Kurztour aufs Balmfluechöpfli


Publiziert von Felix Pro , 25. März 2016 um 14:36. Text und Fotos von den Tourengängern

Region: Welt » Schweiz » Solothurn
Tour Datum:22 März 2016
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-SO 
Aufstieg: 750 m
Abstieg: 750 m
Strecke:Oberrüttenen, Parkplatz Chuchigraben - Chesselbach - Forsthaus - Clubwägli - Abzweig 1022 m - (P. 1034) - (P. 1159) - P. 1169 - P. 1182 - Balmfluechöpfli - P. 1182 - Vorberg - Abzweigung 950 m - Abzweig 901 m - (P. 855) - P. 698 - Forsthaus - Parkplatz Oberrüttenen, Chuchigraben
Zufahrt zum Ausgangspunkt:PW via Huttwil - Linde - Thörigen - Herzogenbuchsee, Autobahn Wangen an der Aare - Solothurn Ost, via Rüttenen nach Falleren
Zufahrt zum Ankunftspunkt:PW Rüttenen - Attiswil - Wiedlisbach - Wangen an der Aare ...
Kartennummer:1107

Nahe  Falleren, bei den Parkplätzen im Wald im Chuchigraben, starten wir unsere nachmittägliche „Expressrunde“ aufs „Horn“; dabei folgen wir sogleich dem lauschigen Chesselbach, überschreiten diesen später, um auf dem Fahrsträsschen über die Lichtung zum Forsthaus zu gelangen.

 

Hier folgen wir der nicht markierten Spur in Bachrichtung zu den Felsen, unter welchen das Weglein weiter bachaufwärts zum Schluchtbeginn führt. Nach der Einmündung des Stigelospfades verengt sich die Schlucht, und das Clubwägli führt nun rechterhand steiler im felsdurchsetzten Hang und in zahlreichen Kehren und stimmungsvollen Wegabschnitten bergan. Heute wenden wir uns, nachdem wir den WW auf 1022 m erreicht haben, nach Westen, und erreichen so den felsigen Grat beim „Felsentor“ oberhalb der Pächflue, wo dieser sich der engen und tiefen Schlucht zuneigt.

Wenige Meter nach dem hübschen Durchgang - noch vor (P. 1034) - steigen wir auf undeutlicher Spur direkt zum Gratrücken empor - erste Schneereste prägen nun den Wegverlauf. Lange zieht sich jener nun hin; die Schneeauflage wird bedeutender - der Himmel über uns bleibt gleichbleibend blau. Endlich treffen wir unweit von (P. 1159) wieder auf den markierten Weg, und wandern nun weiter in östlicher Richtung zu P. 1169 und zum Übergang nach P. 1182.

Wo der WW auf der Nordseite des Grates verläuft, liegt doch noch beträchtlich Schnee - insbesondere ist der letzte steile Anstieg zum Gipfel von beinahe winterlichem Charakter; die zuvor beschrittene, leicht abschüssige, Passage auf der südlichen Gratseite dagegen völlig aper. Ebenfalls schneefrei ist das Gipfelplateau des Balmfluechöpflis, auf welchem wir ¾ h verweilen, und die wegen des Dunstes leicht eingeschränkte Aussicht sowie das stets herrliche "Gipfelfeeling" auf dem Chöpfli geniessen.

 

Bis zum bekannten Übergang bei P. 1182 stapfen wir mehrheitlich durch Schnee zurück; auch auf den ersten Metern auf der WW-Route durch den Vorberg begleitet uns noch eine Schneeauflage; später stromern wir länger nur sanft absteigend via Abzweigung 950 m über den laubgefüllten Weg an der Aussichtskanzel (P. 855) vorbei Richtung Ausgangspunkt.

 

Am stets mächtigeren Steinmann, welcher den Beginn des Aufstiegs zum  Eulengrat signalisiert, vorbei, traversieren wir die Grube und erreichen bald P. 698; gemütlich geht’s abschliessend zum Forsthaus, und nach der nochmaligen Querung des Chesselbaches auf morastigem Fahrweg zum Waldrand und Hof zwischen P. 635 und unserem Endpunkt, Parkplatz Chuchigraben bei  Falleren. 


Tourengänger: Ursula, Felix


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