Reigoldswiler Dreigestirn (Hinteri Egg - Schattberg - Geitenberg)


Publiziert von Bembelbub , 15. April 2009 um 17:46.

Region: Welt » Schweiz » Basel Land
Tour Datum:13 April 2009
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BL   CH-SO 
Zeitbedarf: 3:15
Aufstieg: 950 m
Abstieg: 950 m
Strecke:Lauwil (Schützenhaus) - Ängiberg - Vord. Wasserfallen - Hinteri Egg - Chellenchöpfli - Hint. Wasserfallen - Passwang - Schattberg - Grauboden - Geitenberg - Muserhüttli - Lauwil
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit dem PW nach Lauwil

Wie Eiger, Mönch und Jungfrau stehen sie über Reigoldswil, die drei höchsten Baselbieter Gipfel: Hinteri Egg, Schattberg und Geitenberg. Eine Überschreitung dieser drei Gipfel ist nahe liegend. Um den ostermontäglichen Trubel in Reigoldswil etwas aus dem Weg zu gehen, startete ich in Lauwil am Schützenhaus. Das Rauschen des Baches begleitete mich auf dem ersten Teil zum Ängiberg hoch, weiter ging es Richtung Bürten. Nun kommt der etwas eintönige Abschnitt der Tour, denn der Weg zur Wasserfallen und weiter bis zum Beginn der Waldweid verläuft über einen Fahrweg (hier kann man die Tour bestimmt noch optimieren, wenn man von Reigoldswil aufsteigt). Durch die Nordflanke und den Westgrat verläuft der Weg zum höchsten Baselbieter, dem Hinteri Egg. Schnell war ich auch schon drüben am Chellenchöpfli und nahm von dort den Weg zur hinteren Wasserfallen (mit Rochuskapelle). Weiter ging es auf dem Grat, der Chellenchöpfli und Passwang verbindet. Auf dem schmalen Grat lag noch unter dem Laub versteckt etwas Schnee, aber bald wird auch hier der Frühling einkehren, trotz noch mächtiger Schneefelder zwischen Passwang und Schattberg (P.1152). Hier oben verliess ich dann kurz das "Projekt" und machte einen Abstecher zum Passwang und auf dem gleichen Weg zurück, um dann zum Schattberg zu gelangen. Obwohl die Nordseite des Schattbergs so gut wie schneefrei war, überstieg ich nur die Gipfelfelsen, um dann über die Südseite zur Lücke bei P.1119 zu gelangen. Von hier verläuft der Weg hinab zum Grauboden und dann wieder in westlicher Richtung zum Geitenberg. Vom Ende der Wiese gelangt man leicht links haltend (südlich) über Geröll und Laub zum Gipfel (ist im Winter mit Schnee angenehmer zu gehen). Für den Abstieg nahm ich zunächst die "Skiabfahrt" und dann ab Muserhüttli den Weg über die Unteri Romaiweid zurück zum Schützenhaus.

Alles im allem eine schöne Juratour, die sicherlich noch in Hinblick auf Linienführung optimiert werden kann. Der grösste Teil des Weges ist, mit T1 zu bewerten, nur die Abstecher zum Schattberg und insbesondere zum Geitenberg sind schwieriger.


Tourengänger: Bembelbub

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Geodaten
 470.kmz

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