Rechte von ProNatura im Binntal?


Publiziert von K_Mar, 30. August 2013 um 09:37. Diese Seite wurde 1883 mal angezeigt.

Weiß einer welche Rechte ProNatua im Binntal hat ?
Auf der eine Seite laufen im Binntal Angebote (auch offiziell veröffentlichte), bei denen die Wege verlassen werden und einige Ziele gehen auch nur mit dem Verlassen von markierten Wegen z.B. Schinhörner, Bereich oberhalb der Mittlenberghütte, hinterer Schweifgrad, etc., auf der anderen Seite versucht ProNatura z.B. das Geocachen unter Bußgeldandrohung zu unterbinden, wenn der Weg nur wenige Meter verlassen werden muß und das auf einer Fläche, auf der aktive Alpwirtschaft betrieben wird.
Da stellt sich für mich die Frage, hat ProNatura nun das Recht oder versuchen Ökofundamentalisten von denen andere einzuschüchtern, in dem sie sich hoheitliche Rechte anmaßen?

Denn  für alle anderen Flächen wie z.B. dem Aletschwald, dem bündener Nationalpark findet man auf offiziellen Seiten entsprechende Hinweise auf Wegegebote und Sperrfächen nicht jedoch für das Binntal.

Gruß
Klaus Marahrens



Kommentare (29)


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TomClancy hat gesagt: Grundlagen
Gesendet am 30. August 2013 um 13:46
Hallo Klaus!

Vielleicht findest Du hier Ansätze zu einer Antwort.

www.pronatura-vs.ch/binntal-binn-266
oder hier
www.landschaftspark-binntal.ch/de/der-park/schutzgebiete.php
oder hier
[www.landschaftspark-binntal.ch/pdf/der_park/Karte-Perimeter-...]

Also Grundlagen für gewisse Einschränkungen scheint es genug zu geben. Den Vertrag selber habe ich aber nicht gefunden.

Freundliche Grüsse

TC

PS.: Ansonsten hilft die Seite www.gidf.de immer weiter :-)

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 30. August 2013 um 15:49
Genau so weit bin ich auch gekommen, aber dort steht bei aller Suche NICHTS rechtlich relevantes drin.

Gruß Klaus

Myron hat gesagt:
Gesendet am 30. August 2013 um 22:26
Auf was beziehst du denn dein Posting? Quelle?

Der Landschaftspark Binntal ist ein Naturpark und kein Nationalpark (wie der in der Ofenpassregion in GR). Der Aletschwald ist ein Naturschutzgebiet innerhalb des Unesco Welterbeses.

Ausser in Naturschutzgebieten innerhalb des Parkes dürfen die Wege überall verlassen werden (wie im Unesco Welterbe Jungfrau-Aletsch auch).

Am besten machst du dich auf dem Webauftritt der Schweizer Pärke schlauer :)

www.paerke.ch/de/schweizerpaerke/karte.php


K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 30. August 2013 um 22:45
Ich habe das Posting um Sicherheit beim Wandern im Binntal zu bekommen um z.B. den Bereich Schwarzsee unterhalb der Schinhörner zu erkunden. Bbeim Hobby meines Sohnes (Geocaching) habe ich bei 2 Caches mitbekommen habe, das diese auf Druck und Drohung von ProNatura entfernt wurden. Diese befanden sich im Hang nördlich Freichi im Bereich der Alpe.

Gruß Klaus

Myron hat gesagt: RE:
Gesendet am 31. August 2013 um 21:43
Bis gestern wusste ich nicht mal was Geocaching ist... Sachen gibt's.

Ach so, könnte mir gut vorstellen, dass sich Pro Natura daran stört, dass man in sensiblen Gebieten eines Landschaftsparks solche Dinger aufstellen/hinlegen muss oder was auch immer.

Du würdest mich wohl auch als Ökofundamentalisten bezeichnen, daher frage ich mich, muss man solche Sachen in einem Naturpark veranstalten? Kann man da nicht einfach "normal" Wandern oder Bergsteigen?

Gruss, Roland

K_Mar hat gesagt: RE:
Gesendet am 1. September 2013 um 08:50
Hallo Roland,
die Stellen im Binntal, bei denen die sich aufgeregt haben, sind keine sensiblen, dort herrscht normaler Alpbetrieb mit Rindern. Es sind nun wirdklich keine Stellen, an denen besondere Einzelbiotope existieren. Ich kenne das Binntal recht genau. In einem solchen Fall hätte ich Verständnis, wie z.B. im Aletschwald. ProNatura geht es dort mehr ums Prinzip, daher die Bezeichnung als Ökofundamentalisten. Ferner waren es Caches, die wegen der Entfernung zum nächsten Parkplatz nur alle 2-3Wochen besucht wurden, also keine wirkliche Störung der Natur, eher damit zu vergleichen, wenn man als Fotograph vorsichtig einige Meter ins Dickicht geht, um eine Planze/Blüte zu dokumentieren. In dem Bereich müssen die Bauern verständlicher Weise viel häufiger durchlaufen, um die die Elektrozäune für die Rinder zu versetzen.
Im gleichen Bereich wurden auch vor kurzem alte Almhütten umgebaut.

Gruß Klaus


Myron hat gesagt: RE:
Gesendet am 2. September 2013 um 10:41
Hallo Klaus

Du kennst das Binntal sicherlich besser als ich und weisst da sicher Bescheid. Deshalb kann ich mir auch nicht erklären, warum Pro natura da ein Problem hat.

Gruss, Roland

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 31. August 2013 um 00:17
den vertrag konnte ich zwar nicht finden aber hier sind die gesetzlichen grundlagen:

Gesetz über den Natur- und Heimatschutz

Verordnung über den Natur- und Heimatschutz

"Art. 34 Strafverfolgung

1 Mit Busse bis 20’000 Franken wird bestraft, wer absichtlich oder fahrlässig:

a) ein gesetzliches Verbot oder Gebot oder Bestimmungen eines
Schutzbeschlusses missachtet;"

***

wobei es natürlich schon schändlich ist, dass weder auf der homepage des parks noch bei pro natura irgendwelche betretungs- oder nutzungsvorschriften publiziert werden.

***

passt aber ins gesamtbild des schweizerischen naturschutzes. ein flickwerk von sich überlappenden oder gar widersprechenden bundes-, kantons- und gemeindegesetzen, -verordnungen und -vorschriften.

der willkür werden tür und tor geöffnet.

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 31. August 2013 um 08:36
In dem genannten Gesetzt und der Verordnung sind wieder Gebiete wie z.B. der Aletschwald genannt und wieder ist das Binntal nicht dabei. Die Homepage des kantonalen DVBU in Sitten habe ich auch noch mal durchsucht und habe ebenso wieder nichts gefunden.

P.S. In der Verordnung wird das Verlassen von Wegen mit 50 sFr geandet

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 31. August 2013 um 13:46
vielleicht schreibst du einfach mal ein mail an pro natura, was denn die genauen betretungsregeln/vorschriften sind.

evtl. mit kopie an den kanton wallis und die gemeinde binn.

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. September 2013 um 11:22
wie TomClancy schon schrieb: www.gidf.de/

so findet man innert sekunden folgenden link: [www.swissgeocache.ch/forum/topic/11320-pro-natura-schutzgebi...] und stellt dabei fest, dass pro natura wohl einfach mal generell auf den putz gehauen hat und die betreiber von geocaching schweiz entsprechende warnungen rausgelassen haben, wobei die lösung ganz klar ist:

> 1. Genehmigung von Pro Natura einholen
>
>Wie realistisch das ist kann ich zur Zeit nicht sagen. Pro Natura ist aber daran interessiert, dass ihre Gebiete besucht werden. Siehe z.B. www.pronatura.ch/schutzgebiete-erleben Von dem her ist es wohl für die meisten Geocaches nicht unrealistisch, dass man ein OK bekommt wenn man es richtig plaziert hat und erklärt.

oder mit anderen worten, einfach mal ein wenig chillen.

geruhsame grüsse
dani

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 2. September 2013 um 16:56
Auch auf die eigenen Karte von ProNatura ist das Binntal nicht enthalten. Wenn ProNatura aber in Gebieten "auf den Putz haut", in denen sie gar nicht das Recht hat, so ist das in meinen Augen Amtsanmaßung.

Gruß Klaus

laponia41 Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. September 2013 um 20:08
Ein Hinweis siehe hier: www.pronatura-vs.ch/binntal-binn-266. Im übrigen finde ich das hier aufgeführte Theater nur peinlich. Wo Weggebote vorhanden sind, sind diese schlicht und einfach zu beachten.. Letztlich ist der Schutz der Natur wichtiger als irgend eine Outdoor-Tätigkeit.

LG Laponia41

K_Mar hat gesagt: RE:
Gesendet am 2. September 2013 um 23:25
Auch da steht nicht drin

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 3. September 2013 um 08:46
@ klaus

ja, hast du nun ein mail an pro natura geschickt oder nicht? kannst sicher auch anrufen, dann weisst du's sofort. mit den leuten reden ist sicher die bessere lösung, als hier dein leid zu klagen.

orome hat gesagt: RE:
Gesendet am 3. September 2013 um 09:53
Nein, peinlich ist vielmehr jedes Verbot als gottgegeben zu betrachten und ohne zu Hinterfragen stumpf Regeln zu folgen. Ganz unabhängig von der Situation im Binntal jetzt.
Dort bezieht sich das Gebot ja scheinbar auf ein Gebiet in dem Nutzvieh weidet. Was dem Ochs erlaubt ist, ist dem Mensch noch lange nicht erlaubt?!

bulbiferum Pro hat gesagt:
Gesendet am 3. September 2013 um 11:26
Ich lasse mir von privaten Organisationen auf öffentlichem Grund nichts vorschreiben, so auch von ProNatura nicht.
Verbote die nicht von Bund oder Kantonen stammen ignoriere ich konsequent

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 3. September 2013 um 17:26
@Kopfsalat:
Ich werde nächstes Jahr einmal die Gemeindeverwaltung in Binn befragen.

Gruß Klaus

kopfsalat Pro hat gesagt: so einfach gehts!
Gesendet am 4. September 2013 um 09:22
Von: kopfsalat
Gesendet: Dienstag, 3. September 2013 18:31
An: gemeinde@binn.ch
Betreff: Naturschutzgebiet

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie ich Ihrer Homepage entnehme, hat sich Ihre Gemeinde 1964 entschlossen, einen Teil ihres Gebietes unter Naturschutz zu stellen. Da ich eine Bergtour plane und nicht gegen irgendwelche Weggebote oder Betretungsvorschriften verstossen will, möchte ich Sie bitten, mir mitzuteilen, wo genau die Grenzen dieses Naturschutzgebietes verlaufen und ob es Ge- oder Verbote gibt und wenn ja, welche?

Besten Dank im Voraus.


Mit freundlichem Gruss

kopfsalat


***

Von: Gemeinde Binn <gemeinde@binn.ch>
Betreff: AW: Naturschutzgebiet
Datum: 4. September 2013 08:57:58 MESZ
An: kopfsalat

Werter Herr kopfsalat

Es freut mich, dass Sie einen Ausflug in unser Gebiet planen. Durch das Naturschutzgebiet gibt es für Wanderer und Berggänger eigentlich keine besonderen Einschränkungen.

Nur das Campieren für mehrere Tage im Naturschutzgebiet, mit Ausnahme des Campingplatzes ist verboten. Weiter ist vorgeschrieben, dass Hunde an der Leine zu führen sind, keine Abfälle weggeworfen, keine geschützten Pflanzen gepflückt und im Wald keine Feuer entfacht werden darf.

Das Naturschutzgebiet deckt den meisten Teil des Gemeindegebiets ab. Einzig das Längthal (Heiligkreuz) und das Gebiet Schattenhalb von Binn bis Giesse ist nicht im Perimeter des Naturschutzgebiets.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften zu dienen und verbleibe.

Mit freundlichen Grüssen

Manfred Imhof, Gemeindeschreiber

Gemeinde Binn
Dorfstrasse 11
3996 Binn
Tel. 027 9714620
Fax 027 9714614
E-Mail gemeinde@binn.ch
www.binn.ch

P.S. Unter nachstehendem Link können Sie diverses Infomaterial zum Binntal
herunterladen:
http://www.landschaftspark-binntal.ch/de/service/info-material/index.php


ABoehlen Pro hat gesagt: RE:so einfach gehts!
Gesendet am 4. September 2013 um 09:47
Bezüglich Abgrenzung der Schutzgebiete hilft auch map.geo.admin.ch weiter, in vorliegendem Fall unter diesem Link.

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:so einfach gehts!
Gesendet am 4. September 2013 um 09:56
so weit war ich auch schon mal. leider wird aus der karte überhaupt nicht klar, dass und ob das BLN-gebiet wirklich mit dem schutzvertrag von 1964 übereinstimmt. denn die meisten BLN-gebiete sind eh nur wunschdenken, ohne irgendwelche (nennenswerten) nutzungseinschränkungen und nicht zu vergleichen mit wirklichen naturschutzgebieten.

TomClancy hat gesagt: Merci!
Gesendet am 4. September 2013 um 10:45
Super Kopfsalat, genau so geht es, statt hier zu spekulieren, die richtigen Leute fragen. Danke! Ich hab da nämlich schon ein Biwakplätzli ins Auge gefasst und das ist ja gemäss Gemeinde problemlos möglich!

Sportliche Grüsse

TC

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 4. September 2013 um 16:34
Danke Dir,
genau diese wollte ich im nächsten Jahr persönlich machen.
Mit der Antwort aus Binn ist aber bewiesen, daß ProNatura Amtsanmaßung betreibt.

Gruß Klaus

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 4. September 2013 um 17:43
oje, gähhhn ...

vielleicht nochmals zum mitlesen: wenn geocaching schweiz ein problem mit pro natura hat, heisst das noch noch lange nicht, dass sich pro natura in binn irgendwas anmasst.

*kopf-salat-schüttel*

K_Mar hat gesagt:
Gesendet am 4. September 2013 um 18:41
Hallo,
insofern schon, da das Thema Geocaching im Binntal nur ein Beispiel ist, denn auf einigen Schildern, die ProNatura im Binntal aufgstellt hat, wird auch das Verlassen der Wege verboten, ebenso steht dort ein absolutes Biwakverbot. Am Messersee schreibt z.B. ProNatura ein Badeverbot an.
Also : Es geht um mehr.

Gruß Klaus

Gru

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 5. September 2013 um 10:29
Von: kopfsalat
Gesendet: Mittwoch, 4. September 2013 23:24
An: Gemeinde Binn
Betreff: Re: AW: Naturschutzgebiet

Sehr geehrter Herr Imhof,

Besten Dank für Ihre prompte Antwort. Wie mir ein Bekannter mitteilt, gibts im Binntal sehr wohl Schilder von "Pro Natura", worauf z.b. das verlassen der Wege, sowie das Biwakieren und sogar das Baden im Mässersee verboten ist? Wem darf ich nun glauben?

Besten Dank im Voraus.

Mit freundlichem Gruss

kopfsalat

***

Von: Gemeinde Binn <gemeinde@binn.ch>
Betreff: AW: AW: Naturschutzgebiet
Datum: 5. September 2013 07:40:33 MESZ
An: kopfsalat

Werter Herr kopfsalat

Zu Ihrem Mail kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Im Anhang sende ich Ihnen die von Ihnen angesprochenen Schilder zur Information. Wie Sie sehen sind darauf die Piktogramme angegeben, die ich Ihnen in meiner Antwortmail beschrieben habe. Das Baden im Mässersee ist nicht gänzlich verboten, sondern nur in einem Teil, in dem das Brachsenkraut vorkommt. Siehe hierzu beiliegendes Schild.

Es kann sein, dass beim "Oxefäld", einer Moorlandschaft von nationaler Bedeutung angeschrieben ist, dass man den Weg nicht verlassen soll. Dies sollte jedoch jedem selber klar sein, da man sonst im Moor einsinkt. Weitere Schilder, wonach das Verlassen der Wege verboten ist, ist mir nicht bekannt.

Das Biwakieren ist gemäss Naturschutzvertrag im Naturschutzgebiet nicht gestattet, mit Ausnahme des Campingplatzes. Jedoch wird toleriert, wenn jemand eine längere Tour macht, dass er eine Nacht im Zelt übernachtet.

Ich hoffe, dass damit Ihre Bedenken ausgeräumt sind.

Wünsche einen schönen Tag.

Gruss aus Binn

Manfred Imhof, Gemeindeschreiber

Gemeinde Binn
Dorfstrasse 11
3996 Binn
Tel. 027 9714620
Fax 027 9714614
E-Mail gemeinde@binn.ch
www.binn.ch

Schild Naturschutzgebiet

Schild Naturschutzgebiet Mässersee


***

Betreff: Re: AW: AW: Naturschutzgebiet
Von: kopfsalat
Datum: 5. September 2013 10:19:04 MESZ
An: Gemeinde Binn <gemeinde@binn.ch>

Sehr geehrter Herr Imhof,

Nochmals besten Dank für Ihre schnelle Antwort. Ja, damit sind meine Bedenken ausgeräumt, anscheinend hatte mein Bekannter den Inhalt der Schilder, welche ja nicht einmal von der Pro Natura sind, nicht mehr richtig in Erinnerung.

An dieser Stelle möchte ich mich für all die Umtriebe entschuldigen, welche Ihnen durch die Unachtsamkeit meines Bekannten entstanden sind.

Mit freundlichem Gruss

kopfsalat

***

roger_h Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 5. September 2013 um 18:48
Hast du eine Sekretärs-Stelle angenommen? :o)

TomClancy hat gesagt: So schööön!
Gesendet am 5. September 2013 um 20:07
Werter Herr Kopfsalat!
Das haben Sie aber wirklich schön geschrieben! Beste Pendlerunterhaltung, die ganze Geschichte hier. Wenn das Natascha Knecht mitbekommt, landen wir noch im Outdoor-Blog ;-)

Gruss TC

...und biwakieren gehe ich definitiv mal im Binntal!

Meeraal hat gesagt:
Gesendet am 8. September 2013 um 13:46
Hallo Kopfsalat,

als stiller Mitleser möchte ich mich echt herzlich für Deine Mühe bedanken, da mich das Thema ebenfalls interessiert.

Herzliche Grüße,

Michael


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