2-Tage Suonenwanderung Simplonpass - Gspon - Kreuzboden
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1. Tag: Etape 14 des Alpenpässe-Weg Nr. 6
Bei strahlendem Wetter nahmen wir die ersten Höhenmeter vom Simplon- auf den Bistinepass unter die Füsse. Ab hier ist der weitere Verlauf der Wanderung mit der Heido-Suone auf der gegenüberliegenen Talseite schön einsehbar. Zunächst galt es jedoch, auf dem Höhenweg unter dem Magehorn und Galehorn bis zuhinterst ins Nanztal zu gelangen, wo die Suone gefasst wird. Der Weg war zu dieser Jahreszeit schneefrei und trocken. Die Hänge sind steil, so dass im Frühling und vorallem bei Schnee in den Rinnen entsprechende Ausrüstung von Vorteil sein könnte.
Der Weg entlang der Suone ist nie schwierig. An den ausgesetzten Stellen helfen Versicherungen. Für uns war es die erste richtige Wanderung entlang einer Suone. Wir liessen uns faszinieren von deren Verlauf, vom Geschick der Anleger. Auf dem Gibidumpass liessen wir die Heido-Suone rechts liegen und wanderten über Sitestafel - Sädolti nach Gspon zur Gaststätte "Mosji" wo wir einen herrlichen Sonnenuntergang erlebten.
2. Tag: Etape 15 des Alpenpässe-Weg Nr. 6 mit Anfangvariante bei Gspon über Pt. 1949 auf den Suonenpfad (braune Schilder)über Stafel bis Lauine - dann Nr. 6 bis Pt. 2230 Linde Bode. Ab hier über Hoferälpji nach Kreuzboden (Mittelstation). Die zweite Etappe entspricht derjenigen der Rundtour ums Fletschhorn.
Dieser zweite Wandertag zeigte sich sehr abwechslungsreich. Waldpartien, Suonen, freies Feld, Steinwüsten, Alpen etc. geben sich hier in wiederholender Reihenfolge die Hand.
Ab Pt. 2446 wird man wieder jäh in die Realität des Walliser-Tourismus zurückgeholt. Verträumt liessen wir uns nach Saas Grund gondeln mit der Gewissheit, einen Höhenwanderweg der Superklasse absolviert zu haben.
Bei strahlendem Wetter nahmen wir die ersten Höhenmeter vom Simplon- auf den Bistinepass unter die Füsse. Ab hier ist der weitere Verlauf der Wanderung mit der Heido-Suone auf der gegenüberliegenen Talseite schön einsehbar. Zunächst galt es jedoch, auf dem Höhenweg unter dem Magehorn und Galehorn bis zuhinterst ins Nanztal zu gelangen, wo die Suone gefasst wird. Der Weg war zu dieser Jahreszeit schneefrei und trocken. Die Hänge sind steil, so dass im Frühling und vorallem bei Schnee in den Rinnen entsprechende Ausrüstung von Vorteil sein könnte.
Der Weg entlang der Suone ist nie schwierig. An den ausgesetzten Stellen helfen Versicherungen. Für uns war es die erste richtige Wanderung entlang einer Suone. Wir liessen uns faszinieren von deren Verlauf, vom Geschick der Anleger. Auf dem Gibidumpass liessen wir die Heido-Suone rechts liegen und wanderten über Sitestafel - Sädolti nach Gspon zur Gaststätte "Mosji" wo wir einen herrlichen Sonnenuntergang erlebten.
2. Tag: Etape 15 des Alpenpässe-Weg Nr. 6 mit Anfangvariante bei Gspon über Pt. 1949 auf den Suonenpfad (braune Schilder)über Stafel bis Lauine - dann Nr. 6 bis Pt. 2230 Linde Bode. Ab hier über Hoferälpji nach Kreuzboden (Mittelstation). Die zweite Etappe entspricht derjenigen der Rundtour ums Fletschhorn.
Dieser zweite Wandertag zeigte sich sehr abwechslungsreich. Waldpartien, Suonen, freies Feld, Steinwüsten, Alpen etc. geben sich hier in wiederholender Reihenfolge die Hand.
Ab Pt. 2446 wird man wieder jäh in die Realität des Walliser-Tourismus zurückgeholt. Verträumt liessen wir uns nach Saas Grund gondeln mit der Gewissheit, einen Höhenwanderweg der Superklasse absolviert zu haben.
Hike partners:
Thömel

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