Umfrage: Ökologische Nachhaltigkeit in der Outdoor-Industrie


Publiziert von xaendi, 12. April 2012 um 14:35. Diese Seite wurde 661 mal angezeigt.

Ein Studienkollege von mir schreibt eine Abschlussarbeit zum Thema "Nachhaltigkeit in der Outdoor-Industrie" und führt dazu eine Umfrage durch:

Nachhaltigkeit ist ein Thema, welchem immer mehr Beachtung geschenkt wird. Die Outdoor-Industrie ist da keine Ausnahme, besonders da es eine Branche ist, die stark von der Natur lebt. Zudem liegt die Annahme nicht fern, dass Outdoor-Sportler besonders sensibilisiert sind für das Thema, da diese ihren Sport ja gerne in einer unberührten und intakten Natur ausüben.

Deshalb untersuche ich in meiner Bachelor Arbeit, wie Outdoor-Enthusiasten in der Schweiz das ökologische Engagement von Outdoor-Bekleidungshersteller wahrnehmen und inwiefern ökologische Nachhaltigkeit eine Rolle spielt beim Kauf von Bekleidung für alpine Outdoor-Sportarten.


http://www.umfrageonline.com/live.php?code=63ccb45

Wäre toll, wenn der eine oder andere Hikr sich an der Umfrage beteiligen könnte - dauert max. 5 Minuten.

Grüsse
Alex



Kommentare (6)


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Kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 12. April 2012 um 15:26
naja, erstens fehlt (s)eine definition von ökologisch nachhaltig. schon nur ein kurzes googlen fördert eine erstaunliche fülle von (sich z.t. widersprechenden) definitionen zu tage.

nachdem der gute herr dann aber die selbe frage drei mal hintereinander in jeweils leicht anderer aufmachung bringt, hab ich die umfrage abgebrochen.

more luck next time.

Hitsch hat gesagt:
Gesendet am 15. April 2012 um 12:30
Habe die Umfrage ausgefüllt. Allerdings muss ich mich Kopfsalat anschliessen. Eine Erklärung, was der Autor unter ökologische Nachhaltigkeit versteht wäre durchaus angebracht. Denn dies ist ein weiter Begriff und kann verschieden ausgelegt werden.

Gruas

Gelöschter Kommentar

Alpin_Rise hat gesagt: RE: Nachhaltig unsinnig?
Gesendet am 16. April 2012 um 10:22
Danke Renaiolo,
eigentlich gehört ja dieses Thema nicht hierher (vielleicht willst du einen neuen Gesprächsfaden eröffnen?)

Trotzdem ein paar Gedanken zum Thema:

Wer den Begriff der Nachhaltigkeit nicht versteht, ist entweder denkfaul, scheut seine Konsequenzen oder sucht sich wie der Autor reihenweise Ausflüchte wie
> Kampfausdruck aller Weltverbesserer


Auf jeden einzelnen Lebensbereich oder auf die konkrete Handlungsoption hinuntergebrochen sollte ein/e Jede/r in den meisten Situationen die Entscheidung treffen können, welches Verhalten nachhaltiger ist.
Leider ist der Verzicht oftmals die nachhaltigste Variante und wer diese propagiert, macht sich zumindest politisch sehr unbeliebt.

> Nach seinen Untersuchungen schneidet die Kernenergie nicht schlechter ab als erneuerbaren Energien
Das möchte ich nicht den Erben Tschernobyls oder den Tausenden Einwohnern der Präfektur Fukushima erzählen wollen.

> bestimmte Techniken von vornherein als nicht-nachhaltig gebrandmarkt
Die hier angesprochene Gentechnik als "nachhaltig" oder nicht nicht zu bezeichnen, ist unmöglich. Niemand weiss, wie sich das veränderte Erbgut langfristig in einer komplexen Umwelt verhält. Auch hier ist ein Verzicht die sicherste Variante, die zukünftigen Generationen nicht zu gefährden.

G, Rise

PS: den Fragebogen habe ich ausgefüllt. Gutes Umfragedesign ist sehr anspruchsvoll, also nicht verzweifeln ;-)

Kopfsalat Pro hat gesagt: RE: Nachhaltig unsinnig?
Gesendet am 16. April 2012 um 17:55
> Wer den Begriff der Nachhaltigkeit nicht versteht, ist entweder denkfaul, scheut seine Konsequenzen oder sucht sich wie der Autor reihenweise Ausflüchte

hört, hört, da ist jemand unter uns, der uns (mir inklusive) erklären kann, was denn genau nachhaltigkeit bedeutet!!! schon mal im voraus ein dreifaches hipp hipp ...

in der zwischenzeit hier noch ein ebenfalls auf hikr zirkulierender link zu ebendieser thematik: [www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/sho...]

> Leider ist der Verzicht oftmals die nachhaltigste Variante und wer diese propagiert, macht sich zumindest politisch sehr unbeliebt.

leider? wieso leider? wenn man nicht auf jeden bedarfsweckungs-furz der werbe-industrie reinfällt, ist das kein verzicht, sondern reinste vernunft - quasi kosten-nutzen-denken in reinkultur.

das hat bei der umfrage übrigens ebenfalls gefehlt, die option sich dem kaufwahn zu entziehen.

ansonsten geb ich crispies recht, der artikel von herr gauting hat mehr schwächen, als stärken.

laponia41 Pro hat gesagt: Wenn ich
Gesendet am 15. April 2012 um 18:39
in einer Umfrage dreimal rausgeschmissen werde, gebe ich entnervt auf.

Gibt es auch ökologische Umfragen?


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