Vom Fürstein 2039.6 m.ü.M.über den namenlosen 1994 m.ü.M. zum Chli Fürstein 1900 m.ü.M.
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Das Mittelland den ganzen Tag über unter einer zähen Hochnebeldecke - wir sahen uns in unserer Prognose bestätigt: Ab Stäldili, noch auf Berner Boden, begleitete uns bis kurz vor dem frühabendlichen Abstieg zu diesem idyllisch gelegenen Berggasthaus (leider Montag und Dienstag geschlossen) die intensive Märzsonne. Sonnenfaktor 30 machte sich bezahlt: den ganzen Tag über Sonneneinstrahlung auf endlosen Schneefeldern ...
Ein gemütlicher Aufstieg gegen Seewen stellte das lockere Einlaufen dar; noch von da aus schien der Fürstein doch noch recht weit weg und hoch. Doch die sonnige, ruhige Atmosphäre in dieser von weiten, lichten Föhrenwäldern und Schneehängen geprägten Landschaft mit späterem Blick bis auf die Berner 4000er machte uns jedoch den Aufstieg zum Genuss.
Ein zügiger Wind auf dem Fürstein liess uns vergeblich einen Rastplatz suchen - gleichfalls fehlte das Gipfelbuch in der dafür vorhandenen Schatulle ...
So machten wir unsere gemütliche "Gipfelrast" nach einem Zwischenabstieg, -fahrt bis zum Emporschwung zum namenlosen Zwischengipfel (1994 m.ü.M.). Dort angelangt konnten wir auch gut unsere Auf- und Abstiegsspuren erkennen. Anchliessend motivierte uns der knapp 100 Höhenmeter tieferliegende Chli Fürstein zum Weitermarsch; da diese Traverse recht südlich exponiert ist, zeigten sich bereits auch apere Stellen, die Gämsen als Fress- und Lagerstelle benutzten - und sie zeigten sich majestätisch auch beim Übergang zur Westflanke des Chli Fürstein.
Auf diesem exzellenten Aussichtpunkt begann unsere kurzweilige Abfahrt (Abstieg) über die Alp Fürstein in den ob Stäldili aufziehenden Nebel - einTraum-Tourentag mit einigen Stunden in den Beinen und genussvollen Landschaftserlebnissen fand so sein vorläufiges Ende in mystischen Nebelschwaden.
Ein gemütlicher Aufstieg gegen Seewen stellte das lockere Einlaufen dar; noch von da aus schien der Fürstein doch noch recht weit weg und hoch. Doch die sonnige, ruhige Atmosphäre in dieser von weiten, lichten Föhrenwäldern und Schneehängen geprägten Landschaft mit späterem Blick bis auf die Berner 4000er machte uns jedoch den Aufstieg zum Genuss.
Ein zügiger Wind auf dem Fürstein liess uns vergeblich einen Rastplatz suchen - gleichfalls fehlte das Gipfelbuch in der dafür vorhandenen Schatulle ...
So machten wir unsere gemütliche "Gipfelrast" nach einem Zwischenabstieg, -fahrt bis zum Emporschwung zum namenlosen Zwischengipfel (1994 m.ü.M.). Dort angelangt konnten wir auch gut unsere Auf- und Abstiegsspuren erkennen. Anchliessend motivierte uns der knapp 100 Höhenmeter tieferliegende Chli Fürstein zum Weitermarsch; da diese Traverse recht südlich exponiert ist, zeigten sich bereits auch apere Stellen, die Gämsen als Fress- und Lagerstelle benutzten - und sie zeigten sich majestätisch auch beim Übergang zur Westflanke des Chli Fürstein.
Auf diesem exzellenten Aussichtpunkt begann unsere kurzweilige Abfahrt (Abstieg) über die Alp Fürstein in den ob Stäldili aufziehenden Nebel - einTraum-Tourentag mit einigen Stunden in den Beinen und genussvollen Landschaftserlebnissen fand so sein vorläufiges Ende in mystischen Nebelschwaden.
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