Montalin, Abstieg via Fürhörnli
|
||||||||||||||||||||||||
Der Montalin ist ein schöner Aussichtsberg, wenn einem die Stadt Chur gefällt. Da man beim auf dem Calanda nicht so schön nach Chur blicken kann, finde ich der Montalin oder das Fürhörnli als Churer Hausberg treffender, zumal ja das Fürhörnli der höchste Punkt auf Churer Stadtgebiet sein soll.
Schon bereits nachdem ich meine ersten Schritte richtung Gipfel machte, brausten Wolken im Rekordtempo an. Da ich nicht in ein Gewitter kommen wollte, lief ich in einem sehr zügigem Tempo über Calfreisen, Balnettis, Platte nach Eggen. Zum Glück kam dann der Föhn und der Himmel sah wieder weniger bedrohlich aus. Nach einer kurzen Pause lief ich dann gemütlich zum Gipfel.
Abgestiegen bin ich über das Fürhörnli nach Maladers. Der Weg vom Montalin Gipfel nach Saldein ist blau-weiss markiert und dementsprechend auch steil, zumal die Gesteine der Bündnerschiefer sehr lose liegen (T4). Nach den Spitzkehren unterhalb des Gipfels lief ich dann weglos wieder auf dem Grat, den ich, via zahlreichen Zwischengipfelchen Saldein erreichte. Danach dem Weg entlang aufs Fürhörnli. Von der Wiese gehts etwa 20 meter einem Grat entlang zum aussichtsreich exponierten "Gipfel". Danach Abstieg nach Maladers.
Leider sah ich nicht wie "360" ein paar Steinböcke. Doch hörte ich immer mal wieder Steinschläge in den Nordabbruch Felswänden. Ob die wohl von Steinböcken ausgelöst wurden?
mehr Fotos unter diesem Link (25 Fotos)
Schon bereits nachdem ich meine ersten Schritte richtung Gipfel machte, brausten Wolken im Rekordtempo an. Da ich nicht in ein Gewitter kommen wollte, lief ich in einem sehr zügigem Tempo über Calfreisen, Balnettis, Platte nach Eggen. Zum Glück kam dann der Föhn und der Himmel sah wieder weniger bedrohlich aus. Nach einer kurzen Pause lief ich dann gemütlich zum Gipfel.
Abgestiegen bin ich über das Fürhörnli nach Maladers. Der Weg vom Montalin Gipfel nach Saldein ist blau-weiss markiert und dementsprechend auch steil, zumal die Gesteine der Bündnerschiefer sehr lose liegen (T4). Nach den Spitzkehren unterhalb des Gipfels lief ich dann weglos wieder auf dem Grat, den ich, via zahlreichen Zwischengipfelchen Saldein erreichte. Danach dem Weg entlang aufs Fürhörnli. Von der Wiese gehts etwa 20 meter einem Grat entlang zum aussichtsreich exponierten "Gipfel". Danach Abstieg nach Maladers.
Leider sah ich nicht wie "360" ein paar Steinböcke. Doch hörte ich immer mal wieder Steinschläge in den Nordabbruch Felswänden. Ob die wohl von Steinböcken ausgelöst wurden?
mehr Fotos unter diesem Link (25 Fotos)
Hike partners:
groeberman















Comments