Bergtouristen hinterlassen Millionen Plastikteilchen am Gletscher


Published by Henrik , 11 April 2019, 10h24. This page has been displayed 1200 times.

Auf den Gletschern ist mittlerweile so viel Mikroplastik zu finden wie an den Meeresstränden und am Ozeanboden. Das meiste davon kommt durch Bergtouristen und deren Ausrüstung in die Höhe.
Mit Kollegen untersuchte der italienische Umweltforscher Roberto Sergio Azzoni, der an der Universität Mailand forscht, die Oberfläche des Forni-Gletschers im Nationalpark Stilfserjoch nach Plastikpartikeln. Dieser ist mit derzeit knapp elf Quadratkilometern einer der grössten und meistbesuchten Gletscher Italiens. Damit sie ihre Proben sauber ziehen konnten und nicht kontaminierten, wanderten die Forscher mit grüner OP-Kleidung aus reiner Baumwolle und Holzpantoffeln auf dem Eis herum und steckten den Oberflächenfirn mit Metalllöffeln in Glasflaschen ohne Plastikdeckel.
Im Labor bestimmten sie die Menge der Plastikteile in den Firnproben und untersuchten, um welches Material mit welcher Struktur es sich handelt. Auf dem Gletscher sind pro Kilogramm Ablagerung 74 Plastikteilchen zu finden, berichteten sie an der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien. Das ist ähnlich viel, wie Mikroplastik-Teilchen am Meeresboden und an den Küsten gefunden werden. Ihren Berechnungen zufolge liegen am 

Fasern von Funktionskleidung

Die Umweltforscher fanden am ewigen Eis alle möglichen Sorten von Kunststoff, wie Polyester, Polyamid, Polyethylen und Polypropylen. Zwei Drittel der Teilchen hatten Faserform und stammen daher von der Funktionskleidung der Bergtouristen, so Azzoni. Das restliche Drittel sind kleine Fragmente, die wohl teils vom Wind in die Höhe verfrachtet, teils ebenfalls von den Bergsteigern dort hin gebracht wurden.

Einmal am Berg angekommen, verschwindet das Mikroplastik von dort kaum mehr, erklärte der Forscher. Der Gletscher habe eine grosse Fläche, wo er den Unrat quasi einsammelt, aber es gäbe kaum Abtragung durch Gletscherfluss und -Schmelzen.

Gruss
Henrik

Nota: den Link von bluewin bekomme ich jetzt nicht hierhin!

Schwer fassbar im Meer

Während die Plastikmengen am Gletscher relativ leicht zu erfassen sind, tun sich die Forscher im Meer damit schwerer. An der Oberfläche schwimmen von den vier bis zwölf Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr in die Ozeane gespült und geworfen werden, Schätzungen zufolge «nur» 250'000 Tonnen. Mehr als 99 Prozent sind daher irgendwo in der Tiefe.




Comments (25)


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Alpin_Rise says: Danke für den
Sent 11 April 2019, 14h41
interessanten Beitrag, Henrik. War mir bislang nicht bekannt.

Links in formatierten Text einfügen kannst du per HTML-Code, die Stuktur ist

<*a href="https://www. " target="_blank">TEXT<*/a>

Du musst die beiden * Sternchen weglassen, die Adresse anstatt das https://www. einsetzen und TEXT ist das was angezeigt wird. Testen mit dem "Vorschau" Button.

Mit HTML kannst du z.B. auch Bilder einfügen, hier als Beispiel grad die Lösung des Gletscher-Mikroplastik Problems: Aufmerksame Betrachter entdecken den einen oder anderen mikroplastik-freien hikr.


G, Rise

Henrik Pro says: RE:Danke für den
Sent 11 April 2019, 16h18
Lieber Fabian

Das ist mir am PC bekannt, aber mit dem WISCHEN UNTERWEGS.....führe ich kleine Kriege mit dem Tablet!

Sputnik Pro says:
Sent 11 April 2019, 17h32
Haha Henrik, geht mir auch immer so... und oft ist es noch laaaaaangsam. Grüsse, Andi.

Aber deine Anregung finde ich gut. Meiner Meinung nach sollte z.B. Plastik als Verpackungsmaterial vollständig verboten werden. Ich und meine Freundin sammeln es jeweils in einer Papiertragtasche und bringen es zu Coop oder Migros zu entsorgen. Sollten alle so machen, denn nur so lernen es die Detailhändler.

Winterbaer Pro says: RE: Baum- und Schafwolle statt Kunststoffklamotten?
Sent 11 April 2019, 18h45
> Meiner Meinung nach sollte z.B. Plastik als Verpackungsmaterial vollständig verboten werden.
Gute Idee. Hab nur gelesen, dass Einweg-Glasflaschen ökologisch irgendwie noch schlimmer wären als Plastik. Und alles geht wohl nicht in Mehrweg.

Was die Fasern unserer modernen Kleidung betrifft, sehe ich ein Problem, auch bei mir.
Ich mag eigentlich am liebsten Baumwolle zum Anziehen. Bisher hab ich damit auch Sport getrieben. Viel angenehmer, als das Plastikzeug, finde ich. Wärmen würde z.B. Schafwolle noch viel besser als Plastik-Fleece. Aber, wenn das Baumwoll-Shirt mal nass ist, braucht es ewig zum Trocknen und das nasse Ding ist eiskalt am Körper. Auch die Schafwolle braucht lange zum Trocknen und sie wird schwer.

Also hab ich auch böse Kunststoffklamotten angeschafft und mein Fleece und schnelltrocknendes Shirt bröselt in der Natur und in der Waschmaschine die Fasern ab. Ich bin ein Umweltzerstörer und weiß es:-(

Aber was tun? Wer rennt heute noch mit der Lodenhose und -jacke auf die Berge?


Henrik Pro says: RE: Baum- und Schafwolle statt Kunststoffklamotten?
Sent 13 April 2019, 11h14
Hier wird mit einer Lösung geworben..die mit dem Schlagwort spielt...„Stop! Micro Waste“!

Henrik Pro says: Mikroplastik überfordert Kläranlagen
Sent 12 April 2019, 09h28
... und auch die feinsten Fasern aus den Wäschgängen (Maschinen- und Handwäsche) .... und wer weiss, wo der Wind und fliegende Objekte diese hintragen... rein, ist ein Illusion!

mong Pro says:
Sent 12 April 2019, 10h01
Ich überlege gerade, wie ich dieses Problem lösen könnte. Ich gehe zwar nicht auf die Gletscher, aber ich trage in letzter Zeit Funktionsklamotten beim Wandern. Soll ich wieder mit Blue Jeans wandern gehen, wie vorher? Aber in den Blue Jeans hat es wahrscheinlich auch Microfasern, denke ich.

Henrik Pro says: RE:
Sent 12 April 2019, 10h25
Es geht ja nicht um Rückschritte... Jeans von Levis & Co sind keine gute Idee am Berg ...wir können wahrnehmen und Wissen verbreiten... und Dinge/Werte einen Raum geben und achten!

Winterbaer Pro says: RE:
Sent 12 April 2019, 11h44
> wir können wahrnehmen und Wissen verbreiten
> und Dinge/Werte einen Raum geben und achten!

Dadurch, dass ich weiß, dass meine Funktionsklamotten die Umwelt versauen, die Kläranlagen überfordern, bei jedem Waschgang Millionen Partikel weggespült werden und wahrscheinlich beim Tragen einfach so von mir abfallen und in der Natur landen.....wird das Problem aber nicht gelöst!?
Eigentlich müsste man dazu aufrufen, wenn man beim Einkaufen auf Plastiktüten verzichten soll, auch diese Plastikklamotten gar nicht zu kaufen? Wie oben schon gesagt, werden die Leute dann wieder in Naturfasern losziehen? Kann mir das nicht vorstellen! Jeder hat doch heute mindestens einen Kunststoff-Fleece, atmungsaktive, schnelltrocknende Shirts, Jacken und Hosen, Socken, Unterwäsche....ist nicht am Berg heutzutage der ganze Mensch in Plastik gepackt?
Aber was soll dann die Lösung sein? Darf ich einen Fleece benutzen, wenn ich mir 30 Jahre keinen neuen kaufe?
Schon ein Problem, oder! Und wenn keiner was dagegen tut, ändert sich auch nix?

Henrik Pro says: Mikroplastik aus der Waschmaschine
Sent 13 April 2019, 11h45
«Daher können wir leider noch nicht erklären, wie die freigesetzten Fasern entstehen», gibt der Empa-Forscher unumwunden zu.

Winterbaer Pro says: RE:Mikroplastik aus der Waschmaschine
Sent 13 April 2019, 12h27
"«Zunächst machte es den Anschein, als würden die Mikrofasern während des Waschens entstehen», so Nowack. Wäre dies aber der Fall, sollten längere Waschgänge mehr Fasern freisetzen; dies ist aber nicht der Fall. "

Das ist ja schon unglaublich, oder?
Da produziert die Industrie seit vielen Jahren solche Stoffe und man weiß gar nichts darüber, wie sie sich im Abrieb verhalten!?
Wenn die Partikel nicht durch Wärme, Wasser, Waschmittel, Reibung abgetragen werden, wie dann? Zerfällt so ein Stoff einfach so, nachdem er hergestellt und gewoben wurde? Und dieses Teufelszeug haben wir inzwischen tonnenweise auf der Welt? Das gibt`s doch nicht?
Ich wundere mich nur immer wieder, welcher Hype um die Plastiktüten in den Geschäften gemacht wird. Wenn man diese Tüten nicht in die Landschaft wirft, sondern fachgerecht entsorgt (bei uns gibt`s dazu die gelbe Tonne und dieser "Müll" wird bei uns verbrannt), dann sollte das doch weniger umweltschädlich sein, als diese ganzen Kunststoff-Futzel, die überall sind. Am Ende im Fisch, den wir essen?

Der Plastiktüten-Hype kommt mir dagegen ein bisschen so vor, wie die Ökomuttis bei uns, die im fetten SUV zum Stechen ihrer persönlichen Biokarotte mit den Kindern aufs Feld fahren. Hoffentlich haben die dann alle nur Wollklamotten aus 100% ökologischem Vorkommen an?

Henrik Pro says: RE:
Sent 12 April 2019, 10h26
Und die Blätter sprechen lassen!

mong Pro says: RE:
Sent 13 April 2019, 05h14
> Und die Blätter sprechen lassen!

"Richtig, Henrik, sag es ihnen nur!
Hier ist, was wir dazu sagen:
Wir sind nackt, und wir machen gute Erfahrungen damit.
Also, macht es uns nach!
Lasst eure Klamotten zuhause, und wandert nackt!"

Erdinger says: Ein kleiner Beitrag hilft ja schon ein wenig
Sent 12 April 2019, 17h53
A bissl was kann man denk ich schon machen:
Ich habe mir vor einem Jahr ein paar Shirts (Lang- und Kurzarm) sowie zwei Jacken aus 100% Merinowolle gekauft. Die sind schon recht teuer, aber ich trage sie sehr gerne. Nicht nur die Naturfaser ist hierbei umweltschonend, sondern auch die Tatsache, dass man die Sachen bei Weitem nicht so oft wäscht (soll man auch nicht, da das die geruchsmindernde Wirkung irgendwann beeinträchtigt). Merino muss man halt mögen. Aber Funktionsklamotten aus Kunstfaser stinken ja geradezu bestialisch, auch wenn man eigentlich kein "Schwoaßler" ist.
Bei Hosen wirds da schon schwieriger, da gibts welche aus Stoffgemisch, aber das bringt der Umwelt auch nicht so viel (obwohl sie schon besser sind als reine Kunstfaser). Mei, Mehrwegflaschen mitnehmen (oder Kannen) und regionale Touren bevorzugen, das würde mir jetzt noch zusätzlich einfallen.
LG - Alex

ABoehlen Pro says:
Sent 12 April 2019, 17h59
Interessantes Thema! Im «Magazin», der Wochenendbeilage diverser Schweizer Tageszeitungen hatte es vor einiger Zeit einen Sonderbericht wie oder mit was wir das Klima schützen können, und was schädlich ist. Bezüglich Kleidung steht dort klipp und klar, dass es keine ökologischen Kleider gibt, denn «Kunstfasern brauchen viel Energie, Baumwolle viel Wasser und Spritzmittel». Am besten Secondhandklamotten benutzen und nur das kaufen, was man auch wirklich trägt.

Bezüglich des Mikroplastiks steht in diesem Bericht, dass dieses Problem vermutlich überschätzt wird und in der gegenwärtigen Konzentration nicht gefährlich für Tiere ist. «Alarmismus ist nicht angebracht».

Ich persönlich benutze sowohl Baumwoll- wie auch Kunstfaserkleidung, allerdings keine speziellen «Funktionsklamotten». Vieles davon ist Secondhand und sowieso brauche ich die Sachen, bis sie förmlich auseinanderfallen, also jahrelang. Dass dabei halt auch Kunststoffpartikel freigesetzt werden, ist mir bewusst, ich denke in dieser Sache aber gleich wie die Autoren des «Magazin». Viel problematischer ist die Energie, die zur Produktion all der Kleider aufgewendet werden muss, daher ist es viel besser, wenn man mal den Konsum etwas einschränkt und nicht immer glaubt, alles haben zu müssen, was gerade in und «trendy» ist. Aber das ist eine andere Geschichte…

xaendi says: RE:
Sent 12 April 2019, 22h28

Winterbaer Pro says: RE:
Sent 13 April 2019, 13h31
> Bezüglich Kleidung steht dort klipp und klar, dass es keine ökologischen Kleider gibt, denn «Kunstfasern brauchen viel Energie, Baumwolle viel Wasser und Spritzmittel».

Und die Merinoschafe werden beizeiten gequält, damit sie möglichst viel und hochwertige Wolle geben. Eigentlich bei allem, was er tut, ist der Mensch doch immer daran interessiert, den größt möglichen Profit zu erwirtschaften. Das geht zu Lasten derer, die ein Produkt hervorbringen müssen. Und es geht zu Lasten unserer Umwelt, und zwar alles?
Die meisten Rohstoffe kommen nicht aus unserer Nachbarschaft, sondern werden mit dem Flugzeug oder Schiff zu uns geschafft.
Sind wir eigentlich noch zu retten? Manchmal könnte man die Panik bekommen?

Je mehr ich über das alles nachdenke, was der Mensch allein durch sein Dasein und vor allem durch seine Ziele auf der Erde anrichtet, kommt mir immer wieder das Gefühl, alles ist falsch, was wir tun, weil wir einfach da sind...und weil wir so viel neu entwickelt haben, was es früher nicht gab. Hätten wir nichts weiterentwickelt, wäre es aber auch schlimm.

Manchmal denke ich: irgendwann wird die Erde sowieso explodieren und ist weg. Ob das ein Trost ist?

Sputnik Pro says: Lauf der Zeit
Sent 13 April 2019, 21h44
Das müsstest du doch wissen Uschi, es braucht nur Geduld, dann wird die Erde zwar nicht explodieren, aber während sich die Sonne zum Roten Riesen entwickeln wird, schmilzt die Erdkruste langsam in der zunehmenden, meist infraroten Strahlung. Es wird dann so heiss sein, dass sämtliches organisches Material pyrolisiert ist und der Plastik garantiert beseitigt ist... ok, alles Leben nebenbei ebenfalls.

Winterbaer Pro says: RE:Lauf der Zeit
Sent 13 April 2019, 22h00
Genau so was hab ich auch erst gehört!
Smiley Says Yes

Ist kein bisschen lustig, aber wenn man daran denkt, was von uns mal bleibt...nämlich NIX...ist doch irgendwie beruhigend?
Allerdings dürfen wir jetzt auch nicht sagen, ist doch eh alles egal, was wir tun. Schließlich wollen erst unsere Nachfahren auch noch ein bisschen auf dieser Erde leben? Außer man ist neuerdings Antinatalist, was ich kein bisschen verstehen kann.
Das ist das Problem, dass wir unseren Enkelkindern nicht jetzt alles kaputt machen, bevor die Erde eh den Bach runter geht!

Sputnik Pro says: Der Mensch ist dumm
Sent 13 April 2019, 22h38
Das grösste Problem ist nicht die Klimaerwärmung oder der Plastik in der Umwelt. Nur mag das Thema kaum jemand ehrlich ansprechen. Solange wir uns aber Vermehren wie die Karnickel, wird in baldiger Zukunft der Welt düstere Zeiten bescheren. Weltweit sollte deshalb rigoros gelten, jede Frau darf höchstens 2 Kinder auf die Welt setzen. Nur so kann der Überbevölkerung jetzt schon Einhalt gebeten werden. Schlussendlich wird die Massnahme allen zu Gute kommen.

Henrik Pro says: RE:Der Mensch ist dumm
Sent 14 April 2019, 09h59
.....anlässlich ist der Begriff oder die Einschätzung, dass der Mensch dumm sei…eine Antwort nötig! Gestern habe ich mir die Doku von der Eroberung der Eigerwand angesehen: da kann m. E. nicht von Dummheiten geschrieben werden, wenn z. B. ein Seil eingezogen wird …, das später unverzichtbar gewesen wäre!

Meist ist die «Dummheit» schnell verbal beigezogen… auch ich bin davon nicht gefeit…grösstenteils handeln wir mit «Nicht-Wissen», und sind dann von den jeweiligen Ergebnissen oft überfordert…

Der «Welt» ist es egal, ob mit oder ohne Mensch die Sonne mal zu einem Riesen anwächst… ?

Winterbaer Pro says: RE: Und was ist jetzt die Lösung?
Sent 14 April 2019, 12h18
Die, die das Glück haben, überall mit ÖV hin zu kommen, sagen die Autofahrer sind das ganz große Problem.
Die, die nicht fliegen, meinen, das Auto ist lange nicht so schlimm, wie die Fliegerei.
Anderen meinen, das Plastik ist unser großes Problem oder unser Energiebedarf.
Wieder andere, das Aussterben der Bienen und wir werden alle verhungern.
Und dann gibt es die, die meinen, wir kriegen einfach zu viele Kinder (gut, auch weltweit gesehen, damit ich nicht nur ein schlechtes Gewissen haben muss).

Was machen wir jetzt?Afraid

mong Pro says: RE: Und was ist jetzt die Lösung?
Sent 16 April 2019, 03h05
> Was machen wir jetzt?

♫♬♫ Keine Panik auf der Titanic ♬♫♬
♫♬♫ Land in Sicht wir sterben nicht ♬♫♬
/www.youtube.com/watch?v=luuIfbY4D2s

mong Pro says:
Sent 13 April 2019, 17h48
Noch mehr zum Thema hier

mong Pro says:
Sent 14 April 2019, 06h49
Bei der Verschmutzung durch Mikroplastik weiss ich wenigstens, dass sie vom Menschen verursacht ist. Bei der Klimaerwärmung kann ich nur entweder glauben oder nicht glauben, was mir die an Forschungsgeldern interessierten Wissenschaftler erzählen.


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