Goldach I, Landmark bis Martinsbrugg


Publiziert von rihu Pro , 17. Dezember 2016 um 07:01.

Region: Welt » Schweiz » Appenzell
Tour Datum:15 Dezember 2016
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-AR   CH-AI   CH-SG 

Nach der Nebel-Tour von vorgestern geht es heute etwas in die Höhe. Und wirklich, ich treffe auf Sonnenschein. Die Tour beginnt in der Landmark, dem Quellgebiet der Goldach. Soweit als möglich folge ich dem Verlauf des Flusses. Die ganze Goldach bis zum Bodensee ist mir etwas zu weit, deshalb mache ich für diesen Fluss zwei Etappen.
Vom Ausgangspunkt geht es im Wald abwärts in Richtung Sägli. Das Wetter ist klar, jedoch liegt hier alles noch im Schatten und es ist empfindlich kühl. Es wird noch eine Weile dauern, bis die Sonne auch hier zu sehen ist. Über Baschloch und Bach geht der Weg weiter in Richtung Bleichmüli am alten Bad von Trogen vorbei. Leider verläuft der Weg immer einiges vom Fluss entfernt. Die schönste Strecke dieser Tour geht vom Chastenloch bis Zweibrücken. Mit etlichen Stegen und Treppen verläuft der Weg immer in der Nähe des Flusses, eine wirklich romantische Gegend. Dann beginnt langsam der Nebel aufzukommen. In Zweibrücken gehe ich links die Strasse hoch, um dann auf einem in meiner Karte eingezeichneten Weg wieder in den Fluss hinunterzukommen. Das erweist sich dann allerdings als keine gute Idee. Nach einigem Suchen habe ich auch den Einstieg gefunden. Im Wald war dann allerdings wegen der vielen Blätter am Boden und den Turnübungen über umgestürzte Bäume das Vorhaben bald aussichtslos für mich. Der Weg war nirgends mehr zu finden und ein Blick nach unten zeigte eigentlich nur Felswände und von einem Weg war auch unten nichts mehr zu sehen. Anscheinend ist dieser Weg nicht mehr unterhalten. So entschloss ich mich zur Umkehr auf Strasse zurück und über Zweibrücken auf die rechte Seite hoch, dort war der offizielle Wanderweg, auf dem ich dann leicht zur Achmüli gelangte.   Recht ei    R
Recht einfach war von dort der Weg zur Martinsbrücke über das Schaugenbädlli.

PS: Böse Hunde sind mir diesmal keine begegnet. Einmal ein Hofhund, der angekettet war und die andern bellten in den Bauernhäusern und konnten nicht ins Freie.
 


Tourengänger: rihu


Galerie


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