Tellispitze 3'007m
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Der Berg erregte meine Aufmerksamkeit durch den Bericht von
akka. Vergangene Woche war mir aber die Schneesituation zu heikel und so packten
Omega3 und ich heute die Gelegenheit. Um es vorneweg zu nehmen, auch wir erreichten den Hauptgipfel nicht.
Von Blatten steigen wir durch den schönen Lärchenwald aufwärts bis wir oberhalb der Tellinalp bei ca. 2300m die Schneeschuhe anschnallen. Von nun an geht es langsamer und mühevoller vorwärts. Der Schnee ist teilweise hart, in der Höhe aber immer weicher durch die Sonneneinstrahlung. Uns wird es auch immer wämer und die Kleiderschichten verschwinden im Rucksack.
Bei Steinigs Bord wird es endültig steil und wir diskutieren, welches Couloir wir wählen sollen...... dies ist eine entscheidende Frage und wir haben das falsche Los gezogen. Unser Couloir führte uns direkt zum Pt.3007 wo es keinen vernünftigen Abstieg gibt in den Sattel darunter. Also keine Weiterkommen mehr an diesem Tag. Wer einen Versuch unternimmt, sollte das Couloir wählen welches oberhalb der Höhenangabe 2778 auf der LK beginnt. Es führt dann zu einem Sattel zwischen Pt.3007 und dem Hauptgipfel und von dort scheint ein Aufstieg machbar.
Wir geniessen den halben Gipfel trotzdem, die Rundsicht ist wirklich sehr interessant und schön. Danach machen wir uns wieder auf den Abstieg und staunen, wie steil unser Aufstieg war. Runter geht es natürlich einfacher und schon bald kommen wir dem herbstlichen Lötschental wieder näher. Viele Gämsen bevölkern dieses Gebiet. Erst fast in Blatten entdecken wir ein Hinweisschild, dass rund um die Tellispitza eine Wildruhezone ist. Ab dem 15. Dezember ist das Gebiet tabu bis zum Frühling!
Vielleicht kommen wir im Sommer wieder, der Gipfel scheint noch interessant zu sein und verspricht eine Kraxlerei im II Grad.
Von Blatten steigen wir durch den schönen Lärchenwald aufwärts bis wir oberhalb der Tellinalp bei ca. 2300m die Schneeschuhe anschnallen. Von nun an geht es langsamer und mühevoller vorwärts. Der Schnee ist teilweise hart, in der Höhe aber immer weicher durch die Sonneneinstrahlung. Uns wird es auch immer wämer und die Kleiderschichten verschwinden im Rucksack.
Bei Steinigs Bord wird es endültig steil und wir diskutieren, welches Couloir wir wählen sollen...... dies ist eine entscheidende Frage und wir haben das falsche Los gezogen. Unser Couloir führte uns direkt zum Pt.3007 wo es keinen vernünftigen Abstieg gibt in den Sattel darunter. Also keine Weiterkommen mehr an diesem Tag. Wer einen Versuch unternimmt, sollte das Couloir wählen welches oberhalb der Höhenangabe 2778 auf der LK beginnt. Es führt dann zu einem Sattel zwischen Pt.3007 und dem Hauptgipfel und von dort scheint ein Aufstieg machbar.
Wir geniessen den halben Gipfel trotzdem, die Rundsicht ist wirklich sehr interessant und schön. Danach machen wir uns wieder auf den Abstieg und staunen, wie steil unser Aufstieg war. Runter geht es natürlich einfacher und schon bald kommen wir dem herbstlichen Lötschental wieder näher. Viele Gämsen bevölkern dieses Gebiet. Erst fast in Blatten entdecken wir ein Hinweisschild, dass rund um die Tellispitza eine Wildruhezone ist. Ab dem 15. Dezember ist das Gebiet tabu bis zum Frühling!
Vielleicht kommen wir im Sommer wieder, der Gipfel scheint noch interessant zu sein und verspricht eine Kraxlerei im II Grad.


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