Hochtourenwoche in den Ötztalern
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1. Tag:
Vent – Martin-Busch-Hütte – Kreuzspitze – Martin-Busch-Hütte (1.559 hm im Auf- und 1.000 hm im Abstieg)
Hochtour ohne Gletscherberührung. Von Vent bis zur M-Busch-Hütte auf markierter Fahrstraße. Danach hinter der Hütte auf bezeichneten Steig die Hänge herauf. Zuletzt durch Schutt und leichtes Blockwerk auf den Gipfel. Abstieg zur Hütte wie Aufstieg.
2. Tag:
Martin-Busch-Hütte – über Marzellkamm auf Similaun – über Normalweg zur Similaunhütte – Martin-Busch-Hütte
Von der Busch-Hütte auf bezeichnetem Steig zur zum Marzellkamm. Später den Markierungen durch den Blockgrat (Stellen I) folgen bis dieser auf den Gletscher stößt. Über diesen zunächst relativ flach zur Spur des Normalweges hinüber queren (einige kleinere Spalten) und dann dem Normalweg folgend im letzten Teil etwas steiler (ca. 35°) über den Gipfelgrat auf den Gipfel. Über den Grat wieder hinab, nun aber in der Spur des Normalweges bleiben. Diese hält sich auf der linken Seite des Gletschers und führt schließlich an seinen Rand. Nun durch Blockwerk und loses Geröll hinab zur Similaunhütte. Von dort über markierten und bezeichneten Steig hinab zur Martin-Busch-Hütte.
(1.100 hm im Auf- und Abstieg)
3. Tag:
Martin-Busch-Hütte – Similaunhütte – Fineilspitze – Similaunhütte
Geniale Grattour: Zunächst wieder auf bezeichnetem Steig zur Similaunhütte. Nun durch zum Teil drahtseilversichertes Blockwerk auf bezeichnetem Steig zur Ötzi-Fundstelle. Dann weiter durch Blockwerk und zum Schluss über einen kleinen Gletscher vorbei an einem See zum Fuss des Nordostgrates der Fineilspitze. Über diesen (Blockwerk I, II) steil und streckenweise ausgesetzt aufwärts zum Gipfel. Abstieg zur Similaunhütte wie Aufstieg.
(1.00 hm im Auf- und 500 hm im Abstieg)
4. Tag
Similaunhütte – Brandenburger Haus
Lange Gletscherquerung von Hütte zu Hütte mit vielen Höhenmetern ohne Gipfel … dafür mit schöner Aussicht
5. Tag
Brandenburger Haus – Vordere Hintereisspitze – Weißseespitze – Dahmannspitze - Brandenburger Haus
Von der Hütte durch Blockwerk hinab zum Gletscher. Diesem zum Felsfuss des Südostgrates der Vorderen Hintereisspitzen relativ flach queren. Dann über den brüchigen Felsgrat (I – II) meist ausgesetzt hinauf zu Gipfel. Abstieg zum Gletscher wie Aufstieg.
Den Gletscher nun zum Fuß der Südhänge der Weißseespitze wiederum relativ eben queren. Dann durch die ca. 40° steilen Hänge auf den den Gipfel. Von hier dem Verlauf des Westgrates Richtung Hintereisspitzen abwärts folgen bis man auf einen Sattel trifft. Hier wieder links runter auf den Gletscher und zurück zum Brandenburger Haus.
Vom Brandenburger Haus zunächst durch Blockwerk aufwärts. Dann durch ein Schneefeld auf den Gipfel.
6. Tag
Brandenburger Haus – Fluchtkogel – Vernagthaus
Vom Brandenburgerhaus über den Gletscher zum Fuss des Fluchtkogels queren. Steil hinauf in einen Sattel und hier links über den steilen schmaler werdenden Südgrat auf den Gipfel.
Abstieg: Über den Südgrat zurück in den Sattel und dann links den schmalen spaltenreichen Gletscher ziemlich steil hinunter und dann auf die Moräne queren. Dieser teilweise durch leichtes Blockwerk talabwärts folgen bis es links über einen erdigen Steig zum Vernagthaus geht.
7. Tag
Vernagthaus – Guslarspitzen – Vernagthaus - Vent
Vom Vernagthaus auf die gegenüberliegende Hangseite queren und mehr oder weniger in Falllinie weglos ins Brandenburger Jöchl zwischen mittlerer und hinterer Guslarspitze steigen (steil, brüchig, loses Geröll, bei uns z.T. vereist). Von hier schöner auf Steigspuren auf den Gipfel der mittleren Guslarspitze. Nun weiter durch Blockwerk (I) über einen breiten Rücken zuletzt steil auf die vordere Guslarspitze. Nun wieder zurück ins Brandenburger Jöchl und weiter über den Blockgrat zur hinteren Guslarspitze. Von hier auf der anderen Seite hinunter in ein weiteres Jöchl. Dort rechts halten und über den Gletscher bzw. seine Moränen zum Vernagthaus.
Nun über bezeichneten und gut ausgebauten Steig über die Breslauer Hütte zur Bergstation des Sesselliftes nach Vent. Mit diesem (oder auch zu Fuss) nach Vent.
(ca. 400 hm im Auf- und 1.500 hm im Abstieg)
Vent – Martin-Busch-Hütte – Kreuzspitze – Martin-Busch-Hütte (1.559 hm im Auf- und 1.000 hm im Abstieg)
Hochtour ohne Gletscherberührung. Von Vent bis zur M-Busch-Hütte auf markierter Fahrstraße. Danach hinter der Hütte auf bezeichneten Steig die Hänge herauf. Zuletzt durch Schutt und leichtes Blockwerk auf den Gipfel. Abstieg zur Hütte wie Aufstieg.
2. Tag:
Martin-Busch-Hütte – über Marzellkamm auf Similaun – über Normalweg zur Similaunhütte – Martin-Busch-Hütte
Von der Busch-Hütte auf bezeichnetem Steig zur zum Marzellkamm. Später den Markierungen durch den Blockgrat (Stellen I) folgen bis dieser auf den Gletscher stößt. Über diesen zunächst relativ flach zur Spur des Normalweges hinüber queren (einige kleinere Spalten) und dann dem Normalweg folgend im letzten Teil etwas steiler (ca. 35°) über den Gipfelgrat auf den Gipfel. Über den Grat wieder hinab, nun aber in der Spur des Normalweges bleiben. Diese hält sich auf der linken Seite des Gletschers und führt schließlich an seinen Rand. Nun durch Blockwerk und loses Geröll hinab zur Similaunhütte. Von dort über markierten und bezeichneten Steig hinab zur Martin-Busch-Hütte.
(1.100 hm im Auf- und Abstieg)
3. Tag:
Martin-Busch-Hütte – Similaunhütte – Fineilspitze – Similaunhütte
Geniale Grattour: Zunächst wieder auf bezeichnetem Steig zur Similaunhütte. Nun durch zum Teil drahtseilversichertes Blockwerk auf bezeichnetem Steig zur Ötzi-Fundstelle. Dann weiter durch Blockwerk und zum Schluss über einen kleinen Gletscher vorbei an einem See zum Fuss des Nordostgrates der Fineilspitze. Über diesen (Blockwerk I, II) steil und streckenweise ausgesetzt aufwärts zum Gipfel. Abstieg zur Similaunhütte wie Aufstieg.
(1.00 hm im Auf- und 500 hm im Abstieg)
4. Tag
Similaunhütte – Brandenburger Haus
Lange Gletscherquerung von Hütte zu Hütte mit vielen Höhenmetern ohne Gipfel … dafür mit schöner Aussicht
5. Tag
Brandenburger Haus – Vordere Hintereisspitze – Weißseespitze – Dahmannspitze - Brandenburger Haus
Von der Hütte durch Blockwerk hinab zum Gletscher. Diesem zum Felsfuss des Südostgrates der Vorderen Hintereisspitzen relativ flach queren. Dann über den brüchigen Felsgrat (I – II) meist ausgesetzt hinauf zu Gipfel. Abstieg zum Gletscher wie Aufstieg.
Den Gletscher nun zum Fuß der Südhänge der Weißseespitze wiederum relativ eben queren. Dann durch die ca. 40° steilen Hänge auf den den Gipfel. Von hier dem Verlauf des Westgrates Richtung Hintereisspitzen abwärts folgen bis man auf einen Sattel trifft. Hier wieder links runter auf den Gletscher und zurück zum Brandenburger Haus.
Vom Brandenburger Haus zunächst durch Blockwerk aufwärts. Dann durch ein Schneefeld auf den Gipfel.
6. Tag
Brandenburger Haus – Fluchtkogel – Vernagthaus
Vom Brandenburgerhaus über den Gletscher zum Fuss des Fluchtkogels queren. Steil hinauf in einen Sattel und hier links über den steilen schmaler werdenden Südgrat auf den Gipfel.
Abstieg: Über den Südgrat zurück in den Sattel und dann links den schmalen spaltenreichen Gletscher ziemlich steil hinunter und dann auf die Moräne queren. Dieser teilweise durch leichtes Blockwerk talabwärts folgen bis es links über einen erdigen Steig zum Vernagthaus geht.
7. Tag
Vernagthaus – Guslarspitzen – Vernagthaus - Vent
Vom Vernagthaus auf die gegenüberliegende Hangseite queren und mehr oder weniger in Falllinie weglos ins Brandenburger Jöchl zwischen mittlerer und hinterer Guslarspitze steigen (steil, brüchig, loses Geröll, bei uns z.T. vereist). Von hier schöner auf Steigspuren auf den Gipfel der mittleren Guslarspitze. Nun weiter durch Blockwerk (I) über einen breiten Rücken zuletzt steil auf die vordere Guslarspitze. Nun wieder zurück ins Brandenburger Jöchl und weiter über den Blockgrat zur hinteren Guslarspitze. Von hier auf der anderen Seite hinunter in ein weiteres Jöchl. Dort rechts halten und über den Gletscher bzw. seine Moränen zum Vernagthaus.
Nun über bezeichneten und gut ausgebauten Steig über die Breslauer Hütte zur Bergstation des Sesselliftes nach Vent. Mit diesem (oder auch zu Fuss) nach Vent.
(ca. 400 hm im Auf- und 1.500 hm im Abstieg)
Hike partners:
mali







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