Planggenstock und Hirzli
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Keine Ahnung warum, aber es ist eine Tatsache das viele Hirzli und Planggenstock im Doppelpack besuchen. So auch ich heute. Die Sicht ins Mittelland war durch Dunst etwas eingeschränkt. Hirzli und Planggenstock gehören zur gefalteten Molasse (wie Rigi und Speer). Die Nagelfluhschichten wurden hier also, im Gegensatz zum Tössbergland, schräggestellt.
Start in Niederurnen. Von dort aus geht es ein sehr steiles Strässchen hinauf nach Morgenholz. Durch die Steilheit kommt man ziemlich zügig voran. Ich hatte nach 45 min schon 600 hm gemacht. Bis Morgenholz könnte man auch die Seilbahn nehmen. Nach Morgenholz geht es fast flach einem Strässchen entlang bis Bodenholz. Von dort aus geht es auf einem richtigen Wanderweg nach Ober Planggen. Solche die es eilig haben könnten von dort zum Gipfel gerade aus die Wiese hinauf gehen. Der offizielle Wanderweg, den ich auch nahm, macht eine kleine Westkurve. Der Weg zum Gipfel von dieser Seite her ist nicht schwierig und auch nie ausgesetzt. Trotzdem ist kurz vor dem Gipfel angegeben:"Nur für Schwindelfreie Berggänger". Nun wanderte ich über den Grat zum Hirzli, der teilweise sehr ausgesetzt ist. Kurz unterhalb des Gipfels hatte es noch ein heikles Schneefeld (etwa 20 m lang). Dort sank ich ein paar mal metertief ein. Nach dem Grat noch ein kleiner Spurt und schon war ich auf dem Hirzli. Der Abstieg ist sehr unspektakulär. Schön war hier, wie plötzlich die Bäume Blätter bekamen (siehe Bilder).
Die vollständige Bildergalerie unter diesem Link (35 Fotos)
Start in Niederurnen. Von dort aus geht es ein sehr steiles Strässchen hinauf nach Morgenholz. Durch die Steilheit kommt man ziemlich zügig voran. Ich hatte nach 45 min schon 600 hm gemacht. Bis Morgenholz könnte man auch die Seilbahn nehmen. Nach Morgenholz geht es fast flach einem Strässchen entlang bis Bodenholz. Von dort aus geht es auf einem richtigen Wanderweg nach Ober Planggen. Solche die es eilig haben könnten von dort zum Gipfel gerade aus die Wiese hinauf gehen. Der offizielle Wanderweg, den ich auch nahm, macht eine kleine Westkurve. Der Weg zum Gipfel von dieser Seite her ist nicht schwierig und auch nie ausgesetzt. Trotzdem ist kurz vor dem Gipfel angegeben:"Nur für Schwindelfreie Berggänger". Nun wanderte ich über den Grat zum Hirzli, der teilweise sehr ausgesetzt ist. Kurz unterhalb des Gipfels hatte es noch ein heikles Schneefeld (etwa 20 m lang). Dort sank ich ein paar mal metertief ein. Nach dem Grat noch ein kleiner Spurt und schon war ich auf dem Hirzli. Der Abstieg ist sehr unspektakulär. Schön war hier, wie plötzlich die Bäume Blätter bekamen (siehe Bilder).
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Hike partners:
groeberman



















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