Erlosen 811m und Lindenberg 878m


Publiziert von Sputnik Pro , 3. Juni 2007 um 17:20.

Region: Welt » Schweiz » Luzern
Tour Datum: 3 Juni 2007
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-LU 
Zeitbedarf: 1:30
Aufstieg: 180 m
Abstieg: 180 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Erlosen: Herlisberg. Lindenberg: Höf bei Müswangen. Wir sind mit dem Auto zum Ausgangspunkt gefahren, sonst siehe www.sbb.ch .
Zufahrt zum Ankunftspunkt:analog Zufahrt zum Ausgangspunkt.
Unterkunftmöglichkeiten:Keine. Hotels in Beromünster oder Jugendherberge in Beinwil am See.

ZWEI KURZE WALDSPAZIERGÄNGE IM LUZERNER MITTELLAND.

Meine LU-Gipfel Nummer 42 und 43.

Erlosen (811m): Vom kleinen Weiler Herlisberg gelangt schnell auf einem Teersträsschen zum Waldrand. Danach geht es auf einem Forststrässchen bis nahe dem höchsten Punkt. Dieser liegt dann weglos in einem malerischen Tannenwäldchen.

Lindenberg (878m): Wie schon der Erlosen liegt der höchste Punkt im Wald. Allerdings ist der höchste Punkt vom Lindenberg auf einer grossen Waldlichtung und mit einem grossen Stein gekennzeichnet. Am besten erreicht man den Hügel von der Siedlung Höf.

Routen: ERLOSEN: Herlisberg - Erlosen - gleicher Weg zurück. LINDENBERG: Höf - Peierhof - Rüedikerwald - Lindenberg - gleicher Weg zurück.


Info Lindenberg von Wikipedia:  Der Lindenberg ist ein langgestreckter Bergrücken im zentralen Schweizer Mittelland. Er gehört zu den Kantonen Luzern (Westseite) und Aargau (Ostseite und Nordabdachung), die Grenze verläuft mehrheitlich auf dem Kamm. Der 20 km lange und bis zu 8 km breite, kaum gegliederte Höhenrücken erstreckt sich in Nordnordwest-Südsüdost-Richtung. Er wird im Westen durch das Seetal mit dem Hallwilersee und dem Baldeggersee, im Osten durch das Bünztal, im Süden durch das Reusstal und im Norden durch die Senke von Sarmenstorf begrenzt. Letztere trennt den Lindenberg von der nordwestlich anschliessenden Höhe des Rietenbergs. Die höchste Erhebung des Lindenbergs erreicht 878m im Rüedikerwald, grossflächige weitere Gebiete liegen ebenfalls über 800m. Der Hügelzug ist vorwiegend aus Molassesandsteinen aufgebaut. An den Hängen wurden mancherorts End- und Seitenmoränen der verschiedenen Stadien des eiszeitlichen Reussgletschers abgelagert. Einziges tief in den Westhang des Rückens eingeschnittenes Tälchen ist das Gitzitobel, das bei Aesch ins Seetal eintritt. Am Osthang des Lindenbergs, südlich von Muri befindet sich das Quellgebiet der Bünz. Der Kamm des Lindenbergs ist waldbedeckt, an den weiten offenen Hängen wird Landwirtschaft, hauptsächlich Viehzucht und Obstbau, betrieben. Auf den Hochterrassen am Westhang des Lindenbergs befinden sich mehrere Gemeinden (Bettwil, Schongau, Hämikon, Müswangen, Sulz, Lieli und Hohenrain). Sie waren früher Bauerndörfer; in den letzten Jahren kamen aber wegen der aussichtsreichen Lage zahlreiche neue Wohnquartiere dazu. Ein beliebter Ausflugsort mit schönem Alpenpanorama ist das Schloss Horben auf der Südostseite des Kammes. Dort werden im Winter bei genügend Schnee drei Langlaufloipen gespurt und ein kurzer Skilift in Betrieb genommen. Oberhalb von Buttwil am Osthang des Lindenbergs wurde auf einer vorgelagerten Terrasse ein Sportflugplatz errichtet.


Link zur Karte Projekt LU: http://www.hikr.org/files/101894.jpg


Tourengänger: Sputnik, Xander

Galerie


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