Das «stille Örtchen» auch im 2018 sicher ein Thema, nicht nur in der CH


Publiziert von Henrik , 1. Januar 2018 um 20:06. Diese Seite wurde 426 mal angezeigt.

Die SBB investiert jährlich zehn Millionen Franken in die Instandhaltung der Zugtoiletten. Sie werden mehrmals täglich kontrolliert und mindestens einmal pro Tag gereinigt. Trotzdem muss das «stille Örtchen» zum Ärger der Reisenden manchmal geschlossen bleiben.

Regionalzüge seien Teil des öffentlichen Nahverkehrs wie beispielsweise eine Metro oder Strassenbahn, in denen die Kunden auch keine Gelegenheit hätten, ihre Notdurft zu verrichten.

Grüsse

Henrik



Kommentare (3)


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Fico Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Januar 2018 um 12:32
Wandernden ÖV-Benutzer_innen bleibt das Privileg, sich selbst ein stilles Örtchen (ein "offenes System" in der SBB-Fachsprache) auszusuchen, sobald man sich draussen in der freien Natur befindet. Und mit etwas Glück hat man dort sogar einen echten Blick auf blauen Himmel, Wolkenbilder oder Berglandschaften, mit denen die (manchmal verschlossenen) SBB-Luxustoiletten tapeziert sind.

kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Januar 2018 um 14:50
Das Zauberwort heisst Schaltschrankschlüssel.

Henrik Pro hat gesagt: Hier noch ein Fundstück aus
Gesendet am 2. Januar 2018 um 22:00
meinem Kundendialog mit der SBB! Es geht um Toiletten, um was denn sonst!


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