Lötschenpass / Wildstrubel


Publiziert von xaendi Pro , 2. Mai 2010 um 21:43.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Oberwallis
Tour Datum: 5 April 2009
Ski Schwierigkeit: WS
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE   CH-VS 
Zeitbedarf: 2 Tage
Aufstieg: 2000 m
Abstieg: 4700 m
Strecke:Hockenhornbahn - Hockenhorn - Lötschenpass - Gitzifurggu - Dalagletscher - Leukerbad - Seilbahn Gemmi - Lämmerenhütte - Wildstrubel - Lämmerenhütte - Rote Totz Lücke - Kandersteg
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Wiler
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Kandersteg
Unterkunftmöglichkeiten:Lämmerenhütte SAC

Meine erste richtige Skitour - auf den Wildstrubel im Berner Oberland - mit vielen Abfahrtsmetern

Mit dem Zug durch den alten Lötschbergtunnel nach Goppenstein, und von dort mit dem Postauto nach Wiler. Mit dem Bähnli fahren wir bis zum Hockenhorngrat (3111m). Dort schnallen wir die Ski an und queren auf die Westseite des Hockenhorns. Unterhalb der Felsen errichten wir das Skidepot uns steigen auf Wegspuren des Sommerwegs um Gipfel des Hockenhorns, wo uns eine prächtige Aussicht erwartet. Zugegeben, ein ziemlich leicht verdienter Gipfel!

Anschliessend Abstieg zum Skidepot, Abfahrt leicht nördlich des Grats zum Lötschenpass und Gegenaufstieg über den Ferdengletscher zur Gitzifurggu. Dort machen wir erst mal eine ausgiebige Pause, bevor wir über den Dalagletscher das Tal auswärts bis nach Leukerbad abfahren. Der Schnee ist oben gut fahrbar, unten zunehmend nass und schwer.

Mit dem Bähnli geht es nun wieder hoch auf den Gemmipass. Von dort über den Lämmerenboden und die Winterroute zur Lämmerenhütte SAC.

Am zweiten Tag zusammen mit unzähligen anderen Tourengängern über den Wildstrubelgletscher auf den mittleren der drei Wildstrubel-Gipfel, die ja bekanntlich alle gleich hoch sind. Abfahrt auf dem gleichen Weg zurück zur Lämmerenhütte und schweisstreibender Gegenanstieg zur Roten Totz-Lücke.

Nun die Felle zum letzten Mal im Rucksack verstaut - Abfahrt über den Tälligletscher - Walliswang - Üschene bis kurz vor den Parkplatz Eggeschwand bei Kandersteg.

Im überfüllten Zug zurück nach Winterthur.

Tourengänger: xaendi, Tina

Galerie


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