Cima del Focobon 3054m Normalweg


Publiziert von bergteufel , 29. November 2018 um 21:33.

Region: Welt » Italien » Venetien
Tour Datum:28 August 2018
Wandern Schwierigkeit: T6 - schwieriges Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Zeitbedarf: 12:00
Aufstieg: 1700 m
Abstieg: 1700 m
Strecke:Gares 1381m - Cima del Focobon 3054m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Passo San Pellegrino - Falcade - Gares
Unterkunftmöglichkeiten:Albergo Val Gares
Kartennummer:Tabacco Karte Nr. 022 Pale di San Martino

Dieser Bericht richtet sich an Bergsteiger /-innen, die wirklich solche sind, griaß eich!

Heute geht`s auf die Cima del Focobon.
Ein Postulat für Dolomitenbergsteiger. Das Nonplusultra der Nordkette der Palagruppe. Ein geiler Berg!

Vorgeschichte:
Wenn Dein Blick von den Dolomitengipfeln des Rosengartens, der Marmolada, der Sella, der Civetta, der Moiazza nach Süden streift, bleibst du, wie an einem Magneten, an der Nordkette der Palagruppe kleben. Die Nordflanken sind einzigartig und einem Gipfeljäger brennt sich der Wunsch ins Herz: "da steig ich rauf!" Doch wie soll er das machen? Beschreibungen... tja, sind Mangelware (auch im Internet 2018). Kurz gesagt, im Gipfelheft seit 2005 stehen höchstens 3-5 Seilschaften pro Jahr, alles Italiener, ein österreichischer Kollege war letztes Jahr oben, kein Deutscher. Heißt im Klartext, dieses Mal erwarte ich gar keine Antwort auf die Frage, ob ich den "Normalweg!?" getroffen habe. Hier bewegst Du Dich auch heutzutage noch auf einsamsten Pfaden. Super stark.
Im finalen Konsens bedeutet das, es gibt eigentlich keinen deutschsprachigen Dreitausenderjäger der Dolomiten, der als Ziel alle besteigen möchte. Klasse, perfekt, dann bin ich der "EINZIGE"!!!! ... und deshalb bin ich ein Fan von Gipfelbüchern. Auf meiner Agenda stehen 80 Dolomitendreitausender und 4 Trabanten, die ich nicht dazu zähle. Die Cima del Focobon hat so einen, den Torre del Focobon, den man in 20 Min. im SG II erreichen kann.

Freunde, es geht um die Cima del Focobon, für mich die Chefin der Nordkette. Ihre Nordabstürze sind der Blickfang vom Rifugio Mulaz. Von Falcade, vom Passo di Valles oder vom Passo Rolle aus, zeigt sie sich unnahbar. Ihre Zackenparade zur Linken des Passo del Farangole zollt jedem Wanderer ein Foto und ihre Südseite ist absolut wild, aber der verwundbare Punkt für einen Normalbergsteiger wie mich. Trotzalledem ist auch sie absolut respektabel. Dieser Berg gehört, ob seiner Präsenz, zu den Top 10 der Dolomitendreitausender und das vollkommen zurecht.

Nach meiner Tour zum Cimon della Pala im August 2017 hatte ich am nächsten Tag noch einen Erkundungstripp drangehängt und war die Südseite der Nordkette der Pala mit dem Wanderweg Alta Via Dolomiti Nr. 703, übrigens ein Paradewanderweg, abgegangen, auf der Suche nach den Zustiegen zur Cima delle Comelle (auch so ein Vorzeigeberg) und zur Cima del Focobon. Allerdings habe ich beim Passo del Fede meinen Frieden geschlossen und erkannt, der Gipfelanstieg zur Cima del Focobon ist von Gares aus zu machen.  

Wer meine Berichte liest, der weiß, ich bin ein Bekloppter und deshalb eine neue Episode dieser Fähigkeit. Die Tour:

Und so beginnt es... also am 28.08.18 um 2:45 Uhr in München in die Kiste gehüpft und losgedüst. Da schlängelst du dich mit 80 Km/h von Kufstein zum Brenner auf einer hochdotierten, aber autofreien "Strada" und hast viel Zeit, ob der Sinnhaftigkeit des Ganzen nachzudenken. Dann kommt Bozen Nord, der Karerpaß, Moena, der Passo San Pellegrino, kurz vor Falcade.... hier ein Zwangsstopp: der Blick fällt auf die Nordkette der Palagruppe, ihre Nordflanken, wow, ein Monument, hier war ich noch nie, sehr sehr respektabel. Kein Zögern, das Vorhaben steht und mal schauen, wann der Bergteufel die Segel streicht.
Kurz nach dem Rathaus kommt auf der rechten Seite der Straße ein kleines Café. Ein Schokocroissant und ein Capuccino, 6:45 Uhr, prima. Da schlürfen Einige um dich herum ihren Morgenkaffee und du stehst da in deinem Kletterdress und sie schauen Dich nur an. Kurz nach dem Ortsende geht es rechts ab von der Hauptstraße und hoch nach Gares. In der Ortsmitte, kurz vor der Kirche, gibt es einen Parkplatz (10 Plätze, wenn voll, dann kurz vor dem Dorf parken), alles leer, keine Parkuhr. Hier ist nichts los um 7:30 Uhr.

Mit im Gepäck die Aufstiegserörterung von Luca Visentini (Buch: Pala Gruppe, ISBN 88-7014-612-X, von 1991). Rucksack packen, tja, das ist so eine Sache, es gibt ja keine detaillierte Beschreibung der Tour, die mir brauchbare Tipps gibt. Also wie immer, Risiko: 40m Seil, Klettergurt, 5 Karabiner, Abseil8er, Alueisen (für die steile Scharte), Reepschnüre, Schlingen und ein Friend (Luxus, warum auch immer, Glücksbringer oder doch zur Gewissensberuhigung!?). Brotzeit und viel Getränk, Südseite, das könnte trocken werden, auch wenn es vor 3 Tagen, erstmals diesen Sommer, etwas geschneit hatte. Los geht`s:

Die Route:

In Gares vom P dem Hinweisschild Weg Nr. 754 zur Malga Stia folgen. Am Teerstrassenende (=Ortsende) weiter auf der Forststrasse bis zum Gesperrtschild (200m). Jetzt vor dem Bach links dem Wanderweg Nr. 754 folgen (nicht auf der Forststrasse weiter). Den Bach beim betonierten Bachbett queren und rechtsseitig davon ca. 5 Min. ansteigen (ein Wasserversorgungshäuschen wird passiert). Man kommt wieder nahe zum Bach und der Wanderpfad Nr. 754 zieht nach rechts weg in den Wald. Man verläßt diesen hier und kreuzt den Bach wieder nach links. Dann auf der linken Bachseite einem begrünten Pfad ansteigend folgen, dies ist der Bergpfad Nr. 755, er ist nicht ausgeschildert, jedoch zieht er alsbald in den Wald und es setzen rote Markierungen ein.
Dieser Bergpfad zählt für mich zum Feinsten was die Dolomiten in dieser Kategorie zu bieten haben. Er zieht schnörkellos 1000 Hm durch die Ostseite der Felsabbrüche des Talendes nach oben. Eine Langkofelumrundung, einen Bindelweg usw., das kannst knicken, das Ambiente hier ist perfekt. Die Tiefblicke nach Gares werden minütlich intensiver, die Sonne wärmt dir unbarmherzig den Rücken, hinter dir baut sich das mächtige Agnermassiv auf, büschelweise Edelweiß um dich und wenn du die Hochebene erreichst, öffnet sich der Blick über die ganzen Dolomiten, bis rüber zum Antelao oder den Sextenern, die Tofanen, die Civetta, die Marmolada... sie sind alle da und du, du bist hoch genug um sie alle zu überblicken, uneingeschränkt. Dies nur als Wanderertipp! 
Nr. 755 schlängelt sich nun immer weiter ansteigend unter den Südabstürzen des Campanile Alto dei Lastei, der Cima Zopel oder besser der Taiada mit ihren 3 Schluchten durch. Man kann an die gelben Mauern die Hand anlegen und es gibt ein kurzes Drahtseil. Jetzt geht es auf den schon lange sichtbaren Campanile dei Campidei zu. Ein Knirps unter all den Riesen zur Rechten. An seinem Fuß ein zauberhaftes Plätzchen, der Pian dei Campidei (2500m), ein satt grüner Rasenteppich inmitten von Geröll, einzigartig, ideal für ein Päuschen.
Auf deutlichem Pfad wird der Campanile links halb umrundet. Man kommt zu größeren Felsklötzen an seiner Westseite. Bis hierher habe ich 4 Std. gebraucht, es ist 12 Uhr mittags. Hier verläßt man Weg Nr. 755. Dieser zieht links hoch weiter, markiert, über das Geröllfeld zum Passo delle Fede. Anmerkung: Hierher kommt man auch vom Rifugio Mulaz über den Passo Farangole, dort gleich links auf das breite Felsband, der Banca della Fede (Drahtseile), und weiter zum Passo delle Fede. Von dort hinab zum Campanile (2,5 Std. von der Hütte).
Jetzt nördlich weiter in den Graben des Val di Cencenighe, der oben am Passo del Focobon endet. Links flankiert ihn der Kamm der Cima del Focobon, genauer die Cima delle Fede, rechts die Cima di Campido, genauer die Pulpito (Kanzel) del Campido.
Für den erlesenen Club der Bergsteiger/-innen heißt es hier: "Willkommen, Eintritt ins Dolomitenkino."
Weglos hält man sich zunächst links in der Rinne (Steinmann), dann bei der Felsstufe (evtl. Bach) mittig und gleich wieder nach links an den steilen Grasschrofen nach oben bis in die Karmulde. Nun nach rechts und steil hoch zum Passo del Focobon (1 Std. vom Campanile), (über Alusteigeisen ist nachzudenken, Gelände T6). In diesem zuletzt beschriebenen Segment des Aufstiegs hat das "Wanderersterben" sich bereits vollzogen.
Anmerkung zum Standpunkt: Atemraubender Tiefblick vom Passo in die Nordrinne. Grausames Gelände. Vor 50 Jahren sind sie hier über Schnee den Normalanstieg auf die Cima hoch gepickelt und es gab einige Todesfälle. Der Berg war berüchtigt.
Weiter nach links in einen engen Felsspalt (I). Hier beginnen schwarze Punkte, die den Weg weisen (Vorsicht, die Markierung ist zu hinterfragen, sie geht nicht bis zum Gipfel durch und besonders im Abstieg habe ich mich manchmal anders entschieden.) Dann rechts um eine Felsnase (II) zu schmaler Scharte. Kurze Felswand nach oben (II) und man kommt zu Gehgelände mit Steinmännern. Nun kurz nahe der Gratkante entlang, dann über ein breites Band etwa 100m links, etwas ansteigend, die Südseite des Focobon Turmes queren. Man erreicht die rechte Begrenzung einer Rinne. Auf dieser hoch bis man in die Rinne steigen kann (nicht hinauf bis zum Grat). Unter dem Ende des ausgeprägten, herabziehenden Risses, bei der kleinen, gelben Wand, endet der Abseiler. Man quert 10m nach links (II) und kommt zu  einem versteckten Riss (III, 10m). Diesen nach oben (keine Sicherungen). Der Riss geht in die markante Rinne über (II), hier die Abseilstelle.
Anmerkung: Beim Anschauen der Bilder habe ich gesehen, daß etwas weiter links noch ein schwarzer Punkt ist. Schwarz ist keine gute Farbe. Mein Weg war gut machbar, paßt schon
Dies ist die kurze Passage (fester Fels), die man evtl. sichern sollte, vorallem, wenn ein Schwächerer dabei ist. Und vielleicht noch die Gipfelrinne. Den Rest kraxelt man so, es ist nicht schwer, aber schotterig und brüchig.


Die Rinne hoch bis zu deren Ende (Stellen II). Man befindet sich jetzt direkt unter dem Torre. Weiter geht`s nach links (I), unter einer abdrängenden Felsrippe (I+) durch, zu einer Art Gratabbruch (I+).  Durch eine kurze Rinne absteigen (II, extrem brüchig) in die westliche Schotterflanke des Torre. Diese waagrecht queren (I) bis zur Scharte unter dem Gipfelaufbau. Über die ansetzende, östliche Rinne (II) gewinnt man den Gipfelgrat (hier Felsnase zum Abseilen) und über diesen kurz, ausgesetzt (I) zum schmalen Gipfel.

Spätestens hier kapierst du, wo du da stehst. Mit einem Lächeln blickst du hinunter zum Seilbahnhäuschen des Rifugio Mulaz, mit dem munteren Treiben der "Extremwanderer" und ihrem Hausberg, dem Monte Mulaz 2906m. Du merkst, die Wanderer stoppen und würdigen dich eines Blickes, das tut gut. Danach erkennst du, es gibt ein sehr sehr bescheidenes Gipfelsymbol, zwei drahtverbundene, verfaulte Holzleisten. Unwürdig, aber mit Charme. Nun die Suche nach dem Gipfelbuch, ich bin ein großer Anhänger davon, zeigt es doch, wer da war?!!. Es gibt ein privat hinterlegtes, rosafarbenes Herlitzheftchen, das jedoch sehr aussagefähig ist: die letzten Jahre hat es im Schnitt maximal 5 Einträge pro Jahr. Klasse. Du stehst auf einem kleinen, feinen, faszinierenden Hügele. Jaaaa. Eine Delikatesse für den "Deifi".

Trotzdem, in eigener Sache: Viele Hütten und Gemeinden meiden bis heute die Akzeptanz ihrer Paradegipfel, anstatt, daß sie ein Gipfelbuch auflegen würden, an Bergen, die kaum einer besucht. Könnten sie vielleicht doch ein Juwel erhalten. Siehe das Buch von der Praxmarerkarspitze, das vor ein paar Jahren ins Museum wanderte, mit der Unterschrift von Hermann Buhl. Stattdessen installieren sie festzementierte Edelstahlboxen auf dem Agner und der Croda Granda, mit mindestens 100 Einträgen pro Jahr. Hier trägt sich bestimmt kein "Meister seiner Zunft ein". Fürn Arsch. 

Abstieg: Grundsätzlich wird zurückgeklettert. Wer eine Schlinge am Gratköpfchen opfert, der kann zur Scharte unter dem Gipfel abseilen. Es gibt eine Abseilstelle, in der Rinne unter dem Torre. Eingerichtet an einer Sanduhr. Mein 40m Seil war zu kurz, da wirst du erfinderisch, mit 50m bist du auf der sicheren Seite.
Das Val di Cencenighe runter braucht es viel Vorsicht, danach umwanderst du den Campanile, kommst zum Pian di Campido und blickst nach links in das Val Zopel und denkst dir: "Morgen sehen wir uns, Cima di Campido!"
http://www.hikr.org/tour/post138401.html
Wenn du letztlich so gemütlich nach Gares den Höhenweg zurückwanderst, dann erlebst du ein letztes Highlight. Die in der rötlichen Abendsonne erstrahlenden Südseiten der Dolomiten. 

Fazit: Eine superstarke Tour. Wünsche meinen Bergsteigerkollegen /-innen viel Erfolg beim Gipfelgang zur Cima del Focobon. Ein ganz besonderer Dolomitenberg.

Berg Heil, habe die Ehre, der Bergteufel

Herzlichen Dank, daß ihr bis hierhin den Bericht gelesen habt. Zum Schluß habe ich noch ein Zuckerl für euch, einen Buchtipp. Dieses Jahr auf deutsch erschienen: Die 3000er der Dolomiten, Idea Montagna Verlag, ISBN 978-88-85468-39-9, Roberto Ciri. Hier findest du die Normalwege auf alle 3000er der Dolomiten.

Tourengänger: bergteufel


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T5 II
29 Aug 18
Cima di Campido 3001m Normalweg · bergteufel

Kommentare (7)


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georgb Pro hat gesagt: Exzellent
Gesendet am 29. November 2018 um 22:07
Ganz großes Dolomitenkino, besser hätte es Luis Trenker nicht erzählen können. Deiflisch guat!!!

bergteufel hat gesagt:
Gesendet am 30. November 2018 um 13:02
Herzlichen Dank Georg.
Welch großer Vergleich. Jetzt wo du es erwähnst, der gute Luis hatte auch eine spitze Zunge, war ein kritischer Zeitgeist und ein Hallodri. So ein wenig von dem steckt auch in mir, jedoch sich vergleichen mit diesem Südtiroler Idol, das ist weit weit weg.
Ein klasse Kommentar von Dir, wie Dir immer wieder sowas einfällt. Super.
Wünsch Dir alles Gute, liebe Grüße aus München

georgb Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Dezember 2018 um 10:41
Ich hoffe, es steckt nur wenig vom Luis in dir. Er hat nachweislich gelogen, mit den Nazis paktiert und seine Frau betrogen. Der bergteufel ist mir da wesentlich sympathischer ;-)

orome hat gesagt:
Gesendet am 30. November 2018 um 09:00
Schöne Fotos und Bericht! Muss aber trotzdem fragen: wie kommst du drauf, dass kein anderer deutscher oder welche Nationalität auch immer oben war, oder dass niemand die Dolomiten Gipfel sammelt? Es soll ja auch Leute geben, die sich in kein gipfelbuch schreiben, ich kenne von der Sorte (mich eingeschlossen) recht viele... nur so als Anmerkung ohne etwas schmälern zu wollen.
Grüße

bergteufel hat gesagt: RE:
Gesendet am 30. November 2018 um 12:48
Falsche Antwort. Nach dir habe ich nicht gesucht.
Servus Orome, dank dir.
Ich habe mir gedacht, ist stichel mal so ein wenig. Mein Plan ist, vielleicht kommt einer aus der Deckung und schreibt, daß er die Meisten der Dolo3000er (hps. die Anspruchsvollen) gemacht hat. Ich hätte da einige Fragen an ihn.
Das Heftchen ist 13 Jahre alt und eine Hand voll Einträge pro Jahr ist das Maximum. Ein langer Zeitraum, wenn du alle Dolo3000er besteigen willst, dann mußt doch mal vorbeikommen. Vielleicht waren ein paar Deutsche oben ohne Eintrag ?. Auch gut, aber wenn man das Gipfelbuch des Zwölfers, des Elfers, des Vernels und der 1ten Schwester usw. in der Schnittmenge sieht, die Wahrscheinlichkeit abschätzt, dann komme ich zu meiner Behauptung. Allerdings bleibt die Unbekannte, der, der sich nirgends einträgt.
Jetzt gilt`s abzuwarten, ob sich ein 3000er Jäger outet, würde mich sehr über den Kontakt freuen.
Wünsche Dir noch tolle Kletter- und Skitouren,
beste Grüße Rudi

ADI hat gesagt:
Gesendet am 30. November 2018 um 10:47
ja, ich schließe mich an.....Grande sog i nur, Du oida Dolo-Pionier, krasse Tour, sehr unterhaltsam erzählt, echt, da Luis hätte es ned besser bringen können....
*****

bergteufel hat gesagt: Ja ja, der gute Luis
Gesendet am 30. November 2018 um 13:14
Herzlichen Dank Gunter. Da hat der Georg wieder einen rausg`haut. Stark.
I sog a moi, vielleicht seh`n wir uns irgendwann a mal zufällig in Gares und haben Wanderschuh dabei... die Focobon ist immer einen Besuch wert.
Lieben Gruß


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