Manera Suon, von Ausserberg zur Bietschtalbrücke


Publiziert von Baldy und Conny Pro , 28. August 2010 um 21:53.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Mittelwallis
Tour Datum:28 August 2010
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 2:45
Aufstieg: 330 m
Abstieg: 330 m
Strecke:Ausserberg Station-Riedgarta-Bietschtalbrücke-Naturbrücke-dito retour. 9.5km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:mit PW via Visp bis Ausserberg. Parkplatz bei der Station
Unterkunftmöglichkeiten:Hotel direkt bei der Station
Kartennummer:Swiss Map

Samstag morgen 08.00 Stahlblauer Himmel, 09.00 Wolken ziehen auf, es ziehen immer dickere Wolken auf. Erste Regentropfen. Und nun? Abwarten und erst mal Kaffe trinken und Termin um 11.00 wahr nehmen. 11.30 wieder Kaffee trinken, Sonne drückt. Was jetzt? 15 Minuten später wieder Tropfen. Regenjacken in Rucksack, Buch von Johannes Gerber, Wandern an sagenhaften Suonen einpacken und ab gehts.Bald ist klar, wir machen die Manera Suon in Ausserberg. Zuerst in Sierre noch einkaufen. Man braucht ja auch was zum futtern. Oha lätz, Einkauf beendet aber es giesst sintflutartig, alle warten beim Ausgang. 10 Minuten später alles einigermassen vorbei. Wir starten Richtung Ausserberg. Guter Entscheid. Bei Salgesch ist die Strasse trocken und wie näher wir Visp kommen wie mehr Sonne hats. Gut getroffen.

Von der Station in Ausserberg folgt man zuerst einem kleinen Weg aufwärts und betritt die Strasse der man ein paar Schritte nach rechts folgt und gleich wieder dem Wanderweg Richtung Hohtenn, Höhenweg Lötschberger Südrampe, folgt.  Diesem Wanderweg folgt man eine geraume Zeit, bis man zur eigentlichen Suone gelangt. Bei der Wanderung hat man immer einen prächtigen Blick gegen das Ober und Mittelwallis. Immer wieder begegnen uns ganze Gruppen von Wanderen die den Höhenweg absolvieren. Nach dem die Suone im Fels verschwindet lohnt es sich bis zur Bietschtalbrücke weiter zu gehen, oder unterhalb der Brücke noch ca, 5 Minuten weiter. Da kommt man zu einer Naturbrücke. Von da hat man einen guten Einblick in die Schlucht.


Die Manera wurde bereits um 1300 erwähnt. Sie bewässert die Dörfer St.German, Ausserberg und Raron.
Aus: Johannes Gerber, Wandern an sagenhaften Suonen


Tourengänger: Baldy und Conny

Galerie


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