Kleine Rundtour auf der Griesalp


Publiziert von phono , 6. Dezember 2009 um 13:46.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Frutigland
Tour Datum: 6 September 2009
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 4:00
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Griesalp, Kurhaus (Für die steilste Postautostrecke Europas zwischen Tschingel und Griesalp müssen auch GA-Besitzer 6.- Franken Alpengebühr bezahlen)
Zufahrt zum Ankunftspunkt:dito
Unterkunftmöglichkeiten:diverse Möglichkeiten um die Griesalp herum

Wir befinden uns am Sonntagmorgen in Reichenbach am Bahnhof.  Ein Postauto ins Kiental wartet bereits. Ein Postauto? Nein! Heerscharen von Wanderfreunden denken nicht daran ihr Ziel zu ändern. So fahren tatsächlich drei volle Postautos relativ gleichzeitig Richtung Griesalp.

Bei der Haltestelle Tschingel heisst es dann umzusteigen in zwei kleinere, wendigere Alpin-Postautos. Der Chauffeur meistert die steilste Postautostrecke Europas im zweiten Gang und hat noch genug Zeit um den Reisenden den Dünden- und Pochtenfall näherzubringen.

Auf der Griesalp angekommen muss dann nur eines der drei Kleinkinder den Mageninhalt kurz an die frische Luft lassen und schon sind wir bereit für eine kleine Wanderung welche in die Annalen der phono'schen Wandertätigkeit eingehen wird als "4 km in 4 h oder Wie die Zeit dennoch verrinnt".

Wir sind im Wesentlichen dem ausgeschilderten "Kientaler Sagenweg, Halbtagestour" gefolgt. Zuerst ein Abstecher zum Dündenfall im Wald und danach auf die Suche nach dem perfekten Grillplatz. Den fanden wir gleich nach der Brücke beim Bundsteg. Glücklicherweise war bereits eine kleine Glut vorhanden welche nur nochmals kurz aufgefrischt werden musste. Sonst hätten wir wohl die Grillade auf der Rückfahrt essen müssen...

Nach der Fütterung gings dann ziemlich rasch weiter Richtung Steineberg und Golderli zur Griessalp wo auch bereits die Postautos abfahrtsbereit standen.

Den Kleinen hats gefallen. Man darf sie in der Nähe des Wassers zwar nie aus den Augen verlieren, ansonsten ist das Gelände aber ziemlich kinderfreundlich. Nebst den obligaten Kühen haben wir auch eine Herde Alpacas gesichtet wobei die Bezeichnung "Lama" sich als kindertauglicher erwiesen hat.

Wir werden die Gegend wieder besuchen. Am liebsten dann gleich mit einer Wanderung zum Oeschinensee.

Unterwegs mit luans, anouks, bb und phono08

Tourengänger: phono

Galerie


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