Ostwärts 4: Oberkulm - Bremgarten AG


Publiziert von Baeremanni Pro , 3. Januar 2010 um 18:54.

Region: Welt » Schweiz » Aargau
Tour Datum:18 März 2009
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-AG 
Zeitbedarf: 6:15
Aufstieg: 630 m
Abstieg: 720 m
Strecke:Oberkulm - Bremgarten
Zufahrt zum Ausgangspunkt:öV SBB bis Aarau, dann Wynentalbahn
Zufahrt zum Ankunftspunkt:öV Bremgarten-Dietikon, weiter mit SBB
Kartennummer:T224 Olten, T225 Zürich

Das Projekt "Ostwärts" ist nicht etwa "gestorben", sondern wurde sauber bis zum schönen Ende am Bodensee durchgezogen. Das die weiteren Etappen im "Hikr.org" nicht mehr erschienen sind, sind auf des Baeremannis Faulheit zurückzuführen. Das Material zu den Berichten ist natürlich immer noch vorhanden. So möchte ich doch die weiteren Etappen (noch 8) auch noch publizieren.
Logischwerweise bin ich einmal mehr alleine zum Endpunkt der Voretappe, Oberkulm gefahren. Der Weg führt recht steil hinauf durch ein Häuschenquartier und bringt mich nach ca. 500 Metern in den Wald. Weiter hinauf, vorbei an einer schönen Waldhütte. Dann zum Wald hinaus zum Weiler Sod. Wieder durch Wald vorbei an markanten Felsen. (Selbst auf der LK so bezeichnet).
Auf Forststrasse und immer so auf 650 bis 700 MüM. Dann aus dem Wald hinunter nach Leutwil/Zopf auf 600 Meter. Der Hallwilersee kommt in Sicht. Imer weiter hinunter. In Boniswil über die Seetalbahn und Hauptstrasse. Das Schloss Hallwil (452 MüM.)  wird umrundet.  Es folgt Landstrassentippel nach und duch Seengen. Einmal mehr bergauf und über den Ausläufer des Lindenbergs 670 MüM. Fast mitten im Wald treffe ich auf einen Grenzstein von anno 1598 mit einem Baeremanni drauf. Hat natürlich nichts mit mir zu tun, sondern damals reichte die Herrschaft Berns bis hierher (Berner Aargau). Beim Abstieg nach Villmergen muss ich wegen Sturmholz einen kleineren Umweg wild durch das Gelände machen.
In Villmergen treffe ich noch auf die Reste der Geleise der ehemaligen Wohlen - Meisterschwandenbahn. Dem alten Trasse und stillgelegtem Stahlwerk entlang hinein nach Wohlen. Wäre Gelegenheit um die Wanderung zu beenden. Doch ich bin noch gut drauf und wandere weiter. Ich verhaue mich in der Wegwahl und werde mit verkehrsreicher Strasse "bestraft".
Beim Quartier Sunnenberg komme ich wieder in freieres Gelände. Wäre gescheiter gewqesen, ich wäre beim Bahnhof dem markierten Wanderweg gefolgt, aber ich wollte mir ja auch Wohlen etwas anschauen.
Beim "Huerehübel", was sind das für Namen (grins) komme ich an die Wohlen-Bremgarten-Ditikon-Bahn und folge dieser bis etwa einen Kilometer in den Wald. Bei den "Erdmanndlisteinen", grossen erratischen Blöcken, mache ich Rast und gedenke einer einstigen Schulreise zu ebendiesen in meinen Jugendjahren.
Doch ich muss noch weiter. Schon bald liegt das Reusstal und Bremgarten vor mir. Hinunter an die Reuss und durch die sehenswerte Altstadt hinauf zum Bahnhof. Damit ist die 4. Etappe bei im übrigen optimalen Wanderwetter hinter mir.

Tourengänger: Baeremanni

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