Hintenrum den Weißen Schrofen zu überschreiten gedacht....


Publiziert von Berglurch , 21. Oktober 2010 um 15:21.

Region: Welt » Österreich » Nördliche Ostalpen » Allgäuer Alpen
Tour Datum: 6 Oktober 2010
Wandern Schwierigkeit: T6 - schwieriges Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: A 
Zeitbedarf: 6:30
Aufstieg: 1890 m
Abstieg: 1400 m

Die Überschreitung des Weissen Schrofens stellt einen Teil eines wunderbar ausgesetzten Voralpengrates in den Kleinwalsertaler Bergen, überhalb des Hochtannbergpasses dar. Wir haben sie nicht ganz geschafft.

Ausschlafen und dann los, das war die Devise, die uns evtl. um die ganze Überschreitung des Weißen Schrofengrates gebracht hat. Dieser geht vom Älpeleskopf im Nordwesten bis zur Höferspitze im Südosten und stellt für den Steilgraswanderer ein wahres El Dorado dar.

Start war in Schröcken- Dorf; kurz nach der Brücke wendet man sich links und verfolgt den markierten Wanderweg bis zu seinem Ende. Nach dem Wanderweg schwingt sich der eher behäbige Südgrat des Heiterberges auf, den man bis zu einem Vorgipfel weglos verfolgt (T5). Anschließend auf T5+ Gelände im Steilgras und mergeligen Schieferplatten bis zum eher ausgesetzten Gipfel. Das feuchte Gras vom Regen des Vortages ließ ein Weiterverfolgen des Grates zum Weißen Schrofen (T6, III) nicht zu, so stiegen wir direkt auf den grasigen Südwestflanken (T5) ab und querten zu Wanderweg in Richtung Höferspitze (T2, im Moment aber wegen Bauarbeiten nicht immer gangbar). Von der Höferspitze auf schmalem Grasgrat (T5) bis zum Vorbau des Weißen Schrofens. Dort in IIer Kletterei (ausgesetzt, bester Feld, einige neue Muniringe) bis zum Gipfel. Abstieg auf der gleichen Route und von der Höferspitze weiter auf dem breiten Grasgrat (T2 bis T3) zum Hochtannbergpass

Tourengänger: Berglurch


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