diese Tour habe ich mit meiner Frau gemacht. Ich mache ihr ein grosses Lob, dass sie durchgehalten hat und ihren bisher höchsten Berg mit Bravour bestiegen!
Start von der Lauchernalp. Von hier geht es gemächlich auf schönem Wanderweg zum Lötschenpass hinauf. Mal steil, dann wieder über Platten und an kleinen Seen vorbei. Wir haben kurz unter dem Pass viele Steinböcke angetroffen. Rast in der Lötschenpasshütte. Dann weiter auf dem breiten Grat zum Kleinhockenhorn. Hier hat es ein Schnee- oder Firnfeld, welches man queren muss. Nicht so schwierig wenn es trittfesten Firn hat. In unserem Fall bereits eine schöne Spur. Der Aufstieg zum Gipfel ist steil, eine oder auch beide Hände kommen manchmal zu Hilfe. Im Herbst hatte es teilweise etwas eisige Stellen, so dass eine gewisse Vorsicht angebracht ist. Der Gipfel ist luftig und für einmal kann die Blümlisalp von der Rückseite betrachtet werden. Hier auf dem Gipfel fand es meine Liebste nicht so gemütlich, sie machte sich schon Gedanken, wie sie da wohl runterkommt.... Eine Reepschnur als Sicherung gab ihr aber die nötige Zuversicht und es war einfacher als gedacht.
Den Rückweg haben wir uns mit ein paar Abkürzungen versüsst, trotzdem waren wir froh um die Bahn nach Wiler hinunter.











Kontaktfreudiger Wandergeselle
sucht einen Träger, der für eine optimale Gewichtsverteilung und Lastenkontrolle mit seinem Rucksack gern auf Tuchfühlung geht. Wer also gerne wandert und auch sonst für jeden Spass zu haben ist, sollte sich schnellsten bei "ACT Trail 32" melden.


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