Aroser Rothorn 2980 m.ü.M


Publiziert von adrian Pro , 21. September 2006 um 22:53.

Region: Welt » Schweiz » Graubünden » Schanfigg
Tour Datum:10 September 2006
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-GR 
Zeitbedarf: 2:30
Aufstieg: 690 m
Strecke:1216 Filisur
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit der RhB oder Auto nach Arosa, von dort aus zu Fuss durchs Welschtobel in ca. 2,5h zur Ramozhütte.
Unterkunftmöglichkeiten:Ramozhütte SAC Arosa, Selbstversorgerhütte, DER Geheimtipp.
Kartennummer:1216 Filisur

Der Hüttenweg führt durchs schöne Welschtobel. Die Ramozhütte klein und fein, abgelegen und idyllisch, einfach gut. Da dies eine Selbstversorgerhütte ist, muss mit grösserem Gepäck gewandert werden, vorallem wenn man ein zünftiges Znacht und Zmorge will.
Hinter der Hütte beginnt dann gleich der Weg Richtung Erzhornsattel, eigentlich nicht zu verfehlen. Auf dem Sattel dann Richtung Aroser Rothorn. Der Gipfelwg sieht schlimmer aus als er ist. Dazwischen jedoch eine kurze einfache Kletterpasage. Der Gipfel selber eine Kuppe mit schönem Ausblick. Mit Gipfelbuch, leider ohne Gipfelkreuz.
Der schönste Teil der Tour beginnt nun hier, eine kleine feine Gratkletterei Richtung Parpaner Rothorn. Auf alten Karten ist der Weg noch als Wanderweg markiert, auf neuen jedoch nicht mehr. Die alten überpinselten Wegmarkierungen sieht man noch, auch sind Wegspuren immer gut sichtbar. Nach einem Absturz wurde der Weg aus der Wanderkarte gestrichen. Für Wanderer sicher nicht optimal, für Berggänger jedoch kein Problem, bei Nässe VORSICHT.
Beim Parpaner Rothorn kommt einem dann die Masse der Turnschuhtouristen entgegen. Weiter gehts auf Wanderwegen über Gredigs Fürggli zum Hörnli.
Eine Tour mit dem Charakter: herrliche Hüttenübernachtung, Tour abseits der Massen, bis zum Parpaner Rothorn.

 


Tourengänger: adrian

Galerie


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