Lettenbachtobel


Publiziert von Mo6451 Pro , 30. November 2016 um 20:24.

Region: Welt » Schweiz » Zürich
Tour Datum:30 November 2016
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-ZH   Zürcher Oberland 
Zeitbedarf: 3:00
Aufstieg: 419 m
Abstieg: 463 m
Strecke:9,9 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Basel - Zürich - Wetzikon; Bus 850 Wetzikon - Bauma
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Steg - Rüti - Zürich - Basel
Kartennummer:map.wanderland.ch, alpenvereinactiv.com

Das Lettenbachtobel ist nicht so spektakulär wie das kürzlich besuchte Ruppenbachtobel. Trotz allem ist es einen Besuch wert. Heute schien die Sonne aber in den schattigen Stellen war es doch sehr kalt. Der Frost der letzten Tage hat Spuren hinterlassen. Die Wasserstufen der Töss sind alle schon vereist und auch auf den Wasserflächen bildet sich hier und da Eis. Es ist eben Winter.

Die Tour benötigt nicht so viel Zeit, deshalb konnte ich heute Morgen recht spät losfahren und vor allem die Sonne genießen. In Bauma folge ich dem Wegweiser Tössuferweg und der liegt voll in der Sonne. Bei Mühlhofstatt biegt der Wanderweg nach Norden ab, die Töss wird auf einer Brücke überquert.

Ab jetzt geht es nur noch aufwärts. Bis Gmeindschürli ist man in offenem Gelände und an der Sonne. Der Wanderweg folgt dem Tobelbach, und später dem Lettenbach. Entlang des Wassers zieht sich ein breiter Forstweg nach oben. Zur Zeit wird viel Holz geschlagen, entsprechend sind die Wege in Mitleidenschaft gezogen. Gut, dass es gefroren hat, sonst würde es eine richtige Matschpartie werden.

Häufig befinde ich mich auf der Höhe des Bachs, dann wieder fließt der Bach tief unten. Der letzte Aufstieg nach Gfell zieht sich dann noch einmal recht steil in die Länge. Kurz vor Gfell erreiche ich dann wieder die Sonne. An der Bushaltestelle steht eine Bank, Zeit für eine Mittagspause. Lange verbleibe ich nicht, denn es weht ein kühler Wind.

Nach der Pause folge ich der Haupstrasse noch bis P 903, dann geht es rechts ab über einen kleinen Hügel. Es geht immer noch weiter aufwärts bis P 1007. An diesem Punkt kommen verschiedene Wanderwege zusammen, der nach Heiletsegg führt über einen Grat, der zum Chlihörnli steigt weiter an. Ich folge dem Mittelweg der abwärts führt.

Zuerst wieder an der Sonne dann weiter durch den Wald. Nun wird der Weg recht schmal und abschüssig. Auch diverse Eisflächen können nicht immer umgangen werden. Vorsicht kann nicht schaden, ein Ausrutscher landet tief unten im Tobel. Ungefähr bis Gübelegg bleibt es so, dann wird es weniger steil und wieder breiter. Nur dieser Abschnitt ist T2, alle übrigen Wege T1.

Von der Gübelegg geht es nun hinunter nach Steg, teilweise wieder in der Sonne. Als ich am Bahnhof ankomme gehen gerade die Türen der S-Bahn zu. Pech gehabt, nun heißt es eine Stunde warten.

Auf der Rückfahrt nehme ich den Weg über Rüti nach Zürich. In Zürich gibt es nach Basel einen Ersatzzug. Blaue Waggons mit gelben Türen, die beim Öffnen nach außen aufklappen. Die SBB muss noch eine Menge nostalgischer Waggons besitzen denn diese kommen in der letzten Zeit sehr häufig zum Einsatz. Komfort gibt es keinen und die Heizung funktionierte auch nicht.

Tour solo

Tourengänger: Mo6451


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