Zusammen mit Georg habe ich das Nadelhorn in Angriff genommen. Dieser Berg stand schon lange auf meiner Wunschliste ganz oben.
Der Aufstieg von Saas Fee zur Mischabelhütte ist eine Tour für sich und doch immerhin 1'000 Hm teilweise Klettersteigähnlich. Es gilt über Blöcke zu klettern oder sich an einem Stahlseil haltend über steile Aufschwünge hochzuziehen. Es war interessant zu sehen, wie Saas Fee immer tiefer unter uns lag und gleichzeitig die Hütte näher und näher kam. Pünktlich beim Eintreten in die Hütte begann es leicht zu schneien. Der Wetterwechsel war erst für übermorgen angesagt und so hofften wir, dass es auch so sein werde. In der Nacht funkelten dann aber die Sterne!
Nach der Akklimatisation auf dem Jungfraujoch ein paar Tage vorher erschien mir der Aufstieg so leicht, dass wir bald einmal auf dem Gipfel standen. Schwierigkeiten gab es kaum, es hatte einige cm Neuschnee. Die Felsen im Gipfelbereich sollten wirklich nicht umgangen werden, wir landeten blitzschnell im steilen Eis. In den Felsen lässt es sich gut auf- wie absteigen. Dazu hat es viele Zacken, an denen das Seil zur Sicherung umgehängt werden kann. Ich habe die ganze Besteigung in vollen Zügen genossen und noch so mancher Gipfel hat mir zugezwinkert.....
Das Wetter hat sich übrigens gehalten, eine Wolkenbank von Süden kam aber immer näher und hat dann am Nachmittag die Gipfel eingenommen.










Air Revolution 7.1 – stabil und leicht
Sehr stabiler Trekkingschuh, der auch für Riemensteigeisen geeignet ist. Dank der herausnehmbaren Pumplasche ist dieser Gore-Tex Schuh sehr atmungsaktiv und bietet einen hohen Tragekomfort.


Comments