Seit einigen Jahren bewegen wir uns (meine Frau und ich) in den Alpen zunehmend höher hinauf strebend. Zwar haben wir keine Lust auf vertikale Fels- und/oder Eisklettereien. Aber im Bereich Alpinwandern (weiss-blau-weiss) trauen wir uns schon bis T4/T5/T6 zu, resp. UIAA-Skala II. Auch den einen oder anderen Klettersteig haben wir schon gemeistert oder trauen wir uns solche weiterhin zu. Vor allem angetan hat uns auch das Gletscher"wandern". Auf solche anspruchsvollere Hochtouren (Breithorn, Allalinhorn, Weissmies) leisten wir uns jeweils einen ortskundigen Bergführer. Ab und zu begeben wir uns auch "nur" zu zweit (ohne BF) auf eine Tour, wie zum Beispiel Pizol (Gletscher und Gipfel) oder Piz Kesch.
Im Zusammenhang mit der Seilsicherung imponiert uns immer wieder, mit welchem Geschick die BF Seilknoten beherrschen. Uns stellt sich nun die Frage, ob die Techniken (z. B. Prusikschlinge, Achterknoten. usw.) "trocken" geübt werden können und sollen? Im Netz gibt es natürlich jede Menge Infos (Wikipedia, SAC, usw.). Wir nehmen an, dass die Knotentechnik auch im Rahmen von Ausbildungskursen erlernt werden kann. Nur geht solches Wissen mangels regelmässiger Übung eventuell wieder verloren. Als einigermassen autodidaktisch "Begabte" stellen wir uns vor, dass dies auch zuhause in der guten Stube erlernt resp. geübt werden kann.
Jetzt sind wir gespannt auf Eure kollegialen Hinweise; vielen Dank im voraus.














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