eindrücklicher aussieht. Die Querung zu diesem und anschliessend zum Brienzer Rothhorn ist mit etwas Vorsicht auch schon machbar, da ich diese Gipfel aber schon besucht habe lies ich dies für heute bleiben.
Vom Grat aus gehts nun über viel Schotter und einen nicht allzu vertrauen erweckenden Grat zum Gipfel. Diesen Abschnitt würde ich aufgrund der doch vorhandenen Ausgesetztheit und vorallem wegen dem eher brüchigen Fels in Kombination von sehr viel losem Gestein das dort rumliegt mit T5 bewerten. Bei Nässe denke ich ist dieser Abschnitt wenn überhaupt nur mit äusserster Vorsicht zu begehen.
Der Gipfel selbst ist herrlich! Es hat sich gelohnt dieses Sahnestück auf zu bewahren! Der Blick runter Richtung Sörenberg und bis zum Pilatus bietet mit ein paar schönen Graten einiges fürs Auge so sehe ich viele schöne Touren, welche ich schon gemacht habe, wie Schrattenflueüberschreitung, Pilatusgratüberschreitung und natürlich auf der anderen Seite die Brienzergratüberschreitung alles sehr zu empfehlen. Nun stehe ich also auf meinem letzten Luzernen 2000er und wieder geht ein Projekt zu Ende, es war schön!
Abgestiegen bin ich dann über die von dne meisten Hikrn gewählte Aufstiegroute, dies geht im Schotterhang sehr flott und an zwei Stellen kann ich sogar über mehr als 100 Hm auf einem Schneefeld runterrennen,absolut der Hammer!
Fazit: Sehr schöne Tour auf einen sicherlich auch im Sommer nicht überrannten GIpfel, bei dem aber auf dem Gipfelgrat genügend Respekt und Vorsicht geboten ist. Kann auch schön mit dem Brienzer Rothorn etc. kombiniert werden.
Resümée Projekt "Alle 2000er von Luzern":
Es war ein tolles Projekt welches mir sehr gefallen hat und einem mit der Schrattenflue, Pilatusgrat, sowie Brienzergrat die Möglichkeit bietet drei ganz tolle Gratüberschreitungen zu begehen. Mir hat die Winterüberschreitung der Schrattenflue und der Brätterstock am besten gefallen. Für Hikr die gerne lange Grattouren machen ist dieses Projekt nur zu empfehlen! Schwindelfrei und trittsicher muss aber aber umbedingt sein und für Wanderanfänger könnte der einte oder andere Punkt bei den Gratüberschreitungen vielleicht etwas zu viel sein.
Ich werde die Schrattenflue sicherlich noch mal im Sommer überschreiten, und wer weiss der Brienzergrat im Winter wäre doch auch mal was?
Hike partners:
TeamMoomin

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