Traumtour La Ruinette


Publiziert von N_Altitude , 15. August 2018 um 21:03.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Unterwallis
Tour Datum:29 Juli 2018
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Hochtouren Schwierigkeit: WS+
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 1 Tage
Aufstieg: 1900 m
Abstieg: 1900 m
Strecke:Mauvoisin - Cabane de Chanrion CAS - Col de Tsofereit - Col de Lire Rose - Glacier de la Ruinette - La Ruinette
Zufahrt zum Ausgangspunkt:mit SBB bis Le Châble, mit Bus oder Taxi bis Mauvoisin
Zufahrt zum Ankunftspunkt:mit SBB bis Le Châble, mit Bus oder Taxi bis Mauvoisin
Unterkunftmöglichkeiten:Hotel de Mauvoisin direkt unter der Staumauer oder Cabane de Chanrion

Es ist immer so eine Sache mit HIKR-Berichte schreiben. Einerseits möchte ich es viel öfter tun, andererseits braucht es halt Zeit. Zeit, die man lieber draussen verbringt. Aber ich will mich an der Nase nehmen und wieder öfters Berichte schreiben.

Die La Ruinette im Unterwallis steht schon lange auf meiner To-Do-Liste. Die vielen spannenden Berichte auf Hikr haben mich noch mehr animiert, diesen Berg einmal zu besuchen. Im 2017 wollte es einfach nicht klappen. Schlechtes Wetter. Ausgebuchte Hütte. Kein Tourengspähnli. Über ein Jahr habe ich jetzt alle Infos zu dieser Tour "gesammelt", jeden Tourenbeschrieb und Gipfelbuch-Eintrag, sämtliche Tourfenführer dazu konsultiert. Ich glaube, besser hätte ich für diese Tour gar nicht vorbereitet sein können. Im Kopf war mir die Route schon fast "geläufig", auch wenn ich die einzelnen Stellen noch gar nie gesehen habe.

Am letzten Juli-Wochenende war es dann soweit. Ich hatte eine Woche Ferien vor mir, mein Lieblingstourenpartner hatte Zeit und Lust auf "öppis rächts", und da kam mir die Idee, hey, warum machen wir nun nicht endlich einmal die Tour de Chanrion ;)

Gesagt, reserviert, und los ging's am Samstag früh mit dem ersten Zug richtung Visp. Das Wettervorhersage für Samstag war nicht gerade prickelnd. Es war schon die ganze Woche sehr heiss und für den Samstag war der Durchgang einer Front angesagt. Nun gut, wir mussten ja "eigentlich" nur von Mauvoisin in die Chanrion-Hütte, aber wollten dennoch über den Col de Tsofereit gehen, um den Weg bis dahin für den nächsten Morgen in der Dunkelheit schon zu "kennen". Ein Anruf bei der Meteo-Beratung brachte die Info, dass es wohl nicht vor 14, 15 Uhr "kommen" würde. Beruhigt und frühzeitig in Mauvoisin angekommen, machten wir uns um 10 Uhr auf den Weg zum östlichen Seeufer des Lac de Mauvoisin. Es ist eine beeindruckende Szenerie mit den ganzen Tunnels und den Wasserfällen von beiden Bergseiten und aus den Walliser Wasser-Pipelines. Kurz nach den Tunnels geht es alsbald steil bergauf zu ein paar Steinhäusern.

Der Himmel wies bis hierhin teilweise noch blaue Flecken auf, aber es bewölkte zunehmend. Ein bisschen weiter auf dem Weg, eine Stunde später, es war gerade erst mal 12 Uhr mittags, dunkelte es nun komplett ein und leichter Regen setzte ein. Und dann kam schon das erste Donnergrollen. Na super. Wenn ich eins nicht mag, sind es Gewitter. Unberechenbar, erbarmungslos und in den Bergen meist schneller da, als einem lieb ist. Wir zogen unsere Regenjacken an, da der Regen stärker wurde. Wir waren etwa eine halbe Stunde vor dem Col de Tsofereit und ich wusste, es wäre keine gute Idee, jetzt über diesen Grat zu gehen. Meine Nerven lagen ehrlich gesagt schon etwas blank, da sah ich im Augenwinkel einen Felsvorsprung, der eine Art "Dach" bildete. Husch sagte ich zu Fabian "komm, lass uns da rauf gehen!". Ich war mir zuerst unsicher, ob wir weiter sollten, oder dort hoch, aber der Instinkt hat uns dann schlussendlich bewogen, zu diesem Felsvorsprung zu gehen. Es war eine gute Entscheidung. Denn es kam nun faustdick, der Abstand zwischen Blitz und Donner betrug teilweise nur noch gut 3 Sekunden und ich war beeindruckt, da ich noch nie derart "mittst" in ein Gewitter geraten bin in den Bergen. 

Wir haben uns gesagt, wenn es für 10 Minuten nicht mehr blitzt und donnert, dann machen wir uns auf den Weg Richtung Hütte (die wir gedachten, in einer Stunde mit etwas "pressieren" zu erreichen). Wir gingen davon aus, dass später noch einmal eine Zelle bzw. kleine Front kommt. Gesagt, getan. Als wir losliefen, legte sich mystischer Nebel über die Alpwiesen beim Lac de Tsofereit. Das sah wirklich toll aus. Es tröpfelte nur noch und es wurde auch wieder heller. Als wir bei der Hütte ankamen, gings aber schon wieder los. Diesmal zwar ohne Blitz und Donner, dennoch waren wir froh in der schützenden Hütte angekommen zu sein und ich war erleichtert, dass das nochmal gut ging und wir fast wie "getimed" in dem Moment, als das Gewitter loslegte, bei diesem Felsvorsprung vorbeikamen. Ich drückte Fabian und wir freuten uns sehr auf die nun folgende Pizza "à la Chanrion" mit "allem" drauf :)

Die Chanrion-Hütte ist eigentlich ganz okay und die Hüttenwartin war sehr freundlich zu uns. Das Essen war für eine Walliser SAC-Hütte gut und die Schlafplätze zweckmässig. Auch die Zimmereinteilung erfolgte so, dass die Ruinette-Anwärter alle in einem Zimmer waren und wir somit niemanden "störten", der länger schlafen wollte. Die Lage der Hütte jedoch ist eigentlich für die Tour auf die Ruinette nicht unbedingt so "gäbig", muss man doch gut 2,5 Stunden "Wanderung" vor der eigentlichen "Tour" hinter sich bringen. Da hatten andere, die auch auf Hikr über ihre Ruinette-Besteigung berichten sehr gut daran getan, zu biwakieren. Ich denke, ein Biwak auf dem Col de Lire Rose ist exakt der richtige Ausgangspunkt für die Tour.

Tagwache war um 4 Uhr angesetzt, was auch exakt unserer Vorstellung entsprach. 17 Anwärter sollten es sein für die Ruinette, mit so vielen hatte ich eigentlich nicht gerechnet. Aber gut, es wird sich verteilen, so dachte ich (und so war es dann auch). Kurz nach halb Fünf machten Fabian und ich uns auf den Weg in die dunkle Nacht, dem Wanderweg in Richtung Col de Tsofereit folgend. Der steile Aufstieg nach der Überquerung des Bachs, welcher vom Glacier du Brenay runter kommt, war genau so anstrengend, wie wir uns das beim Abstieg ausgemalt haben ;) Wir kamen aber gut voran und zu meiner Überraschung erreichten wir den Col de Lire Rose über den gut ausgetretenen und immer sichtbaren Pfad kurz nach 7 Uhr.

Auf dem Col de Lire Rose präsentierte sich schon eine tolle Aussicht zur Ostwand des Grand Combin und zu den Gipfeln, die westlich der Ruinette liegen. Hier haben wir entschieden, uns komplett "auszurüsten" für den weiteren Aufstieg (also Gstältli, Kletter-Blingbling und Seil) und unsere Stöcke zu deponieren. Ich deponierte mir zudem ein Pet-Fläschli Zitro, als Motivation beim Abstieg, unter einem Stein. Der Aufstieg zum Punkt 3470 gestaltete sich denn auch angenehm und fast exakt wie gedacht, beim Turm kletterten wir ziemlich hart an der Kante und am Schluss "auf dem Grätchen" des Turms nach hinten. Ich hatte tags zuvor den netten Xaendi noch eine Mail geschrieben und gefragt, ob er sich noch erinnern mochte, wo sie genau durchgegangen sind, weil mich die Beschreibung dieser Stelle aus anderen Hikr-Berichten etwas unsicher machte (man findet online und in Tourenführern für die Ruinette sowieso alles von L+ über WS bis zu "klares ZS-".... und von II- bis III+). Nun gut, die Stelle ist aber für geübte Kraxler gut zu meistern und ich habe Fabian im Nachstieg von oben gesichert, da ich etwas mehr Routine habe und doch regelmässig Klettern gehe. Auf dem weiteren Verlauf bis Punkt 3470 gibt es weniger Schwierigkeiten, hier folgt man meistens am besten direkt dem Grätchen.

Beim Steinmann bei Punkt 3470 angekommen, montierten wir die Steigeisen und machen uns über den sanft geneigten, noch gut eingeschneiten Gletscher (oder Gletscherchen) auf zum Sattel vor dem Gipfelgrat. Hier deponierten wir die Steigeisen und Pickel, und Fabian seinen Rucksack. Er merkte schon etwas die Höhe und die dünnere Luft und es war mir eine Freude, sein Getränk und seinen Gipfelsnack für ihn mitzunehmen. Eine Seilschaft kam hier schon vom Gipfel runter und machte sich an den Abstieg, eine Zweierseilschaft ging grad kurz vor uns los.

Und nun gingen auch wir los auf den letzten Abschnitt, den Gipfelgrat. Die Schlüsselstelle (III) kommt sehr bald nach dem Start im Sattel. Und dort fanden wir die beiden Fribourger auch bereits wieder vor, die kurz vor uns am Sattel gestartet sind. Sie trauten sich nicht weiter und sagten "hier ist wohl unser Umkehrpunkt". Ich realisierte erst gar nicht, dass es die Schlüsselstelle ist, die man links (N-seitig) umgeht, und packte einen Friend in einen Spalt und just als ich begann, an der Stelle zu klettern, dämmerte es mir. Ich kam wieder runter, nahm den Friend raus und schaute "links um de Egge". Et voilà. Prima Griffe, prima Tritte, aber seeehr ausgesetzt. Die beiden Romands trauten sich auch das nicht. Das fand ich sehr schade, also schlug ich vor, dass sie sich uns anschliessen können. Sie waren ganz überrascht und erfreut, im gleichen Atemzug sagten sie, dass ich sie dann aber nicht stehen lasse für den Abstieg. Natürlich würde ich das nicht, aber ich fand es so schade, es waren 2 Aufgestellte Kerli und die Tatsache, dass sie vernünftig blieben und kurz vor dem Gipfel wirklich umdrehen wollten, zeigte mir, dass wir es hier mit 2 Menschen mit Verstand zu tun haben. Also ging ich noch so gerne voraus und sicherte nun alle 3 im Nachstieg über die Stelle. Der weitere Aufstieg ging dann problemlos, manchmal fast ein Weglein, manchmal doch etwas ausgesetzt und dann wieder Kraxelei im I. bis II. Grad.

Um 10:30 erreichten wir dann das letzte Gratstück zum Gipfel. Ich konnte es kaum fassen, aber wir waren gerade alleine! Im Aufstieg sind uns noch 2 Seilschaften entgegengekommen, die schneller waren. Ich war so überwältigt vom Rundblick dass ich gar nicht Essen und Trinken wollte. Ich fotografierte und staunte und drückte Fabian und auch die beiden Romands. Ich habe dann auch gar nicht gemerkt, dass da eine Zweierseilschaft über den Grat vom Mont-Blanc de Cheillon noch zu uns gestossen ist. Ich habe das irgendwie nicht registriert weil ich so überwältigt war und heute ärgere ich mich darüber. Mir fallen Tausend Fragen ein die ich den beiden gerne gestellt hätte. Sie machten sich noch vor uns an den Abstieg. Ich nehme mal an, die beiden sind süttig früh gestartet, um schon um diese Zeit auf der Ruinette zu sein.

Gipfelfreude hin oder her, nach einer halben Stunde sagte das Männlein in meinem Ohr "Du hast noch einen anstrengenden Abstieg vor dir"... den gingen wir sogleich an. Der Abstieg über den Gipfelgrat ging prima, bei der Schlüsselstelle habe ich meine nun 3 "Gspähnli" einfach hinabgelassen und bin selber dann noch abgeklettert. Der Gletscher war gerade "al dente" (den Begriff hab ich irgendwo in nem Bericht mal gelesen, find' ich eine treffende Bezeichnung für trittfest, gerade keine Steigeisen mehr nötig). Zurück beim Punkt 3470 also Steigeisen aus, Pickel an den Rucksack und eine kurze Verschnaufpause, bevor die Abkletterei zum Col de Lire Rose beginnt. Nun ja, und hier geschah es dann; wir hatten einen grausigen Verhauer. Von oben her ist das Gelände recht unübersichtlich, und statt auf dem Turm anzukommen, sind wir wohl eine Krete westlich davon abgestiegen. Wir merkten aber, dass da was nicht stimmt, weil ich die Abseilschlingen, die ich beim Aufstieg am oberen Ende auf der linken Seite (im Aufstiegssinn) des Turms nicht sehen konnte. Nun gut, alles wieder zurück hinauf (ein paar üble T6-Stellen dabei) und nun auf der nächsten Krete abgeklettert. Hier waren wir richtig, Steinmännchen wiesen den Weg. Unsere Romands-Kollegen hatten diese gesehen. Auch hier war es wieder etwas giftig zum Abklettern (es wäre gut möglich gewesen mit etwas Geduld), aber ich entschied mich dann kurzerhand, meine 3 Jungs wiederum bequem hinunterzulassen und dann selber auch noch die ca. 20m abzuseilen. Die Reepschnüre um den grossen Block sahen schon etwas mitgenommen aus, also hab ich kurzerhand auch noch ein paar Meter Reepschnur verbaut. Ein 40m-Seil reicht hier, um die ungemütlichsten Stellen abseilend zu überwinden. Ich bin mir sicher, in 1-2 Jahren würde ich die Stelle vermutlich wie ein Gemsi hinunterhüpfen, heute war's mir aber so auch grad recht . Die weitere Abkletterei zum Col de Lire Rose gestaltet sich relativ einfach.

Am Col de Lire Rose angekommen, grosse Pause und grosses "Durchschnaufen". Der Abstieg hat viel länger gedauert, als ich dachte. Geplant war, dass wir um 14 Uhr am Col sind, es war aber bereits nach 15 Uhr und wir alle brauchten nun eine "grosse Pause". Mittlerweilen waren wir nicht mehr 2 Zweiergruppen, sondern eine 4er Gruppe. Wir unterhielten uns gut mit den beiden Romands und wir stellten fest, der "Röschtigraben" existiert am Berg nicht. Hier hilft man sich und zieht zusammen am gleichen Strang. Ein wunderschönes Gefühl von Zusammengehörigkeit stellte sich bei mir ein.

Der weitere Abstieg war nun nur noch Fleissarbeit. Via Col de Tsofereit und dem östlichen Seeufer wanderten wir talwärts. Unsere Trinkvorräte waren längst aufgebraucht und bei einem rauschenden Bergbach, der über Steine floss, füllten wir unsere Flaschen auf - wohlwissend, dass ober dem Bach keine Kühe, Schafe oder Geissen waren, aber halt vielleicht sonst "es bitzli Dräck", war es uns egal, da wir einfach DURST hatten. Keiner von uns beklagte sich später oder tags danach über Bauchschmerzen ;)

Etwas nach 19 Uhr kamen wir müde aber glücklich in Mauvoisin an, wo Fabian und ich natürlich längst den letzten Bus (17:15 Uhr) verpasst hatten. Aber unsere 2 neuen Freunde aus der Romandie sicherten uns schon auf dem Gipfel zu, dass sie uns ein Stück mitnehmen würden - schlussendlich fuhren sie uns nach Martigny, wo wir noch die letzte Verbindung erreichten, die uns noch vor Mitternacht zurück nach Zürich bringen würde....

Jetzt war ich grad erstaunt wie lange mein Bericht geworden ist :-D Nun gut. Alles in allem eine Traumtour bei Traumwetter (zumindest am Sonntag, dem Gipfeltag - bis abends kein Wölkchen am Himmel). 

Fazit:
- Die La Ruinette ist wirklich ein toller, einsamer Gipfel mit einer grandiosen Rundsicht
- Die Tour ist abwechslungsreich und kurzweilig
- Die beiden Schlüsselstellen (Turm am Grat unterhalb P. 3386 und IIIer Stelle am Gipfelgrat) sollten nicht unterschätzt werden. Besonders im Abstieg ist das Gelände oberhalb des "Turms" meines Erachtens nach recht unübersichtlich. Ein Absteigen auf einer falschen Krete könnte unangenehm enden, da einige Kreten sich im "Nichts" verlieren und man dann rasch in brüchiges, sehr abschüssiges Gelände kommen würde
- Die Chanrion-Hütte ist ganz ok, aber nicht optimal gelegen für diese Gipfeltour, lieber bei stabilem Wetter auf dem Col de Lire Rose biwakieren
- Die Tourenbeschreibungen auf Hikr verbunden mit SAC, Silbernagel und Rother Literatur ergänzen sich gut. Die Bewertungen reichen von F+ bis ZS- und von II- bis III. Ich persönlich würde den Berg mit WS+ bewerten (+ für die Routenfindung unterhalb P. 3386) und eine III- für die Felspassagen.

Material:
- 40m Seil ausreichend (wenn man 1x abseilen will beim Turm, sonst auch 30m i.o.)
- Steigeisen und Pickel für den Gletscher
- Ich hatte 2 Linkcams mitgeführt (gelb und grün) und 1 Camelot (rot), ich habe sie aber schlussendlich nicht gebraucht
- etwas Reepschnur kann nie schaden

Nochmals herzlichen Dank an xaendi (Alexander), für seine Info zur Turmsituation. Er hat mit seiner Aussage recht, es muss grundsätzlich nirgends abgeseilt werden, man kann alles gut abklettern. Ein geschultes Auge für die Routenfindung ist meiner Meinung nach aber wichtig an diesem Berg in den beiden Kletterpassagen.

Bereits habe ich gesehen, dass es auch eine Skiroute auf die La Ruinette gibt. Wer weiss, vielleicht gibt es eines Winters ein Wiedersehen. Ich hoffe es doch sehr. Es ist wirklich ein toller Berg und für mich diesen Sommer bisher mit Abstand das "Highlight".

Ich wünsche Euch allen viele tolle Touren und eine wunderbare Zeit in den Bergen.

Tourengänger: N_Altitude


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Kommentare (3)


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xaendi hat gesagt:
Gesendet am 15. August 2018 um 21:50
Ciao Nick. Super, dass es geklappt hat und ihr einen solch schönen Tag am Berg geniessen konntet!

N_Altitude hat gesagt: RE:
Gesendet am 15. August 2018 um 22:45
Merci :) Es war wirklich ein wunderbarer Tag und eine tolle Tour, die ich so schnell nicht vergessen werde... Nochmals danke für Deine prompte Antwort, als ich Dich zum Turm befragt hatte! Viele Grüsse Nick

Umumba hat gesagt: Gewittertal
Gesendet am 16. August 2018 um 00:55
Das Tal des Lac de Mauvoisin war einfach schon immer ein Gewittertal. Im Familienurlaub mit dem VW-Bus in den Neunzigern haben wir dort auch die schwärzesten Regenwände und zuckendsten Blitze erlebt. Gut, dass ihr den Felsvorsprung hattet und dass es am nächsten Tag so tolles Tourenwetter war! :)


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