Hohe Arche 2453 m


Publiziert von Jochberger , 4. Juli 2016 um 19:43. Text und Fotos von den Tourengängern

Region: Welt » Österreich » Zentrale Ostalpen » Glocknergruppe
Tour Datum:25 Juni 2016
Wandern Schwierigkeit: T3+ - anspruchsvolles Bergwandern
Mountainbike Schwierigkeit: L - Leicht fahrbar
Zeitbedarf: 6:30
Aufstieg: 1758 m
Abstieg: 1758 m
Strecke:16.2 km

Anfahrt über Pass Thurn ,Richtung Zell am See, bis Niedernsill ins Ortszentrum zum parken,weiter oben keine öffentlichen Parkmöglichkeiten. Ich startete auf der Ortsstrasse entlang bis linksseitig ein Schild Richtung Mühlbachtal wies. Die asphaltierte Straße bergauf vorbei am Gasthof Burgeck bis zum Schranken,hier beginnt ein komfortabler Forstweg,der zur Grünalm führt,diesen verfolgte ich bin zu einer großen Hütte ,wo einWeg schnurstracks entlang des Zaunes nach oben abbog,nach ca. 500 m auf 1270 m steht ein Wegweiser mit dem Hinweis einfacher weg über die Forststrasse oder durch den Wald auf den alten Almweg,ich entschied mich für den Almweg,der kreuzte immer wieder Forstwege führte mit einem letzen steilen Stich zur Grünalm 1600m.Oben am Stich angekommen sah das heutige Ziel,die Hohe Arche und die Grünalm,ich fragte den Senner um den weiteren Weg " oafoch bei de Bam rechts vobei,is eh gonz markiert ",sagrischn Dank und weiter gings durch eine herrliche Berglandschaft auf den grasigen Verbindungsgrad der Arche und dem Mittagskogel,jetzt kam erstmals das Gipfelkreuz der Arche zum Vorschein. Den Grad entlang dann links ein Steig durch die Steilwiese bis zum Kar,da trifft sich der Weg mit dem vom Maiskogel ,nun verlies ich mich auf eine Tourbeschreibung,wo der einzige Zustieg über eine sehr steile Grasrinne mit Serpentinen führt,nur sah ich keine Grasrinne und Markierung war auch keine mehr vorhanden? So kraxelte ich mehr oder weniger über die Steilwiese unterhalb bis zum Südgrad ,der war aber gar nichts für mich,also retour,zu der einzigen Rinne,der ich auf dem Hinweg wenig Beachtung schenkte,die war nämlich voll mit einer riesigen Steinlawine,ich stieg auf Lawine ein paar Meter auf und sah weit oben an einem Stein eine Markierung ,sollte ich tatsächlich da rauf ,also los ,fast oben kam der kümmerliche Rest der Grasrinne zum Vorschein,aber ich war oben,nun gings rechts um den großen Gratturm herum auf einen Steig,welcher eine kleine Kletterei hat und eine für mich unangenehme Stelle von 5 m,wo der Steig unterbricht und feines Schiefergestein liegt wo ich sofort ins abgleiten kam,vielleicht bei längerer Trockenheit besser,danach gings auf leichten Wege zum Gipfel.Hier wurde ich mit herrlicher Aussicht belohnt.Retour über den Aufstiegsweg,wo die heikle Stelle abwärts noch übler zu begehen war.

Tourengänger: Jochberger


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