Parpan-Churer Joch-Parpan


Publiziert von Hitsch , 13. September 2009 um 15:46.

Region: Welt » Schweiz » Graubünden » Lenzerheide
Tour Datum:27 August 2009
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-GR 
Zeitbedarf: 6:30
Aufstieg: 1100 m
Abstieg: 1100 m
Strecke:Parpan, Parpaner Schwarzhorn, Malakoff, Gürgaletsch, Chlin Gürgaletsch, Churer Joch, Parpan

Ich habe am 27. Aug. die Tour von dabuesse www.hikr.org/tour/post3339.html wiederholt. Es war ein schöner, leider aber zu heisser Augusttag. Also Ideal für eine kleine Wanderung. Nachdem ich am Vorabend ein Paar Touren rausgesucht habe, habe ich mich am Morgen für diese Entschieden.

Um 8:00 bin ich vom Parkplatz in Parpan gestartet. Von dort aus, Weglos den Skipisten nach zur Bergstation der Seilbahn. Weiter via Mottahütte zum Urdenfürgli. Nach einem kurzen schwatz mit einem Mountainbiker (die einzige Seele bis zum Churer Joch) folgte ich dem Grat richtung Punkt 2653. Dort stösst man schnell auf die von dabuesse beschriebene Steilstufe. Ich bin diese auf der Westseite umgangen. Es führt ein Weg vom Sattel vor der Stufe richtung Öfen. Dort kann man ca 100 HM absteigen und dann dem Weg auf das Schwarzhorn folgen. Bis hierhin brauchte ich 2h, was mich überraschte, da ich mir 1.5h gerechnet habe.

Nach kurzem Rast auf dem Parpaner Schwarzhorn, bin ich den gleichen Weg wie im Aufstieg abgestiegen, und dem Grat der Öfen richtung Malakoff gefolgt. Ich bin diese Strecke direkt am Grat entlang gelaufen, was viele kleine Auf- und Abstieg bedeutete, aber diese Variante ist durchaus reizvoller als der Rot-Weiss markierte Wanderweg 50m hinter dem Grat.

Vom Malakoff bin ich via Stelli auf den Gürgaletsch gestiegen. Vom Gipfel kann man direkt zum Punkt 2301 absteigen. Dort wieder dem Grat entlang zum Chlin Gürgaletsch. Auf dem Chlin Gürgaletsch habe ich einige wunderschöne Edelweise gesehen. Für mich wirklich die schönsten Alpenpflanzen. Vom Chlin Gürgaletsch bin ich zum Churer Joch abgestiegen, wo ich mir eine längere Pause gegönnt habe.

Nach dem Rast auf der Teerstrasse zurück nach Parpan. Ich muss sagen, ich glaube das war für mich der anstrengenste Teil. Windstill und sauheiss.


Tourengänger: Hitsch

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