Ein Wochenende im Gotthardmassiv; Teil III - Pazolastock - Tomasee


Publiziert von Runner , 15. August 2016 um 08:33.

Region: Welt » Schweiz » Uri
Tour Datum: 3 Juli 2016
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-GR   CH-UR 

m letzten Tag der „Gotthard-Trilogie“ gibt’s für mich nochmals ein Wiedersehen mit dem Tomasee. Ausgangspunkt ist auf der Oberalppass. Auf den Start-Kaffee verzichten wir und steigen zügig bergan und lassen den sonntäglichen Ausflugsverkehr schon bald hinter uns. Zu Beginn der Wanderung begleitet uns ständiger, hartnäckiger Nebel. Auch etwas zugig ist es mittlerweile. Immerhin, das Panorama welches sich bei gutem Wetter bietet, mag man sich vorstellen. Unten rauscht der Verkehr – oben irgendwo wartet die Sonne. Und tatsächlich; wie wir bereits vom Pazzolastock (Skihaus) gen Marschallücke (welche wir rechts liegenlassen) Richtung Badushütte weiter wandern, zeigen sich die ersten Strahlen. Auf dem „Fil Tuma“, welcher kurz vor der Badushütte auf gut ausgebautem Weg passiert wird, eröffnet sich dann gar ein Blick ins Tal.

Den z’Nüni geniessen wir in der Badushütte. Von hier aus ist der Tomasee - eine der Rheinquellen - in guten zehn Minuten zu erreichen. Der Weg dorthin lohnt, auch wenn man sich die Idylle mit vielen andern Wanderern teilen muss.

Nach einer kurzen Gegensteigung dann dürfen wir den Weg talwärts geniessen, denn von nun an bewegen wir uns auf immer gutem Trail zielstrebig gegen den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung zurück und erreichen den Oberalppass nach etwas mehr als einer Stunde.

 

 

 

Distanz: 10 Km

Auf- / Abstieg: 874m / 874m

Min. / Max. Höhe: 1‘980m / 2‘740m

Wanderzeit (ca.): 4h 15min

Running (ca.): k.A.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag der „Gotthard-Trilogie“ gibt’s für mich nochmals ein Wiedersehen mit dem Tomasee. Ausgangspunkt ist auf der Oberalppass. Auf den Start-Kaffee verzichten wir und steigen zügig bergan und lassen den sonntäglichen Ausflugsverkehr schon bald hinter uns. Zu Beginn der Wanderung begleitet uns ständiger, hartnäckiger Nebel. Auch etwas zugig ist es mittlerweile. Immerhin, das Panorama welches sich bei gutem Wetter bietet, mag man sich vorstellen. Unten rauscht der Verkehr – oben irgendwo wartet die Sonne. Und tatsächlich; wie wir bereits vom Pazzolastock (Skihaus) gen Marschallücke (welche wir rechts liegenlassen) Richtung Badushütte weiter wandern, zeigen sich die ersten Strahlen. Auf dem „Fil Tuma“, welcher kurz vor der Badushütte auf gut ausgebautem Weg passiert wird, eröffnet sich dann gar ein Blick ins Tal.

Den z’Nüni geniessen wir in der Badushütte. Von hier aus ist der Tomasee - eine der Rheinquellen - in guten zehn Minuten zu erreichen. Der Weg dorthin lohnt, auch wenn man sich die Idylle mit vielen andern Wanderern teilen muss.

Nach einer kurzen Gegensteigung dann dürfen wir den Weg talwärts geniessen, denn von nun an bewegen wir uns auf immer gutem Trail zielstrebig gegen den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung zurück und erreichen den Oberalppass nach etwas mehr als einer Stunde.

 

 

 

Distanz: 10 KmAuf- / Abstieg: 874m / 874min. / Max. Höhe: 1‘980m / 2‘m letzten Tag der „Gotthard-Trilogie“ gibt’s für mich nochmals ein Wiedersehen mit dem Tomasee. Ausgangspunkt ist auf der Oberalppass. Auf den Start-Kaffee verzichten wir und steigen zügig bergan und lassen den sonntäglichen Ausflugsverkehr schon bald hinter uns. Zu Beginn der Wanderung begleitet uns ständiger, hartnäckiger Nebel. Auch etwas zugig ist es mittlerweile. Immerhin, das Panorama welches sich bei gutem Wetter bietet, mag man sich vorstellen. Unten rauscht der Verkehr – oben irgendwo wartet die Sonne. Und tatsächlich; wie wir bereits vom Pazzolastock (Skihaus) gen Marschallücke (welche wir rechts liegenlassen) Richtung Badushütte weiter wandern, zeigen sich die ersten Strahlen. Auf dem „Fil Tuma“, welcher kurz vor der Badushütte auf gut ausgebautem Weg passiert wird, eröffnet sich dann gar ein Blick ins Tal.

Den z’Nüni geniessen wir in der Badushütte. Von hier aus ist der Tomasee - eine der Rheinquellen - in guten zehn Minuten zu erreichen. Der Weg dorthin lohnt, auch wenn man sich die Idylle mit vielen andern Wanderern teilen muss.

Nach einer kurzen Gegensteigung dann dürfen wir den Weg talwärts geniessen, denn von nun an bewegen wir uns auf immer gutem Trail zielstrebig gegen den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung zurück und erreichen den Oberalppass nach etwas mehr als einer Stunde.

 

 

 

Distanz: 10 Km

Auf- / Abstieg: 874m / 874m

Min. / Max. Höhe: 1‘980m / 2‘740m

Wanderzeit (ca.): 4h 15min

Running (ca.): k.A.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag der „Gotthard-Trilogie“ gibt’s für mich nochmals ein Wiedersehen mit dem Tomasee. Ausgangspunkt ist auf der Oberalppass. Auf den Start-Kaffee verzichten wir und steigen zügig bergan und lassen den sonntäglichen Ausflugsverkehr schon bald hinter uns. Zu Beginn der Wanderung begleitet uns ständiger, hartnäckiger Nebel. Auch etwas zugig ist es mittlerweile. Immerhin, das Panorama welches sich bei gutem Wetter bietet, mag man sich vorstellen. Unten rauscht der Verkehr – oben irgendwo wartet die Sonne. Und tatsächlich; wie wir bereits vom Pazzolastock (Skihaus) gen Marschallücke (welche wir rechts liegenlassen) Richtung Badushütte weiter wandern, zeigen sich die ersten Strahlen. Auf dem „Fil Tuma“, welcher kurz vor der Badushütte auf gut ausgebautem Weg passiert wird, eröffnet sich dann gar ein Blick ins Tal.
Den z’Nüni geniessen wir in der Badushütte. Von hier aus ist der Tomasee - eine der Rheinquellen - in guten zehn Minuten zu erreichen. Der Weg dorthin lohnt, auch wenn man sich die Idylle mit vielen andern Wanderern teilen muss.
Nach einer kurzen Gegensteigung dann dürfen wir den Weg talwärts geniessen, denn von nun an bewegen wir uns auf immer gutem Trail zielstrebig gegen den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung zurück und erreichen den Oberalppass nach etwas mehr als einer Stunde.
 
 
 
Distanz: 10 Km
Auf- / Abstieg: 874m / 874m
Min. / Max. Höhe: 1‘980m / 2‘740m
Wanderzeit (ca.): 4h 15min
Running (ca.): k.A.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wanderzeit (ca.): 4h 15min

Running (ca.): k.A.

 

 

 

 

 

 

 

 


Tourengänger: Runner


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