Saupanzen (1957m) und Joel (1964m)


Publiziert von Tef Pro , 24. Dezember 2016 um 15:55.

Region: Welt » Österreich » Zentrale Ostalpen » Kitzbüheler Alpen
Tour Datum:29 Oktober 2016
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: A 
Aufstieg: 900 m
Abstieg: 900 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:mit dem PKW via Inneralpbach zum P im hinteren Luegergraben

Heute war es mal wieder etwas wolkiger als vorausgesagt, vor allem nach Osten hin. Ein Termin in Kitzbühel ließ mir aber nicht allzu vuel Spielraum nach Westen, also entschied ich mich mal wieder für das Alpbachtal. In Summe hatte ich auch Glück, denn es riss immer wieder mal auf und die Wolkenstimmung war ganz hübsch.
Rausgesucht hatte ich mit zwei Gipfelziele, die vor allem im Winter überlaufen sind, nun in der Übergangszeit war es sehr einsam (1 Wanderer außer mir) zudem ist nun auch das Vieh weg. Und daß es hier Vieh gibt, sieht man den Wiesen leider auch an, eigentlich erinnern viele Teile eher an einen Acker mit a bissal Grün drinnen. Man darf also nicht allzu genau schauen, damit die Wanderung auch Spaß macht ;-).
Los geht es auf der Almstraße talein, bis eine andere Almstraße nach links abzweigt. Diese in Schleifen bergan und dann im Wald auf einen Wanderweg ab. Der Wald wird nach oben lichter und es wird zum ersten Mal richtig hübsch, dann erreicht man Weideland und sieht links schon den Saupanzen.
Zu diesem quert man über eine Alm zum Sattel zwischen Lämpersberg und Saupanzen. Zu letztgenanntem zweigt schon bald ein deutlicher Pfad ab, der ziemlich direkt zum Gipfel mit kleiner Wetterstation hinauf führt.
Schön ist wie im weiteren Verlauf der Rundumblick: Tuxer, Kitzbühler Berge, Rofan und Kaisergebirge, nach Süden hin ist es zu wolkig. Steil geht es nun wieder hinab und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Joel oder Ackerlzint, so wie der Berg früher hieß.
Nach einer kurzen Pause folge ich dem Steig nordwärts hinab, verlasse ihn aber bald nach links ins steile Gelände. Hier steige ich solange ab, bis ich auf einen Zaun mit Steig treffe, denen ich nach links folge. Man überquert so auch problemlos eine Rinne. Nun schräg abwärts zur Sternbodenalm.
Unmittelbar nördlich der Alm nach links hinunter über die Wiese (man findet erst am Waldrand Markierungen, im Sommer ist hier wegen der Viecher wohl kein Durchkommen und man muß Forststraße hatschen). Man taucht nun in ein Waldstück und kommt wieder auf eine Ackerwiese und auf die Forststraße. Auf dieser dahin und nach einem kleinen Waldstück erneut über die Wiese hinab zur Luegeralm,.
Ab hier ist der Pfad wieder deutlicher ausgeschildert, es geht ziemlich direkt bergab, man muß stets aufpassen, in der umgepflügten Erde nicht umzuknicken. Dann kommt nochmal ein kleines Waldstück und man ist wieder unten.
Fazit: im Winter, wenn der Schnee die vielen Wunden zudeckt, ist es hier bestimmt hübscher, so lebt die Wanderung Hauptsache von den Ausblicken im oberen Bereich.

Tourengänger: Tef

Galerie


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