Biwak: Wo ist was erlaubt in der CH Alpen?


Publiziert von nprace, 20. August 2012 um 13:09. Diese Seite wurde 26050 mal angezeigt.

Salutti alle,
ich moechte endlich fuer ein Mal wissen was, wo erlaubt ist in Sachen Biwak. Diese Uebernachtungsart finde ich grandios und kann mich gut vorstellen heisse, stinkige und teure Huette mit viel Betrieb mit einem grossen Bogen umzugehen fuer viele Touren. Jedoch mir sind die Regel unklar.

Wo darf bzw. nicht darf man biwakieren?
Wenn man die Wahl hat - also kein Notfall - wo soll man NICHT biwakieren (aus Respekt and Flora/Fauna usw.)?
Im Bezug auf die obere zwei Punkte, ist biwakieren gleich gesehen wie campieren - also mit einem Zelt?

Ich frage, weil wir am Wochenende 3 verschiedene Antworten bekommen haben davon 2, die sich wiedersprochen haben und mir ziemlich hyprokritisch vorkammen.

Danke und hoffentlich viele schoene Naechte unter den Sternen.
N



Kommentare (27)


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KlaasP hat gesagt:
Gesendet am 20. August 2012 um 13:15
Vor meinem Zelturlaub im Juni hatte ich auch dieses Problem.
Die Antwort habe ich in einem SAC-pdf gefunden: siehe hier
Ich hoffe der Link ist gut. Viel Spass mit dem Zeltübernachtungen!!!
Grüsse,
Klaas

nprace hat gesagt:
Gesendet am 20. August 2012 um 13:23
Danke Klass, genau das habe ich gesucht. Jedoch bin ich immer noch wegen eine Formulierung verwirrt. Im Merkblatt steht zwar, dass Campieren mit Zelt und Biwakieren ohne Zelt geuebt wird jedoche im Bezug auf Wildschutzgebieten wir nur von Campieren gesprochen. Ich nehme an, dass Biwakieren dann gestattet wird? Und wie sieht aus mit Naturschutzgebiete...oder sind das gleiche Gebiete wie Wildschutzgebiete....
....ahhh...du schoene uberreglementierung...;-)
Gruss
N

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 20. August 2012 um 13:23
grundsätzlich gilt ZGB Art. 699: "Das Betreten von Wald und Weide und die Aneignung wildwachsender Beeren, Pilze u. dgl. sind in ortsüblichem Umfange jedermann gestattet, ..."

da die schweiz aber ein extrem föderalistischer staat ist, sind weitere details auf kantons-, wenn nicht gar gemeinde-ebene geregelt.

somit gibt es mindestens 26 verschiedene regelungen, wenn nicht sogar hunderte oder gar tausende (z.z .gibts in der schweiz knapp 2500 gemeinden) ...

am einfachsten ist:

a) man fragt den grundbesitzer, älpler oder SAC-hüttenwart

b) man lässt sich nicht erwischen.

gruss

dani (der gern und oft biwakiert)

nprace hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. August 2012 um 13:27
ich habe den Eindruck Regel b) wird am haeufigsten angewendet...;-)
Gruss
N

Zaza hat gesagt:
Gesendet am 20. August 2012 um 13:30
Für mich bedeutet biwakieren übernachten ohne eine feste Struktur. Also egal ob mit oder ohne Zelt. Die Unterscheidung zwischen Biwak und Camp, wie sie im SAC-Merkblatt steht, scheint mir gesucht.

Erlaubt ist es meines Wissens in der Schweiz im Gebirge dort, wo kein explizites Verbot besteht (z.B. Naturschutzgebiete, Nationalpark, etc.).

Und im übrigen gilt natürlich, wie Dani richtigerweise sagt, das elfte Gebot: Thou shalt not get caught ;-)

LG, zaza

Meeraal hat gesagt: Biwak-Verbotsliste
Gesendet am 20. August 2012 um 16:26
Hier ein Link zu einer Seite, auf der die Biwak/Zeltverbote aufgelistet sind: http://www.alternatives-wandern.ch/biwak/biwakverbote.htm
Für die Vollständigkeit der Listen kann ich jedoch nicht garantieren. In Jagdbanngebieten ist meines Wissens jede Form der Übernachtung strengstens verboten.
Ansonsten gilt: Zelt/Lager erst bei Einbruch der Dämmerung aufbauen, spätestens bei Anbruch der Morgendämmerung wieder abbauen und alle Spuren verschwinden lassen (siehe Regel b)).

Viele Grüße,

Michael

Becks hat gesagt:
Gesendet am 21. August 2012 um 15:03
Die korrekte Antwort lautet "das ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich" (ich mag die Schweiz)

rkroebl Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. August 2012 um 22:58
Wir sind noch föderalistischer. Auch Gemeinden regeln das offenbar für sich selber. So sehe ich in und um Bivio GR Schilder, auf denen das 'Campieren' (was nun immer das sein mag) auf Gemeindegebiet verboten sei.

Ich sehe aber in der Regel jeweils etwa gleich viele Zelte wie Verbotsschilder, soweit ist das alles im Griff. ;-)

1Gehirner hat gesagt: meine Halbwissenssammlung
Gesendet am 11. September 2012 um 23:05
Ich hab mich damit auch mal SEHR ausführlich befasst, die Seite alternatives-wandern.ch ist da auch nicht unendlich hilfreich. Mein Fazit bisher:
- GRUNDSÄTZLICH ist das Biwakieren im Notfall, das wilde Zelten eigentlich nie "erlaubt" im Sinne von einem Gesetzeswortlaut. Geduldet wird meistens beides, vor allem bei vernünftigem Verhalten und Höflichkeit. Als Erstes kommt eigentlich fast immer eine Aufforderung, sich samt Zelt wegzubegeben, erst danach kann auch eine Busse drohen.
- auf Höhen > 1800m kann man generell recht bedenkenlos biwakieren (also über der Baumgrenze), zumindest laut SAC-Merkblatt
- strikte Ausnahmen bilden Jagdbanngebiete, geschützte Sumpf- und Moorgebiete, Tierkolonien etc.. Die lassen sich prima auf der BAFU-Webseite im GIS-Browser finden&anschauen (nützlich z.B. im Alpstein, wo die nördliche "Hälfte" von Steinbockkolonien durchzogen ist). Es ist empfehlenswert, sich hierüber sehr genau zu informieren, da es einige Berichte von Begegnungen gibt, die manchmal nur wenige Meter neben der Grenze dieser Gebiete, aber auf der falschen Seite stattfanden... die Verantwortlichen scheinen da sehr scharf zu sein, zu recht. Hier drohen sofort saftige Bussen von 200-300 CHF, wenn man den Berichten glauben darf.
- die am häufigsten befolgte Regel scheint zu sein: "Zelte dort, wo dich niemand vom Tal aus sieht und wo abends keiner mehr freiwillig vorbeikommt"
- die zweithäufigste ist wohl "Lass nichts zurück, zeige allfälligen Besuchern deine verantwortungsbewusste Haltung und du wirst weniger Ärger haben als gedacht" (durch eigene Erfahrung bestätigt)

Verstanden hab ich deshalb aber bei weitem nicht alles. So ist im Verzascatal TI das Campieren laut Schildern überall strikt verboten und manch einer berichtet von Busfahrern, die Wildzelter mit dem Fernglas aufspüren und der Polizei melden, die prompt vorbeischneit. Wir haben dort aber sowohl etliche Campingwägen und Wohnmobile auf öffentlichen Parkplätzen gesehen als auch ganze Zeltstädte auf Gemeindewiesen...

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:meine Halbwissenssammlung
Gesendet am 12. September 2012 um 06:46
> "Zelte dort, wo dich niemand vom Tal aus sieht und wo abends keiner mehr freiwillig vorbeikommt"

ein wenig abgeändert:

"Zelte dort, wo dich niemand ... sieht und wo ... keiner ... freiwillig vorbeikommt"

kann man damit auch im jura und unterland problemlos biwakieren. auf neu-englisch nennt sich das "stealth camping".

am einfachsten lässt sich das bewerkstelligen, indem man nicht am selben ort isst, wie biwakiert. d.h.

- abends nimmt man irgendwo an einem schönen örtchen, wo es aussicht und wasser hat, das z'nacht zu sich.

- danach packt man das ganze zeug wieder ein und geht noch ein gutes stück, vielleicht 1h

- dann schlägt man sich in die büsche, uneinsehbar (> 100m) weg vom nächsten begangenen weg, baut man dort sein biwak auf

- am morgen dann, biwak abbrechen, auf den weg zurück und erst mal 1h laufen, bevor man frühstückt

www.hikr.org/gallery/photo750561.html?post_id=48580#1

und wenn wir schon bei den anglizismen sind, die goldene regel des campings lautet, wie von 1Gehirner schon erwähnt, "leave no trace" kurz LNT, auf deutsch KEINE SPUREN HINTERLASSEN.

Henrik hat gesagt: Und wenn wir gerade bei diesem
Gesendet am 12. September 2012 um 11:15
LNT sind, muss dies auch noch angemerkt werden...denn was Jahrmillionenen relativ bedenkenlos funktioniert hat, tut es heute wahrlich nicht mehr: LNT beim "How to s... in the Woods“.....Das Häufchen im Wald oder am Wegrand ist ja meistens umgeben von schwer verrottbarem Zellstoff. Und macht auf sich aufmerksam durch blendendes Weiss... Von LNT keine Spur! Aber diesem Kapitel widmen wir zwar lange Minuten im Akt, hinterher aber kaum mehr als eine Sekunde...Wenn ich „muss“ im Wald, kommt wenigsten das Papier wieder mit aus dem Wald ...

kopfsalat Pro hat gesagt: Make-Up
Gesendet am 12. September 2012 um 12:13
wobei der zellstoff nicht das wirkliche problem darstellt, sondern einzig unser "schönheitsempfinden" beeint. make-up quasi.

das wirkliche umwelt-problem ist der braune teil und die darin enthaltenen keime und krankheitserreger.

wenn man sich also wirklich um die natur kümmern will, sollte man auch den braunen teil (z.b. in einem robi-dog-säckli) wieder aus dem wald raustragen.

andernfalls, ein tiefes loch, weitab des nächsten gewässers graben, darin kann man dann getrost auch die paar zellstoff-fetzen mitbegraben. das loch so zuschütten oder mit steinen bedecken, dass wildtiere es nicht wieder ausbuddeln können.

sven86 hat gesagt: RE:Make-Up
Gesendet am 12. September 2012 um 21:40
Aber das machen die ganzen Tiere doch auch ?

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Make-Up
Gesendet am 13. September 2012 um 07:41
das ist so.

aber der mensch stellt ein wesentlich höheres schadenpotential dar, denn er ist heutzutage enorm mobil (frühstück in mumbai, mittagessen in kairo, scheissen im schwarzwald), d.h. er ist ein idealer vektor um allerlei (exotische) erreger weltweit zu verbreiten. ein typisches beispiel ist Giardia lamblia von dem wir wohl auch bei uns sehr bald, sehr viel, sehr unangenehmes lesen werden.

erschwerend hinzu kommt der outdoor-boom. das massenhafte auftreten der tierart mensch in der natur hat ganz andere auswirkungen als ein vereinzelter schiss all par jahre. hikr ist das beste/schlimmste beispiel.

so kann man in den meisten amerikanischen natur- und nationalpärken schon seit jahren nicht mehr aus einem bergbach trinken, ohne mit massiven medizinischen komplikationen rechnen zu müssen.

mit zunehmender risiko-exposition dürfte das auch bei uns bald einmal der fall sein. es gibt keinen grund, weshalb ausgerechnet die schweiz hier eine ausnahme darstellen sollte.

ausser natürlich wir treffen entsprechende vorkehrungen, respektive sorgen dafür, dass unsere scheisse nicht ins wasser gelangt. auch nicht indirekt durch irgendwelche tiere, die durch den "verlockenden" duft angezogen werden und ihre nase hineinstecken, wie wir das ja von hunden nur allzugut kennen, und so zur verbreitung der erreger beitragen und möglicherweise gerade selber daran verenden.

das schlimme an z.b. Gardia ist, dass es sich eben sehr gut im wasser ausbreiten kann und so z.b. auch die trinkwasserversorgung akut gefährden kann.

hier noch ein link zur seite des schweiz. tropeninstituts mit einer auch für mich als laien gut verständlichen zusammenfassung zum thema parasitologie: www.infektionsbiologie.ch/parasitologie/index.html

Regula52 hat gesagt: RE:meine Halbwissenssammlung
Gesendet am 19. Mai 2013 um 12:35
Im Tessin sind "Zeltstädte" bzw. zelten in Gruppen bewilligungspflichtig. Das betrifft "uns wohl nicht.

Verzasca- und Maggiatal sind in der Tat relativ heikel. Die haben halt auch verdammt schlechte Erfahrungen gemacht mit frechen Campierern, grosser Anzahl von Campierern und Abfall sowie Kotansammlungen. Dies betrifft vor allem die Talgebiete.

Unsere Berggebiete und ganz speziell auch das Verzascatal leben vom Tourismus. Mein Motto, wo es innerhalb von 4-5 Stunden Marschzeit eine Gaststätte mit Unterkunft gibt, übernachte ich nach Möglichkeiten dort. Zudem decke ich mich bei der Rückkehr im Dorfladen mit lokalen Produkten ein, samt Geschenken für meine Freunde. (Meistens Käse und Honig). Wenn uns was an unseren Alpen liegt, unterstützen wir die dortige Bevölkerung und die Kleinstrukturen. Damit können wir einen ganz kleinen Beitrag zu deren Zufriedenheit leisten. Vielleicht widerstehen sie dann irgendwelchen wahnwitzigen Grosstourismusprojekten besser, wenn die Kleinstrukturen funktionieren.

1Gehirner hat gesagt:
Gesendet am 17. September 2012 um 10:36
Da gibts doch sogar ein Buch drüber: "How to shit in the Woods"... soll aber nicht so toll sein und effektiv das beinhalten, was hier schon steht. Optimalerweise buddelt man ein 3-40cm tiefes Loch, sch***t rein, deckt alles mit schweren Steinen ab und buddelt wieder zu. Stöckchenkreuz drauf, damit der Nächste nicht genau DA auch buddelt.

Zum Argument "Die Viecher machen das auch": Der Mensch ist ein Allesfresser/Fleischfresser, da ist das Zeug eine ganze Ecke heikler als z.B. bei Kühen... und in der "freien Natur" gibts sehr viel weniger Fleisch- als Pflanzenfresser, vor allem in der Grösse "Mensch oder grösser"!

gipfel hat gesagt:
Gesendet am 17. Mai 2013 um 15:32
ich grabe den Beitrag einmal aus. Mal ehrlich, haltet ihr euch an die Schutzgebiete? Die wichtigsten sind ja Jagdbann, Pärke, BLN, Moorgebiete, wobei Moorgebiete oft nicht wirklich tolle Biwakplätze bieten. Wenn man sich daran halten würde, könnte man kaum irgendwo biwakieren. Das Berner Oberland z.B. ist ja förmlich zugepflastert mit Schutzgebieten...
Ich sollte mich wohl nicht zu stark mit den Schutzgebieten befassen, (ausser Jagdbann) und einfach "drauflos biwakieren"

laponia41 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 17. Mai 2013 um 20:39
Ich war fast 20 Jahre Obmann der Naturschutzaufsicht in einem der grössten Schutzgebiete im oberen Emmental, angrenzend ans Berner Oberland. "Drauflos biwakieren" kannst du natürlich schon, aber Übertretungen in Schutzgebieten sind Offizialdelikte. Das Geld für die Bussen müsstest du jedenfalls flüssig haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass dich ein Aufseher antrifft, ist allerdings gering.

gipfel hat gesagt: RE:
Gesendet am 18. Mai 2013 um 09:14
"Drauflos biwakieren" bedeutet nicht etwa ohne Rücksicht auf die Natur, das will ich noch klar stellen.
Was mich halt überraschte sind die "BLN" Gebiete (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung). Ich denke, dort ist das Biwakieren halt auch nicht erwünscht/verboten. Auf map.geo.admin.ch kann man sich ja sehr schön eine Karte zurechtbasteln. Die BLN-Gebiete übertreffen die Pärke in der Anzahl bei weitem. Und wenn ich hier in der Gruppe, oder allg. auf hikr Biwak-Beiträge sehe, sind die sehr oft in diesen Gebieten. Darum meine Ausgangsfrage.

gipfel hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Mai 2013 um 20:04
Schön wär es ja dort, aber das Bergsturzgebiet ist genau so ein BLN-Gebiet...

laponia41 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Mai 2013 um 20:42
Ein BLN-Gebiet ist bloss ein Inventar einer Landschaft mit schutzwürdigen Objekten. Für die Schaffung der gesetzlichen Schutzgebiete sind in der Schweiz die Kantone und Gemeinden zuständig. Diese Gebiete sind markiert, mit Schutztafeln wird informiert, was verboten und was gestattet ist. Mit andern Worten: BLN ist eigentlich nur die Absicht, Schutzgebiete zu schaffen. Da gibt es keine übergreifenden präzisen Vorschriften, schon gar nicht für das Biwakieren!

gipfel hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Mai 2013 um 20:52
Da bist du dir ganz sicher? Dann wäre das für mich vom Tisch und ich danke dir für deinen kompetenten, klärenden Beitrag!

laponia41 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Mai 2013 um 21:01
Ich war fast 20 Jahre vom Kanton Bern eingesetzter Obmann der Naturschutzaufsicht im Oberemmental und kenne mich deshalb in der Gesetzgebung von Bund, Kantonen und Gemeinden gut aus. Was viele Wanderer auch nicht wissen: jedes Naturschutzgebiet hat einen eigenen Schutzbeschluss mit spezifischen Bestimmungen. Diese sind aus den Piktogrammen der Schutztafeln ersichtlich.

gipfel hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Mai 2013 um 21:04
Vielen Dank!

ilb hat gesagt: Update Wild Zelten Schweiz
Gesendet am 3. März 2014 um 23:26
Eine Übersicht, auf was man in der Schweiz (plus weiter Länder Europas) beim Campieren und Biwakieren in der freien Natur achten muss, haben wir hier zusammengestellt: http://ich-liebe-berge.ch/WordPress/2014/01/ratgeber-wild-zelten-schweiz-und-europa/

carpintero Pro hat gesagt:
Gesendet am 12. September 2014 um 13:40
Das überarbeitete Merkblatt betreffend Campieren und Biwakieren in den Schweizer Bergen vom SAC (2014) ist hier verfügbar:
http://www.sac-cas.ch/umwelt/bergsport-naturschutz/campieren-biwakieren.html

Das im ersten Kommentar erwähnte Merkblatt stammt noch aus dem Jahre 2004.


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