...das stille Verschwinden des korrekten Gebrauchs...


Publiziert von Henrik , 7. Oktober 2013 um 03:11. Diese Seite wurde 1882 mal angezeigt.

Die zweite Entwicklung, die allen Freunden der Sprache Sorgen machen muss, ist mit dem Internet über uns hereingebrochen: Mail, Blog, Tweet, Chat haben die Zahl der geschriebenen Wörter dramatisch vermehrt und die Sorgfalt im Umgang mit ihnen dramatisch vermindert. Die Mailer und die Seriösen unter den Bloggern (die gibt es ja) können zwei Nachteile kaum bestreiten: Man huscht über die Tasten eines Geräts, das immer auf dem Schreibtisch steht – kein Papier mehr zurechtlegen, vom Kuvert zu schweigen; dazu mit dem schönen Gefühl: Und beim Empfänger kommt das Geschriebene sofort an, so wie die gesprochene Sprache. Der hat sich die geschriebene damit angenähert – mit allen Vorzügen der Spontaneität und allen Nachteilen der Schwatzhaftigkeit, des Nicht-mehr-Zögerns, Nicht-mehr-Feilens, Nicht-mehr-Korrigierens.



www.zeit.de/2012/20/Sprache



Der Begriff Google selbst geht auf die englische Bezeichnung googol für die Zahl 10100 zurück .




Neue Medien - Neue Schriftlichkeit: Eine Betrachtung in Manuskriptform
http://jannisandroutsopoulos.files.wordpress.com/2009/12/androutsopoulos_2007-neue-medien-neue-schriftlichkeit.pdf



 

Wie  Schrift funktioniert: http://www.agenturtschi.ch/t3/fileadmin/download/fachartikel/Leserlichkeit.pdf

Und schliesslich lassen Sie den Text von Profis Korrektur lesen oder lektorieren, denn gehäufte Fehler in typografischen Erzeugnissen wirken peinlich, egal ob auf der Website, auf dem Tablet oder im Jahresbericht. 

 



Kommentare (37)


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Kik Pro hat gesagt: mit den Nachteilen der fehlenden "Hemmige"
Gesendet am 15. Oktober 2013 um 19:59
..."kommt das Geschriebene sofort an, so wie die gesprochene Sprache." Es wird aber offensichtlich empfunden wie Schwarz auf Weiss gedruckt. Es tut mir jeweils leid zu lesen, dass gewisse Kommentare, die offensichtlich nicht über das gedankliche Entwurfstadium hinausgingen, in falsche Hälse geraten und Reaktionen hervorrufen, die ebenso im Entwurfsstadium stecken geblieben sind.
D.h. rege ich mich mal über einen Kommentar auf, dann ab zum Joggen, Unkraut ausreissen oder ähnlich und schon ist das Adrenalin verpufft.

TomClancy hat gesagt: Ein gutes Rezept!
Gesendet am 16. Oktober 2013 um 08:21
Hallo Kik! Ein gutes Rezept, das nicht nur manchen unbedachten Kommentar verhindern würde, sondern auch noch die Volksgesundheit massiv steigern würde. Allerdings wären dann unsere Joggingstrecken überfüllt und die Gärten blitzblank gejätet :-)

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:mit den Nachteilen der fehlenden "Hemmige"
Gesendet am 16. Oktober 2013 um 12:14
Eine schreckliche Idee: Unkraut! Als ob es so etwas gäbe. Anscheinend ist auch (traditionelles) Joggen gar nicht so gesund, da es die Gelenke weit über Gebühr belastet. Dann lieber ein paar dumme Kommentare. Die dafür in richtigem und möglichst auch gutem Deutsch. Meine Gesundheit und Gartenflora danken es mir.

Ups, jetzt ist es mir schon wieder passiert. Immer diese Ironie.

laponia41 Pro hat gesagt: Der Dativ
Gesendet am 16. Oktober 2013 um 21:01
ist dem Genitiv sein Tod. Nur ein Beispiel dafür, wie Grammatik und sprachliche Nuancen verloren gehen. Dies hat mit Ironie nichts zu tun ...

Henrik Pro hat gesagt: Sprachliche Globalisierung ist nicht zu stoppen!
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 10:45
...dazu eine etwas langatmige Betrachtung, die aber eine Entwicklung aufzeigt, an der wir nicht vorbeikommen.

Zaza hat gesagt: Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 15:10

Viele wissen noch nicht, daß die Rechtschreibreform erst der Anfang war. Die deutsche Rechtschreibung soll völlig neu geregelt werden. Das ganze soll schrittweise erfolgen und soll folgendermaßen durchgezogen werden:

1. Schritt: Wegfall der Großschreibung!

einer sofortigen einführung steht nichts im wege, zumal schon viele graphiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.


2. schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen!

dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.


3. schrit: v und ph werden ersetzt durch f; sch, tz und z durch s!

das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.


4. srit: q, c und ch werden ersest durch k, j und y durch i, pf wird ersest durch f!

iest sind son seks bukstaben drausen und di sprake woltuend klar. di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare verkürst werden, anstat aksik prosent reksreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi und reknen mer geflegt werden.


5. srit: wegfal fon ä-, ö- und ü- seiken!

ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi ist wider slikt und einfak. naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktig ferdaut wird,
fileikt sasungsweise ein bis swei iare. dan folgt ein


6. srit: p wird ersest durk b, g auk durk k, t ersest durk d, und warum er-sest man nikt w durk f?

fen ale dise fordsride durkesesd sind, durfde als naksdes di fereinfakunk der nok sfiriken und unsiniken deudsen kramadik anfisird ferden!

Henrik Pro hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 15:15
Was für ein Feuerwerk! Besten Dank Manuel.

bidi35 hat gesagt: RE: dann wirst du dich in Zukunft...
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 15:21
...Sasa nennen........

83_Stefan hat gesagt: RE: dann wirst du dich in Zukunft...
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 15:31
Bitte die neue Kleinschreibung beachten ;-) :

--> "sasa"

Pfaelzer hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 15:27
;-) ;-):-)

laponia41 Pro hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 17:19
Im Hinblik auf heikr finde ich dis super. Damit mus nimand mer ein schlechtes gewisen haben, wen er die teutsche rechtschreibung nicht gands perfekt beherscht. Und auch das beherschen von fodoschop elements schteht im Hintergrund. Hauptsache ein par worte und fötelis direckt aus dem äifon.

Liebe grüse laponiaeinevierzg, uralter chnabe aus dem ämmitau

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 18:16
hikr ist hier schon sehr progressiv:

- Grat = Grad
- Reepschnur = Rebschnur
- dass = das

Fenek hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 8. November 2013 um 10:32
- Haken = Hacken

ReinerD hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 20. Oktober 2013 um 19:09
7.
gmäes eneir sutide eneir elgnihcesn uvinisterat ist es nchit witihcg,
in wlecehr rneflogheie die bstachuebn in eneim wrot snid,
das ezniige was wcthiig ist, ist, das der estre und der leztte bstabchue
an der ritihcegn pstoiion snid. der rset knan ein ttoaelr bsinöldn sien,
tedztorm knan man ihn onhe pemoblre lseen. das ist so, wiel wir nciht jeedn bstachuebn enzelin lesn, snderon das wrot als gseatems.

Alpin_Rise hat gesagt: Auslaufmodell Rechtschreibung
Gesendet am 24. Oktober 2013 um 15:14
Lieber Henrik, in Zukunft wird alle Rechtschreibung mehr als irrelevant sein:
Die Zeiten, in denen wir plump mittels geschriebenem Wort manipuliert wurden, sind längst vorbei. Statisches Bild und gesprochenes Wort waren vorgestern, klassische Televison Zeitvertreib für Grosseltern.
Was heute nicht fettigen Fingerkuppen gehorcht, bunt, individuell und sozialvernetzt interagiert, ist tot. Und ein Chip im zukunftsfähigen Gehirn braucht dann gar keinen Duden mehr zu konsultieren! Was ist uns Zazas Wortkunst dann noch wert?

Wie sagt das vielzitierte Sprichwort: Das erste Opfer der Zukunft ist das Wort.

G, FutuRise


jfk hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 24. Oktober 2013 um 16:48
gefald mir!

Bombo hat gesagt: RE:Die neue deutsche Rechtschreibreform
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 12:35
herlich liber sasa! herforagend gesriben, sweifelsone!

grus

Mo6451 Pro hat gesagt:
Gesendet am 24. Oktober 2013 um 13:55
und so kreieren wir in kurzer Zeit eine neue Sprache. Vielleicht ist es einfacher, das Mittelhochdeutsch zurück zu holen. Versteht heute auch nur noch eine Minderheit, die, die es in der Geschichtswissenschaft benötigen. Ich finde diese Entwicklung einfach traurig. Die Sprache ist unsere Kultur, die wir ohne Nachzudenken einfach aufgeben.
Danke Zaza für deine Ausführungen.
VG
Monika

Henrik Pro hat gesagt: Keine News, aber
Gesendet am 24. Oktober 2013 um 22:05
eine weitere Erinnerung, die auch schon community-würdig war!

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Keine News, aber
Gesendet am 24. Oktober 2013 um 23:31
guter link.

QUOTE

> Sprachen sterben nicht
>
>Man sagt ja auch nicht, die Postkutschen oder die Tonbandgeräte sind gestorben.

Wo er recht hat, hat er recht.

Henrik Pro hat gesagt: Das Komma
Gesendet am 25. Oktober 2013 um 19:17
...verschwindet auch still

> Das Schreiben wandelt sich immer mehr hin zur schriftlichen Mündlichkeit - und das Komma bleibt dabei auf der Strecke. 

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 25. Oktober 2013 um 23:27
Eigentlich sollten wir dem Internet dankbar sein. Nur dadurch konnte sich endlich auch die geschriebene Sprache aus den Klauen der Sprachpäpste befreien.

Denn Sprache ist zu aller erst und schlussendlich "nur" eine Form der Kommunikation. Solange der Gegenüber versteht, was ich ihm mitteilen will, erübrigen sich all die Spitzfindigkeiten der selbsternannten Sprachgralshüter.

stkatenoqu Pro hat gesagt: Sprache - Schrift
Gesendet am 27. Oktober 2013 um 16:40
Meiner Meinung nach muss deutlich zwischen Sprachentwicklung und Entwicklung der Schrift für eine bestimmte Sprache unterschieden werden. Schrift ist nichts anderes als das Sichtbarmachen einer Sprache; deshalb könnte man zum Beispiel "Deutsch" ohne weiteres mit kyrillischen Buchstaben schreiben, vielleicht mit Ergänzung von Zeichen für Laute, die im kyrillischen Alphabet nicht gebraucht werden (h). Aber solche Ergänzungen werden immer wieder vorkommen, siehe die slawischen Sprachen, die mit lateinischen Buchstaben geschrieben werden oder maltesisch, eine arabische Sprache mit lateinischen Buchstaben! Es gibt oder gab Sprachen ohne dazugehörende Schrift, aber keine Schrift ohne dazugehörende Sprache. Wie man allerdings die Sprache durch Schriftzeichen darstellen will, darüber scheiden sich eben die Geister; ich persönlich finde den Satz "schreibe wie du sprichst und sprich wie du schreibst" am sinnvollsten und lehne etymologische Schreibarten strikte ab. Es soll für jeden Laut nur ein Zeichen und für jedes Zeichen nur einen Laut geben; diese Art ist im Serbokroatischen erfolgreich umgesetzt worden! Bei der deutschen Rechtschreibung sind wir davon meilenweit entfernt! Zazas Vorschlag stimme ich bis einschliesslich zum Punkt 2 vollinhaltlich zu!

Klarerweise verändert jede Rechtschreibreform das Schriftbild, aber das ist reine Gewöhnungssache und tut der Sprachentwicklung nicht den geringsten Abbruch und greift auch in diese in keiner Weise ein.

Aber noch ein kleiner Trost: die Darstellung der deutschen Sprache in Schriftform kann man gerade noch als Buchstabenschrift beurteilen, die Darstellung zum Beispiel der englischen Sprache nicht; hier handelt es sich - provokant gesagt - um eine Bilderschrift: man muss wissen, wie ein Wort ausgesprochen wird; die Aussprache lässt sich aus der Schrift nicht erschliessen. Als Beispiele mögen dienen: white night ("wait nait") oder wild wilderness ("waild wilderness").

Henrik Pro hat gesagt: Warum das Englische die Welt beherrscht
Gesendet am 27. Oktober 2013 um 19:26
Dazu hier ein Link.

Henrik Pro hat gesagt: Wer macht den Anfang und
Gesendet am 27. Oktober 2013 um 19:09
editiert erstmals einen Bericht, der vollständig an der Rechtschreibung vorbeizieht, der Gebrauch von Kommas soll unterbleiben und auch keine sonstigen Interpunktionen.... aber mit Linkangaben.

Ich verteile keine Preise und freue mich auf ein Elaborat, das dann auch gelesen werden (kann).

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 28. Oktober 2013 um 13:21
Ich bin schon immer froh, wenn mir nicht aus Versehen solche Hunde unterlaufen. Ich werde es sicher nicht mit Absicht tun:-)
Mein Vater war Deutschlehrer und gar nicht aus Bayern. Er hat bei uns zu Haus immer großen Wert auf "richtiges Deutsch" gelegt, besonders auf den Genetiv und "größer als" und Co.. Würde er heute noch leben und nur unser "Kasblattl" hier lesen müssen, das sich immerhin .......Allgemeine Zeitung nennt, würde es ihm die "Zehennägel" aufdrehen, was die Redakteure da heute so schreiben:-) Ich dachte auch immer, wer Journalist wird, sollte schon der deutschen Sprache und Grammatik mächtig sein und müsste dazu auch noch eine Ausbildung absolvieren?

Aber wohlgemerkt, ein Fehler oder Versehen kann jedem passieren. Was allerdings heute auch bei uns bei einem Abiturienten in einem von ihm verfassten Text alles möglich ist, ist schon erstaunlich:-))

Fiele Grüse

Winterbeer


kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 28. Oktober 2013 um 14:05
> editiert erstmals einen Bericht, der vollständig an der Rechtschreibung vorbeizieht,

Wozu künstlich editieren, wenn man in hikr wöchentlich echte Beispiele vorgesetzt bekommt?

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 11:34
Hi Dani!
Das klingt hier alles relativ "vorwurfsvoll":-) Ich denke aber, dass hier in einem Bericht keiner mit Absicht Fehler versteckt. Natürlich kann man heute ein Programm seinen Text vor dem Publizieren korrigeren lassen. Von einem Redakteur einer Zeitung würde ich das jedenfalls schon erwarten.
Wenn es aber nicht nur ein Versehen war, was mir schon auch mal passiert, hat man es einfach nie besser gelernt. Zu wenig gelesen in der Jugend, die Ausbildung in der Schule war schlecht, keine Ahnung. Ich glaube das Lesen von echten Büchern, was vor allem bei vielen Kindern immer weniger wird, könnte ein Grund sein. Aber wie willst Du jemanden zum Lesen zwingen, wenn er dazu keine Lust hast? Bei unseren Kindern war das jedenfalls nicht so recht möglich.
Und wenn man die Rechtschreibung und Grammatik in der Jugend schon nie richtig gelernt hat, wird sich danach wahrscheinlich nicht mehr viel ändern...glaube ich und merke ich:-).

Viele Grüße!
Uschi

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 11:55
> Das klingt hier alles relativ "vorwurfsvoll"

Nö, das ist kein Vorwurf, das ist schlicht die Realität.

Wobei mir Inhalt, Darstellung, Spannung und natürlich viele Bilder viel wichtiger sind, als seitenlanges, langweiliges, schlecht oder gar nicht bebildertes dafür korrektes Deutsch. Aber davon hats zum Glück nicht viele.

;-)

Lulubusi hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 20:35
Ich weiss, wieder mal der selbe der was aussetzt.
Ich bin klar auch dafür, dass man sich beim Schreiben eines Berichtes etwas Mühe geben kann und bin auch der Meinung, dass die Deutsche Sprache langsam verloren geht.
Fehler passieren aber nun mal und selten gibt es jemand der bewusst Fehler einfügt.

Eine solche Aussage z.B. "das ist realität......." oder andere speziellen Meinungen, befremden mich aber sehr.

Habt ihr euch vielleicht auch mal überlegt, dass diese Person sich vielleicht unglaublich Mühe gibt und Stunden vor einem Bericht brütet, bis derjenige diesen ins Netz stellt und es trotzdem nicht ohne Fehler kann! Weil er es einfach nicht kann!

Wenn der sowas liest, ist das sehr herabwürdigend und der wird sicher nie wieder einen Bericht schreiben! Was ich sehr schade finden würde.

Und wemmers de scho so gnau nämid midem richtigä Sprachgebruich, de miämer ds ganzä de so ernst nä, das einigi im Dialäkt miänd schriebä. Schliässlich isch bi vielnä nid Hochditsch sondern Dialäkt d'Miottersprach.

Ups so viel Fähler! Oder doch nid? Nei, de im mim Dialäkt schriebtmes äbä halt so!

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 21:31
guet hämmer drüber greedet. jetzt diemer non e kerzli aazünden und ys d händ gää und alli sinn wiider froo und glügglig.

Lulubusi hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 21:39
das ist jetzt wohl das ganz am Anfang mal erwähnte, gedankliche Entwurfsstadium.

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 22:18
nai, dasch baseldütsch. waisch digge, hösch.

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 29. Oktober 2013 um 22:46
> guet hämmer drüber greedet. jetzt diemer non e kerzli aazünden und ys d händ gää und alli sinn wiider froo und glügglig.

Das find ich ganz, ganz schön und dann noch in dieser Sprache:-))!

Lulubusi hat gesagt: RE:Wer macht den Anfang und
Gesendet am 30. Oktober 2013 um 06:19
ja,ja ich verstehe Baseldütsch und kann es auch lesen.

Aber ich glaube du hast jetzt einfach den Sinn und den dahinter steckenden Gedanken meiner Aussage nicht verstanden! Aber was solls.

Äs isch wiäs isch!



Henrik Pro hat gesagt: Wenn hier ein Streit vom Zaun
Gesendet am 30. Oktober 2013 um 09:36
gebrochen wird....lösche ich die an sich wertvolle Meinungsäusserung - Free Democracy!

Danke

silberquäki

wen hir 1 stryt uusbricht eliminire ych das komentarfield

silberquöllfrisch

Henrik Pro hat gesagt: Korrelation zwischen
Gesendet am 8. November 2013 um 08:14
Viellesern und -schreibern? Ich lese ja kaum Bücher.....umso mehr Zeitungen......und ich habe keinen TV... und lese bescheidenerweise auch kaum online....

Hier ein interessanter Link insbesondere für die Rezensenten auf hikr.!


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