Weshalb so viele Alpinisten tödlich verunglücken...


Publiziert von Zocky, 19. Oktober 2011 um 09:48. Diese Seite wurde 4819 mal angezeigt.

Ein interessanter Artikel von heute in der BZ:

http://blog.bernerzeitung.ch/outdoor/index.php/13783/weshalb-so-viele-alpinisten-todlich-verunglucken/

Aufschlussreich ist aus meiner Sicht vorallem die Statistik mit den Rettungen / Bergungen.

Gruss Oli



Kommentare (58)


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quacamozza hat gesagt: Aha, die Ausländer...
Gesendet am 19. Oktober 2011 um 10:42
...und Alleingänger sind's also mal wieder...bei solchen Artikeln kann einem nur der Hut hochgehen.

Ich dagegen muss beim Thema Bergunfälle ständig an den Seilschaftssturz am Fründenhorn in den 80ern denken.

Aber generell stört mich hier vor allem die mangelnde Differenziertheit der Sichtweise.

Es bleibt einzig ein Unterschied, ob Urlauber (egal ob mit oder ohne Seil, Helm oder anderem Equipment) ohne Akklimatisation, ohne regelmäßiges Training und ohne ausreichende Erfahrung auf vermeintlich einfache 4000er gehen oder ob es sich dabei um fitte, berggewohnte Personen handelt.

Nur soviel: Da keine gefährlich überhängenden Wächten vorhanden sind, vielmehr eine breite ausgetretene Spur, hätte man mich genauso "ungesichert und unangeseilt" auf dem Gipfelgrat des Mönch vorgefunden. Habe den Mönch übrigens auch schon einige Male bestiegen, mit viel und mit wenig Ausrüstung: Meine Premiere hatte ich dort mit gerade mal 17 Jahren. Da hätte ich wohl noch keinen "Berg-Führerschein" von diesen selbstgefälligen Oberlehrern bekommen...zwei Jahre vorher habe ich mich hingegen noch streng an die Pause-Vorgaben in den Zürcher Hausbergen gehalten ;-)
Aber im Ernst: Auf solche wirklich VÖLLIG BLÖDSINNIGEN Vorschläge muss man erstmal kommen. Hauptsache, es kommt was aus dem Schnabel raus, und es steht was in der Zeitung...

Die Diskussion gab's hier ja schon öfters, aber es wird sich auch dann nichts ändern, wenn das Thema mittlerweile breitgetreten ist wie ein Kuhfladen: Wir sind alle erwachsen, für uns selber verantwortlich, und jeder kann glücklicherweise dorthin gehen, wo es ihm gefällt.
Über eine (viel eher diskutable) nochmalige Führerscheinprüfung bei nachlassendem Seh- und Hörvermögen wird dagegen nicht mal im Ansatz nachgedacht...

Und dann diese typische unsägliche, reißerische Sprache der Presse: Als wenn Alleingänger anderen Leuten ständig auf den Kopf fallen...

Im Ergebnis gibt's rein gar nichts Neues: 1. In den Bergen passiert relativ wenig an Unfällen. 2. Es gibt schwarze Schafe, die sich selber überschätzen. 3. Wir (Trainierte, Bergwacht und der Rest der upper class) müssen damit leben.

Sportliche Grüße von Ulf

maawaa Pro hat gesagt: RE:Aha, die Ausländer...
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 19:48
Meine Worte...

in allem was Du in Deinem Kommentar schreibst möchte ich Dir 100%ig zustimmen !

Viele Grüsse, Marco

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Aha, die Ausländer...
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 22:14
> Aufschlussreich ist aus meiner Sicht vorallem die Statistik mit den Rettungen / Bergungen.

genau das gegenteil ist der fall. die "statistiken" ist leider genau so grundlegend falsch und deshalb ohne aussagekraft, wie fast alle (auch und vorallem die des SAC) im zusammenhang mit der gefährlichkeit des bergsport publizierten.

1. können solche ausnahme-ereignisse, wie bergsportunfälle, nur auf einer langjährigen basis aussagekräftig betrachtet werden. der absturz einer grösseren seilschaft kann z.b. die zahlen eines jahres völlig auf den kopf stellen.

2. muss die anzahl unfälle ins verhältnis zur gesamtzahl der berggänger gesetzt werden. je mehr leute zu berg gehen, desto mehr unfälle gibt es. dadurch wird der bergsport aber nicht GEFÄHRLICHER, solange das verhältnis der unfälle zu den nicht-unfällen sich nicht verändert.

Gelöschter Kommentar

Mel hat gesagt: RE:
Gesendet am 19. Oktober 2011 um 11:31
> FAZIT: gequirllte scheisse einer sensationsgeilen journalistin.

naja, immerhin wieder mal ein beitrag von ihr im outdoorblog, in dem es nicht um sex oder abnehmen geht ;-)

whannes hat gesagt: RE:
Gesendet am 19. Oktober 2011 um 22:06
=)

markom hat gesagt: Seh ich auch so....
Gesendet am 19. Oktober 2011 um 19:23
..wie meine Vorredner(-innen).
Stürzt eine Seilschaft ab, isses ein ach so tragischer Unglücksfall,(was es ja zweifellos auch ist), aber schmiert irgendwo ein Solist auf einer Hochtour ab, welcher (logischerweiße) auch noch nicht einmal angeseilt war, dann war wiedermal ein lebensmüder, dilettantischer Hassadeur am Werk.
Dieses undifferenziertes Geschriebsel, dieses Schwarz-Weiss-Denken von manch "Journalisten" geht echt auf keine Kuhhaut. Alleine mit der Bildbeschreibung des 1.Bildes disqualifiziert sich Frau Knecht direkt selbst.
"Lebensgefährlich: Ein Alleingänger auf dem schmalen Mönch-Gipfelgrat. Der Mann ist unangeseilt und ungesichert. (August 2011) ". Reisserischer gehts fast nimmer.. Als ob eine Seilschaft weniger tief stürzen würde... Aus eigenen Erfahrungen sind es meist nicht die Solisten die "Probleme" bereiten, sondern oft völlig überforderte Seilschaften.( Stau oder Kreuzungen an engen Stellen etc.) .
Übrigends, vor ein paar Wochen wurde hier noch ein 8000er Skiabfahrer vorgestellt....War er auch lebensmüde.........:-) Ganz sicher nicht, er hat nur sein Hobby ausgelebt.....

simba hat gesagt: Was mich besonders stört,....
Gesendet am 19. Oktober 2011 um 20:44
...ist, dass absolut vertretbares und nachvollziehbares Verhalten auf Touren als völlig abwegig dargestellt wird...

Bsp:
"Als ich zum Beispiel diesen Sommer in einer Zweierseilschaft via Festigrat auf den Dom (4545 Meter) stieg, kletterten da auch zwei junge Frauen und zwei junge Männer aus München als unangeseilte Gruppe hoch. Später, als wir zurück in der Hütte waren, habe ich sie darauf angesprochen. Sie sagten, da keiner von ihnen die Kurzseiltechnik beherrsche, hätten sie das Risiko als kleiner eingestuft, ungesichert aufzusteigen. Wären sie am Seil verbunden gewesen und einer wäre ausgerutscht, wären die anderen mitgegangen."

Glaube kaum, dass es - für den Nicht-Bergführer - der Weißheit letzter Schluss ist, am kurzen Seil den Festigrat hochzumarschieren. Wieso ein solches Vabanquespiel - um nicht zu sagen "Russisch Roulette" - hier zum "Allheilmittel" erhoben wird, ist für mich nicht nachvollziehbar, ja geradezu unveranwortlich, zeigt aber jedenfalls die Weitsicht und alpine Bildung der Autorin hinreichend auf...

Stani™ Pro hat gesagt:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 12:53
Just for your information, we received this email from a person who is "Redaktionsassistenz, Newsnetz/Tagesanzeiger.ch" this morning. Enjoy.

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich beziehe mich auf die Kommentare des folgenden Posts: http://www.hikr.org/post42611.html. Aus unserer Sicht sind einige Kommentare der User zu diesem Post für unsere Autorin Natascha Knecht diffamierend, ja fallen sogar rechtlich unter Verleumdung und Rufschädigung. Aus diesem Grund bitte ich Sie, die Kommentare, in welchen folgende Sätze vorkommen, so schnell wie möglich von Ihrer Seite zu löschen:

- von kopfsalat (19.10.11 um 11:03): "FAZIT: gequirllte scheisse einer sensationsgeilen journalistin."
- von pizflora (19.10.11 um 18:25): "auch hat sie den tödl. unfall von anfang mai dieses jahres unterschlagen"
- von Alpin_Rise (19.10.11 um 20:12): "Ein Blick auf die Autorin genügt... , ... denn wer regelmässig von dieser Schreiberin liest, weiss um die Qualität des Blogs und der Argumentation... und dass sie dort kritische Kommentare nicht veröffentlicht, spricht nochmals deutlicher."

Vielen Dank & freundliche Grüsse

MaeNi hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 13:20
Slander? We think it's the right to freedom of expression...

Meeraal hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 15:41
Dear Stani,
please do not delete anything. Thanks.

Das klingt aber schon sehr nach Zensur! Im Kommunismus wurde auch alles unterdrückt, was den Oberen nicht passte. Wer etwas schreibt und in die Öffentlichkeit stellt, hat dazu auch zu stehen. Das Verhalten der Redaktionsassistenz bestätigt für mich lediglich, dass die genannten User recht haben!
Ich hoffe ebenfalls, dass hier nichts gelöscht wird, denn das wäre keine Demokratie und Meinungsfreiheit, sondern reine Zensur.
Sollte Frau Knecht keine Kritik vertragen, muss sie sich eben einen anderen Job suchen! Basta!
Im Übrigen gefällt mir der Artikel auch nicht, da meiner Meinung vieles stark nach journalistischer Sensationsgier riecht und ich in dem Artikel zudem eine Gefährdung des freien Bergsteigens sehe.

Der in dem Artikel zitierte Bergführer Emanuel Schroth, mag seine Meinung haben, und er hat natürlich auch das Recht selbige zu äußern, jedoch sollte er bedenken, dass sowas nicht gerade zu einem guten Ruf der Bergführerzunft beiträgt. Ich hoffe sehr dass es sich bei dem von ihm geäußerten um eine Einzelmeinung handelt und nicht allzuviele Bergführer so denken wie er. Sollten seine Vorstellungen jedoch in der Schweiz jemals Realität werden, werde ich dieses Land nie wieder besuchen und hoffen, dass recht viele Leute diesem Beispiel folgen werden. Andere Länder haben auch schöne Berge.

Stani™ Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 18:32
>Dear Stani,
>please do not delete anything. Thanks.

I don't delete anything.

We have a rule to publish all legal threats that we receive, for everybody to enjoy.

Bye
S

SchKrauler hat gesagt: RE: Hmm...
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 18:00
Was ist von diesen Vorwürfen zu halten (nicht ohne, denn Verleumdung kann z.B. Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren nach sich ziehen)?

Ich sehe keine Probleme beim Kommentar von Kopfsalat. Auch wenn Fäkalsprache nicht mein Ding ist, es kann jedermann in der ihm als angemessen erscheinenden Anschaulichkeit darlegen, was er von der Qualität eines Artikels hält. Ebenso darf er jemanden als sensationsgeil bezeichnen. Das ist eine persönliche Meinung, begründen muss man sie nicht (ob sie zu äussern nett und gentleman-like war, ist eine andere Frage).

Kein Problem sehe auch bei einem Teil der Aussage von Alpin_Rise (Zitat: "Ein Blick auf die Autorin genügt... , ... denn wer regelmässig von dieser Schreiberin liest, weiss um die Qualität des Blogs und der Argumentation..."). Eine persönliche Meinung in einem meinungsfreien Land.

Eher heikler erscheinen mir hingegen die Aussagen von pizflora (habe ich hier gar nicht gefunden...?) (Hat sie das wirklich getan? Kann dies anhand von Fakten dargelegt werden?) und der andere Teil der Aussage von Alpin_Rise (Zitat:"und dass sie dort kritische Kommentare nicht veröffentlicht, spricht nochmals deutlicher.") (Lässt sich anhand von Fakten belegen, dass sie dies wirklich tut?)

Bin kein Jurist und möchte es auch nicht mehr werden. Darum mein laienhaftes Fazit: Für einzelne Aussagen empfiehlt es sich, im Bedarfsfall über die entsprechenden Fakten zu verfügen. Ansonsten...musste unbedingt der juristische Mahnfinger erhoben werden...naja.

Meiner Ansicht nach wäre vielleicht ein Hinweis, dass die Kritik als verletzend empfunden wurde, man aber gerne bereit ist, die unterschiedlichen Ansichten auf einer sachlicheren Ebene zu erörtern, der Sache dienlicher gewesen.

quacamozza hat gesagt: Ich hoffe doch sehr...
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 13:12
...dass hier ÜBERHAUPT NICHTS gelöscht wird.

Was soll denn an diesen sehr zutreffenden Kommentaren unserer Community verwerflich sein????

Und dass in dem Blog der Autorin Knecht nicht mit Kritik umgegangen werden kann, das ist doch völlig offensichtlich.

Wer so unqualifiziert schreibt, muss auch einstecken können.

Sportliche Grüße von Ulf




Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 14:36
Ich würde gerne einmal mit Natascha Knecht eine sogenannte "Voralpenwanderung" im T5/T6-Berich machen und sehen wie sie in einem 60° steilen Grashang sichert :-)

Lulubusi hat gesagt: RE:
Gesendet am 22. Oktober 2011 um 07:37
Ich verwende eine alte Eisschraube. Muss aber mind. eine 18er sein sonst hält sie nur 2 Sekunden statt 5.5 Sekunden! :-)

petitNic hat gesagt: Kritikfähigkeit
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 14:47
Also ich halte den allgemeinen Vorwurf des Mangels an Kritikfähigkeit der Autorin für so nicht berechtigt. Wer sich gerne über hellebardenschwingende Kommentare amüsieren will soll sich an den Kommentaren zu diesem Artikel derselben Autorin gütlich tun:
http://blog.bernerzeitung.ch/outdoor/index.php/13576/kampfjetubung-klettern-und-kopfkino/
Eine Anzeige wegen Rufschädigung auf die erwähnten Kommentare fände ich übersensibel - nimmt mich auch wunder, ob auf diesen ersten Kontakt seitens des Tagesanzeigers weitere folgen werden.
Ich finde hingegen, dass der kopfsalat mal wieder mit seiner Wortwahl nicht gerade für friedliche Diskussionsatmosphäre sorgt.

platonismo hat gesagt: Kritikfähigkeit....
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 16:14
...gehört bestimmt nicht zu Frau Knecht's herausragenden Eigenschaften. Lieber gibt sie auf Kritik keine Antwort oder versucht den Kritiker lächerlich zu machen. Ihre alpinen Kenntnisse halte ich für marginal. Ein schönes Beispiel auch hier:
"Auch die Verständigung zwischen meinem Kletterpartner und mir wurde durch den massiven Lärm stark erschwert, was unter Umständen lebensgefährlich werden kann. Gerade bei Mehrseillängenrouten ist die Kommunikation sehr wichtig. Ist der andere gesichert? Sichert er mich? Kann ich losklettern? Missverständnisse könnten fatal enden." (aus dem Beitrag über Kampfjetlärm im BEO, http://blog.tagesanzeiger.ch/outdoor/index.php/13576/kampfjetubung-klettern-und-kopfkino/)

Eigentlich ist mir das ja egal, ich lese ihr Zeugs einfach nicht mehr. Aber wenn TA-Media jetzt versucht, öffentliche Seiten unter Zensurdruck zu setzen, dann regt sich in mir der zivile Ungehorsamkeits-Troll ;)

Bergpoetin hat gesagt: RE:Kritikfähigkeit....
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 18:20
Wetten dass Du der nächste bist den diese Schreiberin und ihr Propagandaapparat als Anlass für Drohungen hernimmt?

Gelöschter Kommentar

Bergpoetin hat gesagt: RE:Kritikfähigkeit....
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 23:12
Ahja, strafrechtliche Schritte sind keine Drohungen? Ich dachte immer, die Schweiz sei ein (meinungs-)freies Land und keine Diktatur a la Nordkorea, denn so verhalten sich diese Zeitung und im Moment auch du, nicht nur in diesem Thema...

Gelöschter Kommentar

Gruefi hat gesagt: RE:Kritikfähigkeit....
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 16:39
Hallo Muscat,
Ich bin auch schon ein paar Jährchen bei hikr.org dabei, habe zwar nicht hunderte von Berichten reingestellt, aber viel Freude an den Bergen. Und diese zu teilen ist doch ein Hauptzweck dieser Community.

Je länger je mehr frage ich mich, warum von Dir immer nur Kommentare kommen, die NICHTS mit schönen Bildern oder tollen Touren zu tun haben. Der Sinn von hikr.org ist doch ein anderer (siehe oben). Sorry, nimm's mir nicht übel, aber so ist es nun mal.

Die Lösung des Problems hast du ja schon angetönt. "Langsam schäme ich mich, Teil dieses Forums zu sein." Es steht dir frei, deine Acoounts zu deaktiveren.

Viele Grüsse
Christoph

marc1317 hat gesagt: Lustig, Lustig...
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 18:27
Ich find es immer sehr amüsant, über was sich in solchen Diskussionen immer aufgeregt wird und immer wieder dieselben Leute ihren Senf dazu geben müssen. Gut, es mag sich um eine Diskussion handeln und jeder darf auch was sagen - aber man muss doch nicht immer zu absolut jedem Thema seinen auch nicht immer "passenden" Standpunkt zum Besten geben... Lasst diese Autorin doch ihren Kram schreiben, ändern kann man es eh nicht!

Mal davon abgesehen wirkt die geforderte Zensur eher kontraproduktiv, da mittlerweile diese Diskussion schon mehr als 1000x angeklickt wurde, und eh fast jeder Hikr die "Verleumdungen" gelesen hat?!?


El Chasqui Pro hat gesagt: Guter Bericht und Fakten von Frau Knecht
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 20:30
Auch wenn ich mit meiner Meinung fast alleine darstehe: mir passt der Bericht, die Fotobeispiele und die Statistiken. Fünf tödliche Unfälle im gleichen Jahr am gleichen Berg, das ist nicht nur Zufall. Die möglichen Ursachen hat die Journalistin ausreichend begründet, wirkliche Fehlaussagen oder Fehlinterpretationen habe ich keine gefunden. Einige Aussagen sind sicher diskutierbar.
Ich war auch schon auf dem Mönch und muss zugeben, dass der Schlussgrat tatsächlich lebensgefährlich ist (d.h. ein Stolpern oder eine einbrechende Wächte kann zum tödlichen Absturz führen).
Bitte beachtet auch, dass solche Berichte auch von Nicht-Alpinisten gelesen werden und da sollte gelten, dass lieber zu viel als zu wenig auf lauernde Gefahren in den Bergen hingewiesen wird!

kopfsalat Pro hat gesagt: RE:Guter Bericht und Fakten von Frau Knecht
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 08:52
> Fünf tödliche Unfälle im gleichen Jahr am gleichen Berg, das ist nicht nur Zufall.

das lässt sich anhand der komplett ungenügenden datenlage leider nicht abschliessend beurteilen.

natürlich kann sich jeder nach seinem bauchgefühl ein urteil bilden, nur tragen solch emotionalen entscheide leider überhaupt nichts zu einer lösung bei. stattdessen nimmt die gefahr, dass man, mit schnellschüssen aus der hüfte, völlig am ziel vorbeischiesst, enorm zu.

dahingehend liegt der artikel voll im heutigen trend und hat sein ziel, eine emotionsgeladene hitzige diskussion auszulösen, 100%-ig erreicht.

FAZIT: ein miserabler artikel, der einzig auf sensationalismus aus ist.

Gelöschter Kommentar

SCM hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 21:51
Primitive Beileidgungen ;)

Bergpoetin hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 23:14
Zitat: Ich will nicht Teil einer Internetplattform sein, in der einige ihr Mütchen kühlen...

War das jetzt das Versprechen zu gehen?

Hydrant hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 23:24
Zu hoffen wäre es!

Gelöschter Kommentar

platonismo hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 23:58
Na ja, Wünsche beginnen normalerweise mit den Worten: "Ich wünsche mir" und enthalten nicht Worte wie "sollen", "nichts verloren haben", "nicht dürfen", "nicht fähig sein zu". Das klingt mir mehr nach Regeln. Unklar, weshalb genau Du die aufstellen solltest.

Meiner Meinung nach wurde Frau Knecht weder diffamiert, verleumdet, und schon gar nicht auf Grund ihrer Rasse (einfach nur lächerlich das Ding mit der Antirassismus-Strafnorm, die hat jurstisch gesehen rein gar nichts damit zu tun) diskriminiert.

Einige haben, vielleicht etwas profan, ihre Meinung zu Frau Knecht's Blog geäussert. Ja, und? Frau Knecht diffamiert ausserdem auch dauernd Leute, die e.g., ihrer Meinung nach zu wenig Sport treiben, zu viel Lärm verursachen, zu dick sind, etc. etc. Schreist Du dort auch nach der Antirassismuskommission?

Tipp: Einfach locker bleiben. Das ist nur ein Forum. Nicht mehr, nicht weniger. Frau Knecht wirds überleben, wenn einige sie nicht mögen.

Gelöschter Kommentar

platonismo hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 01:03
Oje, ich empfehle dringend den Gang in die Berge. Das entspannt.

orome hat gesagt:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 22:05
" Gerade bei Mehrseillängenrouten ist die Kommunikation sehr wichtig. Ist der andere gesichert? Sichert er mich? Kann ich losklettern? Missverständnisse könnten fatal enden."

jemand der so etwas schreibt, outet sich selbst als hirnlos-hintermbergführerher-tapper. ich will ja nicht mosern, aber die leute die an jedem stand schreien "kann ich nachkommen.... was?.... kann ich wirklich kommen .... hast du wirklich stand ... " gehen mir gehörig auf die nerven. wer nicht in der lage ist, mehrlängentouren ohne geschreie zu klettern sollte daheim bleiben. in den allermeisten fällen muss man gar nichts sagen, wenn man vorher ein paar eimnfache regeln abgesprochen hat.

grüsse vom nichtschweizer, der mehrfach am mönch ohne seil war und auch schon am langen seil gegangen ist, wo mans besser nicht gemacht hätte ... danke noch für den hinweis, dass man runterfällt wenn man stolpert. war mir so gar nicht klar ...

(und ohne polemisieren zu wollen, was würde die air zermatt ohne rettungsflüge machen? da könnte man die ganzen touriflüge ja gar nicht mehr damit begründen, dass die piloten flugstunden für rettungen bekommen müssen. oh graus, die helden der lüfte blieben am boden?!)

platonismo hat gesagt: RE:
Gesendet am 20. Oktober 2011 um 23:49
Danke, eine weitere sachliche Kritik, genauso wie ich meine auch klassifizieren würde. Jedoch scheint sich hier jemand (präszise: Muscat, schliesslich möchte ich mich nicht auch in abstrakten, normativen Rundumschlägen verlieren) lieber in Forums-Metaphysik austoben zu wollen, anstatt konkret über die angesprochenen Themen zu diskutieren ;)

bulbiferum Pro hat gesagt:
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 07:28
Zitat Muscat
>Ich will doch nicht Mitglied sein bei einer Plattform, deren Mitglieder Journalisten anpöbeln.

Sind das irgendwelche Übermenschen. Götter oder sonst Respekt erheischende Personen denen man nicht an den Karren fahren darf?
Btw. Bei meinen täglichen Streifzügen durch den Blätterwald finde ich fast keine Journalisten mehr. Sie sind eine seltene Gattung geworden. Dafür finde ich immer mehr bevormundende Schreiberlinge, die das Gefühl haben ihre Aufgabe sei es das tumbe Volk zu erziehen.

Gelöschter Kommentar

83_Stefan hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 08:59
"Nochmals: es ist in eurem eigenen Interesse, dass ihr euch anständig benehmt. Sonst nimmt euch bald niemand mehr ernst."

...da hat der Oberlehrer gesprochen.

Normalerweise halte ich mich aus Forenbeiträgen raus, aber das hier riecht doch sehr nach Andreas_ZH. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Sorry, das musste jetzt einfach raus, weil man sich hier vorkommt wie im Kindergarten.
muscat, warum lässt du die Leute nicht einfach schreiben und denkst dir deinen Teil?!? Erziehung ist hier nicht deine Aufgabe!

...und schon bin ich wieder weg - in den Bergen ist's doch eh am schönsten ;-) .

stataprofi hat gesagt: Journalismus?
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 09:27
Wenn - nota bene in einem "Alpin/Outdoor" Blog - derart einseitige und undifferenzierte "Artikel" zu Spielarten des Alpinismus publiziert werden wie hier:

http://blog.tagesanzeiger.ch/outdoor/index.php/11777/sauberes-klettern-wem-nutzt-die-propaganda/

und dann im selben "Artikel" auch noch andere (konkret: mountain wilderness) der "Propaganda" (also der Manipulation zu eigenen Zwecken) bezichtigt werden (Diffamierung?), dann sollte man (a) das nicht als Journalismus (wo es um Objektivität geht) bezeichnen und (b) sich ein etwas dickeres Fell zulegen, da man es offensichtlich auf Konfrontation und Provokation ausgelegt hat.

quacamozza hat gesagt: Das große Problem von Frau Knecht...
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 10:39
...ist, dass sie meint, sich fachlich ausgiebig über Alpinismus auslassen zu müssen, aber (zu) wenig Ahnung davon hat.
Beispiel gefällig: Wer nach eigener Aussage "keine Zeit hat", den Gebrauch von Sicherungsgeräten zu erlernen, der sollte meiner Meinung nach auf offensive, öffentliche und fortlaufende Äußerungen zum Thema "Sichern" verzichten.

Im konkreten Fall wissen erfahrene Bergsteiger natürlich, den Blog von Frau Knecht richtig einzuschätzen...mit seriösem Journalismus hat das alles nichts zu tun.

Und wie hier schon ganz richtig bemerkt wurde, sind leider immer weniger "echte" Journalisten aktiv, weil mit reißerischen Beiträgen für mehr Kommerz gesorgt wird, und dafür muss man nicht vom Fach sein, leider alles zum Nachteil der interessierten Leser.

Sportliche Grüße von Ulf

Alpin_Rise hat gesagt: RE:Journalismus?
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 10:45
Exakt. Denn Bergsteigen und Journalismus gleichen sich derweilen, man exponiert sich aus freien Stücken, so viel man eben wagt; vice versa muss man als Person mit den Konsequenzen leben können!

Betreffs Kritikfähigkeit: Wer wegen einer persönlichen Meinungsäusserung und Erfahrung in einem freien Forum umgehend mit dem Strafgesetzbuch droht (oder drohen lässt), der/die setzt sich selbst schachmatt.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, jede/r kann sich aus dem Bloginhalten, den Diskussionen und Reaktionen hier eine eigene Meinung machen und darf sie ggf. äussern.

G, Rise

Schneemann hat gesagt: Off-topic
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 10:55
Nur mal eine kleine Frage an die versierten Alpinisten. In den Comments zu diesem blog weisst jemand darauf hin dass man an so einem schmalen Grat wie am Mönch einen Stolperer des Vordermanns durch ein Springen auf die andere Gratseite abfangen könnte. Aehnliches hört und liest man auch manchmal woanders. Ich hab allerdings noch nie von einem konkreten Fall gehört wo das probiert wurde oder gar gelungen ist? Ist das wirklich eine realistische Technik?

Regula52 hat gesagt: RE:Off-topic
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 11:11
Das nimmt mich echt auch wunder. In der SAC Ausbildung habe ich das so gelernt. Auf dem Grat zum Mönch auf einer Clubtour wurde uns das auch in Erinnerung gerufen.

Ausprobiert haben wir es nicht. Es bleibt allerdings wenig Zeit zu einer Reaktion. Mann muss ja zuerst sicher sein auf welche Seite die vordere oder hintere Person stürzt. (es kann ja auch die Hinterfrau sein). Auf alle Fälle hielt ich mich immer in Bereitschaft mich fallen zu lassen. damit wenigstens der Hebelpunkt möglichst nahe am Boden ist.

Alpin_Rise hat gesagt: RE:Off-topic
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 14:08
Das wäre ein eigener Gesprächsfaden z.B. für die Sicherheits Community, nicht das wir hier noch mehr abschweifen.
G, Rise

Gelöschter Kommentar

silberhorn Pro hat gesagt: RE:Am Ende...
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 16:30

Vorhin las ich die neuen Kommentare der Community "Jetzt wird der Troll...".

Danach ging mir einiges durch den Kopf. Wie auch 83_Stefan "Kindergarten".

Nun las ich hier die neuen Kommentare. Wieder muscat im selben Stil dabei.

muscat, ich meine Du nimmst Dich viel zu wichtig. Etwas Bescheidenheit würde Dir gut tun.

silberhorn

Gelöschter Kommentar

silberhorn Pro hat gesagt: RE:Am Ende...
Gesendet am 22. Oktober 2011 um 00:26
Falls Dir das Wort AUTONOM unbekannt ist schlag im Lexikon nach.

Pollux hat gesagt: Nun Ja...
Gesendet am 21. Oktober 2011 um 16:29
liebe Bergfreundinnen und Bergfreunde.
Ich für meinen Teil gehe seit 1984 aktiv v.a. im Sommerhalbjahr Ziele wie den erwähnten Mönch an. Während dieser Zeit hatte ich 2x intensiven "Kontakt" mit dem Kurzen-Seil.

Fall 1) Abstieg von der Schulter des Zinalrothorn zur Mountethütte bei aufgeweichten Verhältnissen: Die vorausgehende Dame der hinter mir absteigenden 2er-Seilschaft hielt den dahinterstürzenden Herrn bravourös! Dank gestesgegenwärtigem Einsatz von Pickel und Körpergewicht...! Chapeau an diese Dame, das weitere Szenario im Falle eines NICHTHALTENS kann sich ja jeder ausmalen der diesen Grat kennt.

Fall 2)- und der trifft mich persönlich: Lenzspitze ENE-Grat kurz vor dem Gipfel des Gd. Gendarm. Hier sürzt der hinter mir gehende Kamerad unversehens ins Seil. Ich denke das wir unser weiteres "Wandeln auf Erden" dem Umstand zu verdanken haben, dass ich just in diesem Moment den einzigen positiven Griff weit und breit in BEIDEN Händen hielt. Wäre dies nicht der Fall gewesen wäre die Lenzspitze zu unserem Grabstein geworden - soviel ist sicher.

Also liebe Frau Journalistin Knecht: Ja sie haben recht. Insofern das ich seit 1984 2x in ein Szenario verwickelt war in dem es beinahe zum Absturz einer Person kam der aufgrund des kurzen Seiles gehalten werden konnte. Ersichtlich daraus ist der Umstand, dass es eher selten zu einem solchen "Fall" kommt. Und falls doch - liebe Frau Knecht - ich würde keinen Rappen wetten ob es nich genau auch UMGEKEHRT sein könnte!!!
Im Fall Lenzspitze sehe ich mich leider gezwungen zu sagen das es purer Zufall war der mich und meinen Kameraden weiter am Leben liess - genausogut hätte das liebe verbindende Seil auch unser aller Ende bedeuten können. Ich denke das "kurze Seil" hat schon vielen das Leben gerettet - und eben sovielen selbiges gekostet. Die Statistik ist somit ausgeglichen! (Ausrufezeichen!).
Und niemand der nicht schon selber mit den eigenen Händen das Sturzgewicht eines Seilpartners aufgefangen hat kann beurteilen was das heisst - ausser jenen halt die das schon einmal selbst erlebt haben und gut überstanden haben Die Kräfte die da kommen sind unglaublich, da kann es einem schon die Sehnen knallen - die Finger abreissen etc. etc.!

Herr BF Emanuel S.:Werden sie doch Experte bei einer MFK ihrer Region, da können Sie dann gerne Führerscheine vergeben oder aberkennen :-)

Pollux


Fico Pro hat gesagt: Nur noch mit Ausweis in die Berge?
Gesendet am 23. Oktober 2011 um 13:28
Zu den technischen Belangen des Artikels (Kurzseil, Langseil) kann ich mich nicht äussern, da "nur" in den Voralpen und noch nie im Hochgebirge unterwegs. Höchst bedenklich finde ich hingegen den Vorschlag eines Bergführers, dass Alpinisten eine "Ausbildung mit Prüfung absolvieren" müssten, bevor sie in die Berge dürfen. "Bei Widerhandlung sollte es Bussen geben, findet er."

Werden, im Falle einer Realisierung dieser Vorschläge, die Bergführer, wenn sie keine Gäste haben, als "Bergpolizisten" unterwegs sein? Dann könnte es vielleicht gar zu solchen Szenen kommen: "He Sie, darf ich Ihren Bergausweis sehen? ... Sie dürfen hier nicht durch! Ihr Ausweis ist nur für T2-Touren gültig, das hier ist eine T4-Tour - gehen Sie bitte zurück, sonst muss ich Sie büssen!" oder: "Ihr Führerschein für die Berge ist schon lange abgelaufen. Sie müssen ihn zuerst erneuern, bevor Sie eine Bergtour machen. Das kostet 40 Franken! Wollen Sie gleich bezahlen oder soll ich Ihnen einen Einzahlungsschein mitgeben?"

Der Gipfel der Bevormundung wäre dann erreicht, wenn jede Begehung abseits markierter und staatlich geprüfter Routen verboten würde - selbstverständlich "nur zu unserer Sicherheit"... Mögen diese Gedanken reine Horrorvisionen bleiben, damit wir uns noch lange ohne Ausweis und Kontrolleure in der Natur bewegen können - dem einzigen Stück wirklicher Freiheit, das uns geblieben ist!

kopfsalat Pro hat gesagt: Grundlegendes
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 11:32
NZZ 8. April 2009 Weniger Bergtote in der Schweiz – die Statistik hinterfragt

zwar schon ein paar jährchen alt, aber dafür mit schlüssigen folgerungen z.b.:

NZZ: "Betrachtet man, aus welchen Ländern die tödlich Verunfallten kommen, fällt 2008 die hohe Zahl aus den Niederlanden (16 Prozent) auf. Ist das eine Hochrisikogruppe?"

Ueli Mosimann Leiter der Fachgruppe Sicherheit im Bergsport: "Holländer kommen schlecht weg in diesem Jahr. Da gab es ein Unglück, bei dem eine ganze Familie abstürzte, und bei den allgemein geringen Fallzahlen verfälscht das die Statistik."

auch sehr wertvoll der Kommentar dazu von

"Jürgen Reinmann (8. April 2009, 15:39)

Zufällige Fluktuation

Bei einem langjährigen Durchschnitt von 124 Toten pro Jahr ist mit einer natürlichen (zufälligen) Fluktuation von etwa plus-minus 22 zu rechnen. So erfreulich die niedrigere Zahl von 104 Toten im Jahre 2008 auch sein mag: sie sagt nicht viel aus, ausser, dass dieses Jahr im Rahmen des zu erwartenden liegt."

weitere informationen zu repräsentativen unfallzahlen gibts z.b. beim bfu, SAC, DAV.

wobei die bfu studie auf seite 46 sogar noch angaben zum anteil der personen macht welche wanderwege nutzen, womit man z.b. die gefährlichkeit/tödlichkeit der verschiedenen wanderwege (gelb, rot, blau und winter) ermitteln könnte. leider fehlen zahlen zu berg- und klettertourengängern.

einfache erklärung zu statistiken und z.b. der zufälligen abweichung findet sich z.b. auf wiki.

anschauliche und für jederfrau verständlich erklärte beispiele, wie man's nicht machen sollte, findet man im buch: Lügen mit Zahlen

in diesem sinne: "Never let the facts get in the way of a good story."

gruss

dani

Bergpoetin hat gesagt: RE:Grundlegendes
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 14:33
Herzlichen Dank für die Recherche lieber Dani!

kopfsalat Pro hat gesagt: Never let the facts get in the way of a good story
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 16:08
auf der zunge zergehen lassen und geniessen:

bergwandern gefährlicher als autofahren? - Zum Unfallrisiko beim alpinen Wandern - aus bergundsteigen.at 2/02

... nein, hab's auch aufgegeben ... nachdem der autor eine halbierung der unfallraten als erschreckende perspektive darstellt ... und nur noch laut herausgelacht.

TomClancy hat gesagt: RE:Never let the facts get in the way of a good story
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 16:38
Bald gehöre ich auch einer Hochrisikogruppe an. Für mich ist klar: meinen Herzkasperli hole ich mir lieber glücklich wandernd/tourend als gestresst im Auto hockend!

Bergpoetin hat gesagt: RE:Never let the facts get in the way of a good story
Gesendet am 24. Oktober 2011 um 17:37
Hmmmm...müssen wir dann jetzt sagen "Sorry bidi35 und laponia41 , ihr dürft laut diesem Artikel nicht mehr am Leben sein, also sterbt gefälligst mal ganz schnell?"

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 26. Oktober 2011 um 08:09
statt auf den mönch, sollte man anscheinend base-jumpen gehen ...

*kopf-salat-schüttel*

den link müsst ihr selber finden, den stell ich nicht auch noch rein ...

lemon Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Januar 2012 um 09:29
Hikr scheint nicht die einzige Homepage zu sein, die Post gekriegt hat.
www.bedeutungslos.ch/2011/12/post-vom-staatsanwalt/
gesehen unter [www.tageswoche.ch]


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