The hard way from Wildhaus to Sax - Gätteri, Mutschen & komplette Kreuzbergüberschreitung


Publiziert von jfk , 5. Juni 2017 um 14:31.

Region: Welt » Schweiz » St.Gallen
Tour Datum: 3 Juni 2017
Wandern Schwierigkeit: T6 - schwieriges Alpinwandern
Hochtouren Schwierigkeit: S
Klettern Schwierigkeit: V (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: Alpstein   CH-SG   CH-AI 
Zeitbedarf: 12:00
Aufstieg: 1700 m
Abstieg: 1900 m
Strecke:17 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Sax, Schlössli
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Wildhaus, Dorf
Kartennummer:map.geo.admin.ch

Zugegeben, der Titel ist ein dreistes Plagiat von Alpin_Rises Bericht zu den Kreuzbergen. Aber wie sagt man(n) so schön? Good artists copy, great artists steal!

Die Kreuzberge sind DIE Kletterberge schlechthin im Alpstein. Über 150 Routen in allen Schwierigkeitsgraden führen über ihre Grate und durch ihre Wände und machen sie zu einem der beliebtesten und bekanntesten Klettergebieten der Ostschweiz.
Die Traverse aller acht Gipfel ist eine der grossen und heute etwas in Vergessenheit geratenen Kletterfahrten des Alpsteins. Landschaftlich einmalig schön, bietet sie dem alpin orientierten Kletterer neben herrlicher Kletterei, spektakuläre Abseilmanöver  und Tiefblicke. Zum Dessert kann dann gegen Ende der Tour auf dem heute kaum mehr begangenen Grat zum ersten Kreuzberg noch ein Seilbähndli eingerichtet werden.


Tour
Die Wetterprognosen für Pfingsten sind miserabel und so fallen die Pläne fürs Hochgebirge schnell einmal ins Wasser. Dank eines Schönwetterfensters bis Samstagnachmittag, soll es dafür endlich einmal mit der kompletten Kreuzberg-Traverse klappen.

Damit das Wetter am Samstag optimal genutzt werden kann, fahre ich bereits am Freitag nach der Arbeit nach Wildhaus. Der anfängliche Regen lässt bald nach und der Aufstieg zur Alp Sess in der Dämmerung, bei postgewitterlicher Stimmung, ist richtig schön! Als ich in der Querung hinüber nach Gazolf kurz vor der kleinen Jägerhütte um ein Grätchen biege, stehe ich plötzlich 10 Meter vor vier kapitalen Hirschen. Die sind von meinem Auftauchen mindestens eben so überrascht, wie ich von ihrem und so ergreifen sie schnell die Flucht in die nahen Büsche.

Nach einer trockenen und erholsamen Biwaknacht auf der Alp Sess, steige ich am Samstagmorgen hoch in den Sattel westlich des Mutschens. Bevor ich mich mit 560 in den Kreuzbergen treffe, will ich noch kurz dem Gätterifirst einen Besuch  abstatten. Bereits hier geht der Puls dank der  einfachen aber für die Schwierigkeit sehr luftigen Kletterei ordentlich in die Höhe. Dank festem Fels bleibt die Kletterei dabei stets im Genussbereich. 560 hat mich von weit unten bereits am Grat erspäht und kommt ebenfalls noch kurz auf den Gätteri. Für die Strecke von Wildhaus über den Gätterifirst auf den Mutschen benötigt er gerade einmal gut eineinhalb Stunden!

Der Einstieg in die Kreuzbergüberschreitung beginnt dann wenig ruhmreich gleich mit einem Rückzug. Der direkte Weg über das "Westwändli" in die Scharte zwischen K VII und K VIII ist uns seilfrei zu heikel und so müssen wir wohl oder übel wieder etwas absteigen und unten rum, über die Normalroute durch den Schluchtkamin in die Scharte steigen. Die beiden Gipfel sind schnell überschritten und nach der ersten Abseilstelle hinunter von K VII seilen wir uns an.

In den ersten Metern hinauf zu K VI merke ich dann doch, dass die letzten anspruchsvolleren Klettermeter schon einige Zeit zurück liegen und dementsprechend ungelenk wurstle ich mich irgendwie die senkrechte Wand hoch - Bis ich merke, dass man im Riss zur Rechten gut die Faust verkeilen kann. Der Rest der Seillänge geht so wesentlich leichter.

Es folgt ein stetes Auf und Ab mit einigen, genialen Klettermetern bis zum IV. Kreuzberg. Dieser weist mit einer Seillänge im V. Grad die klettertechnische Schlüsselstelle der Tour auf. Eine prächtige, steile und exponierte Kletterei, die mit den Bergschuhen doch einiges abverlangt. 
Vom Gipfel legen wir einen kurzen Zwischensprint hinüber zum III. Kreuzberg ein. Da wir beide unbedingt vor dem Gewitter die komplette Überschreitung schaffen wollen, verzichten wir dabei auf das uns beiden schon bekannte Gourmethäppchen "Schmales Südrippli" und nehmen die leichte Normalroute. Hier treffen wir Jenny und ihren Begleiter, die anschliessend noch mein am Einstieg deponiertes Biwakmatrial holen.

Ab K III, wo die meisten Seilschaften die Tour abbrechen, wird die Sache wesentlich alpiner. Nach dem überraschend heiklen und langen Abstieg von demselben, geht es zügig auf den II. Kreuzberg. Bereits von hier ist zu erahnen, das der Übergang zu K I definitiv kein Kindergeburtstag wird. Nach der langen Abseilerei von K II, stehen wir auf  besagtem Grat. Die Überschreitung desselben gestaltet sich dann spektakulär und äusserst luftig. Für mich als Nachsteiger hält er zudem mit dem legendären Seilbähndli über die berüchtigte Scharte eines der Highlights der Tour bereit. 
Wir verweilen nicht lange auf dem letzten Gipfel und machen, dass wir über die neue Abseilpiste hinunterkommen. Pünktlich mit dem ersten, fernen Donnergrollen vom Appenzellerland, erreichen wir die Roselenalp. Obwohl das Gewitter die nächsten Stunden noch fern bleiben sollte, ist es ein gutes Gefühl, jetzt nicht mehr auf dem exponierten Grat zu sein. Zum Abschluss der Tour wirds noch international und es geht für Glace und Spaghetti ins Ländle, von wo aus es sich trefflich auf die schöne Überschreitung zurückblicken lässt.

Merci Damian für die super Tour und dir Jenny für die Gastfreundschaft und das hinuntertragen des Biwimatrials! Ein Danke auch dem Solisten, der den verlorenen Express nachgetragen hat. Nach der Überschreitung aller Gipfel zwischen Scherenspitzen und Silberplatte bereits die zweite, grossartige Frühsommertour im Alpstein. Ganz klar eines der Highlights in meiner bisherigen Bergkarriere.

Route
Die Route wurde bereits von Delta und Alpin_Rise *hier und *da bestens dokumentiert. Ich beschränke mich daher auf einige Anmerkungen.

Die vermeintlich leichten Normalwege von K III, K IV, K VII und K VIII: Wie die Schwierigkeitsangaben im Kletterführer, sind auch die Bewertungen der Normalrouten der aufgeführten Kreuzberge hier auf Hikr als eher hart einzustufen. Der einzige Anstieg, den ich mit gutem Gewissen mit T5 II bewerten kann, ist jener zum K III. Die Route auf K IV ist für T5+ I schon recht ausgesetzt und heikel. Ein Sturz im oberen Teil hat zwingend endgültige Folgen.
Die Bewertungen für K VII und K VIII sind zwar ebenfalls nicht wirklich falsch, aber halt nur die halbe Wahrheit. Vorallem K VII ist anhaltende und steile Kletterei im Bereich II-II+ mit einzelnen T5/T6 Stellen und nicht umgekehrt!

Aufstieg zu K VI: Erste, anspruchsvollere Passage. Die Kletterei ist recht steil und schwierig für die Bewertung (4a). Für mich persönlich hat sich eine kurze Stelle fast noch etwas anspruchsvoller angefühlt als die Schlüsselseillänge an K IV. 

Abstieg von K V: Das Abklettern über den Ostgrat zur Abseilstelle ist recht steil und exponiert. der Fels ist aber fest und bietet ausreichend Sicherungsmöglichkeiten. Etwas einfacher ist es wohl, wenn man nach 20 Metern auf dem Grat 3x25 Meter gegen Süden abseilt.

Aufstieg zu K IV: Klettertechnische Schlüsselstelle (5a). Für den Vorsteiger evtl. angenehmer in Kletterfinken. Für den Nachsteiger gut mit Bergschuhen machbar.

Abstieg von K III: Die Zeit, die wir mit dem Auslassen von Biedermannkante und Schmalem Südrippli gewonnen haben, haben wir im Abstieg von K III unnötig wieder verloren. Statt sich hier auf Hikr etwas besser zu informieren, sind wir wie vom Kletterführer empfohlen so weit als möglich über den unten fast senkrechten Ostgrat abgeklettert. Mit der Bewertung 2a hat das Ganze sicher nichts zu tun! ZS III, kurz vielleicht sogar III+ wäre definitiv passender. Hinzu kommt, dass alle Sicherungen selbst gelegt werden müssen und das nicht gerade üppig möglich ist. Zudem ist das Gestein in entscheidenden Passagen nicht  immer über alle Zweifel erhaben und eigentlich logische Griffe werden teilweise besser nicht belastet. Für mich hier im Nachstieg definitiv die heikelste Stelle der Tour. Besser man verlässt den Grat nach wenigen Metern und steigt durch eine der Rinnen ab (T6 II).

Übergang zu K I: Ein schöner, scharfer und sehr luftiger alpiner Grat, der definitiv besser als sein Ruf ist! Schlüsselstelle ist die berüchtigte Scharte nach dem ersten Gratdrittel. Die Variante von Delta & Alpin_Rise scheint mühsam, schwierig und wennig attraktiv. Viel schöner ist es ein Seilbähnli über die Scharte einzurichten. Hampi hat bereits *gezeigt wie's geht. Nur ist auch er etwas weiter als nötig abgestiegen. Wir haben wohl auf Anhieb die beste Variante gefunden: Der Vorsteiger wird ca. 5m in die Scharte auf höhe des BHs an der gegenüberliegenden Seite abgelassen. Nun schwingt er sich hinüber und hängt sich dort mit einem Express ein. Anschliessend klettert er die ca. 6m hoch zum Stand (Muniring) (etwas brüchig, IV). Von hier seilt er ab, löst die Zwischensicherungen wieder und steigt toprope wieder hoch zum Stand. Nun kann das Bähndli für den Nachsteiger eingerichtet werden.
Bemerkenswert und nicht ohne eine gewisse Ironie zu verstehen ist der Folgende Satz aus dem alten Säntisführer, den ich der geneigten Hikr-Leserschaft nicht vorenthalten möchte: "Ein Überspringen der Scharte ist nicht zu empfehlen". Wer nicht Tobi heisst und kürzlich erfolgreich den Tällensprung gemeistert hat, wird solche Gedankenspiele auf dem Grat ganz freiwillig bleiben lassen...
Über weite Strecken ist der Fels übrigens ganz ordentlich und weis den Ansprüchen einer alpinen Tour zu genügen.   

Schlüsselstellen: Effizientes Seilhandling (Länge der Tour!), Aufstieg zu K IV, Übergang zu K I, die teils heiklen Abstiege in kaum absicherbaren T6-Gelände.

Zeit: In den aktuellen SAC- und Kletterführern wird keine genaue Zeitangabe gemacht. Im alten Säntisführer von 1976 werden 4-7 Stunden für die Tour veranschlagt. Die Herren Delta und Alpin_Rise benötigten 7 Stunden, wir inklusive (weniger, kurzer) Pausen gut 8 Stunden für die komplette Überschreitung vom Mutschensattel bis zur Roslenalp. Dass man leicht auch länger haben kann, zeigt der *Bericht von 3614adrian. Für Normalos scheint mir alles unter 5 Stunden nicht realistisch. Zeiten von 5-7 Stunden setzen gute Ortskenntnisse und eine eingespielte Seilschaft mit ausgezeichnetem Seilhandling voraus. Für eine durchschnittliche Seilschaft, die wie wir ohne grosse Ortskenntnisse unterwegs ist, sind 7-9 Stunden ein realistischer Richtwert.

Material und Absicherung: Bis zum III. Kreuzberg ist genügend Material vorhanden und 8 Exen sind ausreichend. Für den Übergang zum I., wo nur einzelne Haken und dazu noch meist in Form alter Rostgurken zu finden sind, sind zusätzlich einige Schlingen und 2-3 kleine bis mittlere Friends angenehm.

Am angenehmsten ist man sicher mit 50m Halbseilen unterwegs. Ein 50m Einfachseil reicht ebenfalls aus. Wir hatten ein 30m Seil plus eine ebenso lange Reepschnur dabei, was ging, aber Stellenweise etwas knapp war.

Tourengänger: 560, jfk


Galerie


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Kommentare (14)


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Alpin_Rise hat gesagt: Informative, prächtig illustrierte Hommage...
Gesendet am 5. Juni 2017 um 16:39
... an die Kreuzberge, frischt gute Erinnerungen auf!

Freut mich, dass ihr das Seilbähnli optimal gemeistert habt. Uns fehlten damals nach 10 Stunden auf Achse die "Kreativität" dafür, an einen Übersprung dachten wir nicht mal nach. Und das dicke (= schmale) Ende folgt mit dem Grat zum K I dann ja noch...

Die Bewertungen dünken mich im Alpstein generell etwas härter als in anderen Gebieten und Ortskenntnisse sind in der Überschreitung entscheidend für einen entspannten, nicht überlangen Klettertag.

G, Rise

jfk hat gesagt: RE:Informative, prächtig illustrierte Hommage...
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:06
Merci!
Hätten wir's nicht von Hampis Bericht gewusst, dass es sicher klappt, weis ich auch nicht, ob wir es wirklich versucht hätten. Und auch ihr habt mit euren super Berichten ja schon kräftig vorgespurt. So wars eigentlich nur noch halb so wild ;)

Was die Kletterschwierigkeit angeht, ist mir das durchaus bewusst, und da teilweise historisch bedingt, gilt es dies auch zu akzeptieren. Zumal die Bewertung zumindest innerhalb des Alpsteins durchaus koheränt ist.
Bei der T-Skala sieht es für mich anders aus. Da vergleichsweise jung, macht es aus meiner Sicht Sinn, gebietsunabhängig möglichst identisch zu bewerten. In den meisten SAC-Führern scheint mir das auch gut zu gelingen. Nur auf Hikr hat sich mittlerweile teilweise eine eher härtere Bewertungskultur herausgebildet. An den Kreuzbergen und am Gätteri ist das gut zu sehen. Für mich ist die Ostwandrinne am Wildhuser Schafberg eine gute Beispieltour für T5 (war ja auch lange im Beschrieb der T-Skala als solche aufgeführt). Wenn man dann die mit dem Gätteri und den Routen in den Kreuzbergen vergleicht, welche hier teilweise mit der selben Schwierigkeit bewertet werden, staunt man schon etwas. Solche Touren werden aus meiner Sicht besser mit der dafür gedachten Berg- und Hochtourenskala bewertet. Schlussendlich muss man sich einfach bewusst sein, was man mit der T-Skala eigentlich bewertet: (Alpin)Wanderungen!

LG, Jonas

danski hat gesagt: For the brave artists only...
Gesendet am 5. Juni 2017 um 17:16
Respekt Respekt! Grandiose Tour und ebensolcher Bericht. Da juckts gewaltig unter den Fingern und Füssen. Das Kopieren dieser Route bleibt den Mutigsten unter den "Artisten" vorbehalten!
Gruss danski

jfk hat gesagt: RE:For the brave artists only...
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:10
Danke! For the brave artists only ist vielleicht etwas übertrieben - Aber Flair fürs alpine Gelände brauchts schon ;)

Und auch mich juckts bereits wieder, wenn ich an die gekreuzten Berge denke. Es hat noch so viele Projekte...

Gruss Jonas

Delta Pro hat gesagt:
Gesendet am 6. Juni 2017 um 07:59
Sehr schön, herzliche Gratulation zu dieser Leistung!
Die Tour bleibt mir in bester Erinnerung.
Gruss Delta

jfk hat gesagt: RE:
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:16
Eine Leistung, die dank den super Berichten stark von eurer, vor knapp 10 Jahren inspiriert wurde. Und auch mir wird die Tour noch lange in bester Erinnerung bleiben. Ich glaube, in den Voralpen gibt es nur wenig andere, vergleichbar eindrückliche und abwechslungsreiche Touren.

G. Jonas

Menek hat gesagt:
Gesendet am 6. Juni 2017 um 09:50
große Fahrt in einer Taumel Umgebung... Top!
Complimenti
Menek

jfk hat gesagt: RE:
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:17
Grazie mille!

Saluti Jonas

georgb Pro hat gesagt: top
Gesendet am 6. Juni 2017 um 10:21
Bravo jfk, gewaltiges Unternehmen und stark dokumentiert. Liest sich sehr gut, unterhaltsam und kompetent geschrieben!
Weiter so, Saluti Georg

jfk hat gesagt: RE:top
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:18
Merci! G. Jonas

lorenzo hat gesagt: Eine ganz coole...
Gesendet am 6. Juni 2017 um 19:08
...Tour, die ihr da gedreht habt! Gratuliere! Wenn's nur nicht so weit zum Fahren wär...
Grüsse lorenzo

jfk hat gesagt: RE:Eine ganz coole...
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:21
Die Kreuzberge lohnen und rechtfertigen auf jeden Fall auch eine lange Anreise! Aber in deinem Revier lockt ja auch noch der eine oder andere luftige Grat...

LG, Jonas

Runner hat gesagt: Bravo
Gesendet am 6. Juni 2017 um 22:00
Euch beiden. Mit wohligem Schaudern lese ich den Bericht und bestaune die Bilder in der beruhigenden Gewissheit, mich nicht ohne Not in eine solche Lage begeben zu müssen... :-) Eine gute Saison noch!

jfk hat gesagt: RE:Bravo
Gesendet am 7. Juni 2017 um 20:23
Merci! Mit Schaudern oder Not hat das gar nichts zu tun. Wir konnten ja Sichern und so wars Genuss pur ;)

G. Jonas


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