Ein Chaiser und drei Stöcke


Publiziert von Ledi , 28. Februar 2017 um 21:35.

Region: Welt » Schweiz » Nidwalden
Tour Datum:26 Februar 2017
Ski Schwierigkeit: S-
Wegpunkte:
Geo-Tags: Chaiserstuelgruppe   CH-NW   CH-UR   Ruch- und Walenstockgruppe   CH-OW 
Zeitbedarf: 6:30
Aufstieg: 1650 m
Abstieg: 1650 m

Drei Stöcke in einem Tag war das Ziel. Der Anfang der Tour ist mit dem aller ersten Bähnli von Oberrickenbach hoch zur Bannalp. Die Gondel ist heute gut gefühlt mit Gleichgesinnten. Von der Kreuzhütte hoch zum Schoneggli dito Wanderweg. Links haltend zum Chaiserstuel ist dies nicht mehr weit und der erste Gipfel ist Tatsache. Abfehlen und runterfahren über den Schoneggli-Pass unterhalb den Wilden Böllen. (die heissen so?) Im Uhrzeigersinn dieses Tal halb umkreisen bis unter die Fluh beim Schlittchuechen. Heute hatte es etwas viel Triebschnee drin, wir hielten ein bisschen Abstand. Der Aufstieg war ohne Steigeisen gut zu machen. Dies kann bei Eisigen Verhältnisse ganz anders sein. Das Seil war auch nicht fest eingeschneit und einfach zu finden. Danach ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel. Mein Bergsteigerfreund hatte Heute alles gespurt, dies machte er so gut, da soll er dies lieber machen. Jetzt kam die Abfahrt Richtung Hasenstöck. Diese Stelle war heute auch gut eingeschneit und so entschieden wir uns eine Abfahrt zu versuchen. Dies ging ganz gut, aber viele Schwünge gab es nicht, es ist schon Steil. Ein kurzer Abstecher hoch zu den Hasenstöck. Die Abfahrt des Westhanges ein Traum, so muss es sein. Wieder die Felle montieren und die Kräfte sammeln. Der Aufstieg ist nicht weit, doch hatte ich nicht mehr so viel Power und war ein bisschen langsamer als mein Freund. Auf dem Lauchernstock entschied er sich beim Felle demontieren, einen Ski Richtung Engelberg fahren zu lassen, keine Chance diesen zu hohlen. Wenigsten ist er ein sehr guter Skifahrer und Meisterte diese Abfahrt auf einem Ski ohne Probleme. Eine sehr schöne Tour die doch etwas abverlangt auch technisch. Die Verhältnisse können um einiges schwieriger sein als bei uns heute. 

Tourengänger: Ledi


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