Gran Paradiso 4061m ü. M.
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Anfahrt
Start um 02:00 Uhr in Steffisburg BE. Die Fahrt über Bern - Martigny - Gr. St. Bernhard Tunnel - Aosta - Valsavarenche - Pont dauerte in der Nacht gerade 3:30 Std. Der mitgebrachte Kaffee schmeckte wunderbar im warmen Auto. Draussen war es um null Grad und noch stockdunkel.
Aufstieg
Vom großen Parkplatz hinter Pont folgten wir der Ausschilderung für Tourenskifahrer. Im lichten Lärchenwald zweigte nach gut 10 Minuten der Weg zum Rifugio Vittorio Emanuelle ab. In einigen Kehren stiegen wir mit gutem Höhengewinn über diese Geländestufe, ehe sich der Weg etwas flacher bis zur Hütte zog. Nach 1:50 Std. erreichen wir die Höhe der ideal gelegene Hütte (2732m ü. M.).
Der Weiterweg führte nordöstlich zu den Moränenhängen des Gran Paradiso Gletschers. Durch ein kleines, nur leicht ansteigendes Tal hoch, in einem Rechtsbogen über einen steileren Hang und immer über weitere Hänge und Rücken weiter bis zum spaltenreichen Abschnitt am "Eselsrücken". Hier trifft man auf den Aufstieg vom Rifugio Chabod. Zunächst in Richtung Becco di Moncorvé weiter, dann im Linksbogen (nördlich) über einen recht steilen Hang hoch zum sichtbaren Gipfel. Kurz davor Skidepot um 11:15 Uhr am Grat. Achtung auf Wächten. Man steigt über einem Blockgrat die letzten Meter zur Madonnen-Statue am Gipfel. Aufgrund des Grossandrangs kam es zu grossen Staus und den damit verbundenen Wartezeiten.
Abfahrt
Abklettern am Grat bis zum Skidepot. Abfahrt bis über die Steilstufe des großen Gletscherbruches zum Eselsrücken und entlang des Aufstieges über weite Flächen zurück gegen die Hütte. Herrlicher Sulzschnee führte uns zurück zum Lärchenwald wo wir dem Sommerweg folgende runterkurvten. Zuletzt auf der Loipe zurück nach Pont.
Heimfahrt
Abfahrt um 15:00 Uhr. Gleicher Weg zurück. Aufgrund des vielen Verkehrs dauerte der Rückweg eine Stunde länger als die Hinfahrt.
Ausrüstung
Normale Skihochtourenausrüstung mit Pickel, Steigeisen, Eisschrauben und alles was dazugehört.
Start um 02:00 Uhr in Steffisburg BE. Die Fahrt über Bern - Martigny - Gr. St. Bernhard Tunnel - Aosta - Valsavarenche - Pont dauerte in der Nacht gerade 3:30 Std. Der mitgebrachte Kaffee schmeckte wunderbar im warmen Auto. Draussen war es um null Grad und noch stockdunkel.
Aufstieg
Vom großen Parkplatz hinter Pont folgten wir der Ausschilderung für Tourenskifahrer. Im lichten Lärchenwald zweigte nach gut 10 Minuten der Weg zum Rifugio Vittorio Emanuelle ab. In einigen Kehren stiegen wir mit gutem Höhengewinn über diese Geländestufe, ehe sich der Weg etwas flacher bis zur Hütte zog. Nach 1:50 Std. erreichen wir die Höhe der ideal gelegene Hütte (2732m ü. M.).
Der Weiterweg führte nordöstlich zu den Moränenhängen des Gran Paradiso Gletschers. Durch ein kleines, nur leicht ansteigendes Tal hoch, in einem Rechtsbogen über einen steileren Hang und immer über weitere Hänge und Rücken weiter bis zum spaltenreichen Abschnitt am "Eselsrücken". Hier trifft man auf den Aufstieg vom Rifugio Chabod. Zunächst in Richtung Becco di Moncorvé weiter, dann im Linksbogen (nördlich) über einen recht steilen Hang hoch zum sichtbaren Gipfel. Kurz davor Skidepot um 11:15 Uhr am Grat. Achtung auf Wächten. Man steigt über einem Blockgrat die letzten Meter zur Madonnen-Statue am Gipfel. Aufgrund des Grossandrangs kam es zu grossen Staus und den damit verbundenen Wartezeiten.
Abfahrt
Abklettern am Grat bis zum Skidepot. Abfahrt bis über die Steilstufe des großen Gletscherbruches zum Eselsrücken und entlang des Aufstieges über weite Flächen zurück gegen die Hütte. Herrlicher Sulzschnee führte uns zurück zum Lärchenwald wo wir dem Sommerweg folgende runterkurvten. Zuletzt auf der Loipe zurück nach Pont.
Heimfahrt
Abfahrt um 15:00 Uhr. Gleicher Weg zurück. Aufgrund des vielen Verkehrs dauerte der Rückweg eine Stunde länger als die Hinfahrt.
Ausrüstung
Normale Skihochtourenausrüstung mit Pickel, Steigeisen, Eisschrauben und alles was dazugehört.
Hike partners:
Thömel
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