Wieso das Wallis zu Recht ein schlechtes Image hat


Publiziert von Cyrill , 23. Januar 2009 um 17:46. Diese Seite wurde 2508 mal angezeigt.

Interessanter Bericht im Tages Anzeiger über den Bergkanton Wallis. Der Kanton der 4000er:

[www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wieso-das-Wallis-zu-Re...]





Kommentare (1)


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Sputnik Pro hat gesagt: Aus Stupipedia
Gesendet am 23. Januar 2009 um 18:09
Solche Sachen sollte man mit Humor nehmen wie auch z.B. das Wallis bei Stupipedia.org beschrieben wird (auch Basel wird veräppelt und ich lache selbst darüber):

GEOGRAPHISCHE LAGE:

Südlich der Schweiz, angrenzend an Italien und Frankreich inmitten der sieben Berge.

STAATSFORM:

Seit der Staatsgründung, die laut Experten ungefähr auf das Jahr 2005 geschätzt wird, herrschte im Wallis eine Monarchie. Die Königin in Rot verfolgte von ihrem hoch über Gampel gelegenen Regierungssitz aus eine stark rechtsorientierte Politik. So war sie es, die das Wallis als einständigen Staat definierte und vom Rest der Schweiz, insbesondere von den Grüezini abgrenzte. Nun gibt es im Wallis aber auch noch die linksorientierten Politiker. Diese stellten sich von Beginn weg gegen die Herrschaft der rechten Königin. Sie legten unter anderem bei der Verwaltung der Schweizerischen Union in Bern Einspruch ein. Doch ihre Beschwerde sowie ihre gesammelten Unterschriften wurden zurückgewiesen. So suchte die Linke andere Wege, und sah nur noch eine Lösung: Die Königin in Rot musste weg. Und so kam es, dass die Königin eines schönen Tages von einem Tram, das – um die Einwirkung der Linken zu verdeutlichen – von links her gefahren kam, überfahren wurde. Seither herrscht im Wallis ein Bürgerkrieg, denn Gampel stellt sich als Zentrum der Rechten zur Verfügung und muss sich seither in einem 360-Grad-Bürgerkrieg gegen den ansonsten von Linken besetzten Rest des Wallis wehren. Berichte über allfällige dem Krieg zum Opfer gefallene Leute liegen bisher keine vor, der Krieg vollzieht sich nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in schriftlicher und gewaltloser Form. Ziel der Linken ist es, das Wallis wieder der Schweiz angehörig zu machen, währenddem die Rechten mit allen Mitteln versuchen, die Selbständigkeit des Landes zu bewahren. Die Schweizerische Union griff bisher nicht ein, es laufen aber heftige Debatten, ob das Wallis als selbständiger Staat zugelassen bleiben soll oder wieder zur Schweiz zugehörig gesprochen werden muss. Mit einer definitiven Lösung ist momentan nicht zu rechnen.

PARTEIEN USW.:

National Orientierte Walliser (NOW): Konservative, rechte walliser Partei, will die Macht über das Wallis auch ohne die "Königin in Rot" behalten.

Die Linke (keine Abkürzung): Linke walliser Partei, man vermutet Verbindungen zur WLF.

Walliser Liberation Front (WLF): Linke Terrororganisation, die u.a. das Attentat auf die Königin in Rot plante, welches dann auch von einem ihrer Mitglider ausgeführt wurde. Macht Gerüchten zu Folge gemeinsame Sache mit der Linken.

GAMPEL-KONFLIKT:

Zeitungsbericht: Attentäterin gefasst! Endlich kommt Licht in die Sache: Die Attentäterin, die den Anschlag auf die rechte, konservative Walliser Königin in Rot (†) verübte, wurde von der Privatarmee der NOW (Nationalorientierte Walliser) bei ihrer Ausreise nach Italien dank einem Tipp gefasst. Die WLF-Anhängerin (Walliser Liberation Front) ist für den Tod der im letzten März ermordeten Königin verantwortlich. Man vermutet, dass der Tipp von einem in die WLF eingeschleusten Geheimagenten der NOW kam, jedoch ist nichts nachweisbar. Jetzt sitzt die Attentäterin in Untersuchungshaft, gestanden hat sie bisher nicht. Was weiter mit ihr passiert, ist unklar. Von Folterungen will der Sprecher der NOW nichts wissen. „Wir würden nie gegen die Menschenrechte verstossen.“, sagt er. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist jedoch fragwürdig, wenn man an die Abspaltung des Wallis von der Schweiz im Jahre 2005 denkt. In den nächsten Tagen muss mit Reaktionen der WLF gerechnet werden. Bricht nun ein „richtiger“ Krieg aus? Die Politologin Gedrina Vollpfosten weiss die Antwort darauf: „Man vermutet grosse Mengen an Waffen in den versteckten Lagern der NOW. Im Falle eines Angriffs der Privatarmee der NOW muss die Linke mit grossen Landverlusten rechnen, ausserdem sind für sie die Chancen, diesen Krieg zu gewinnen, äusserst gering. Würde die Linke jedoch mit der WLF einen Bündnis eingehen, sähe alles wieder ganz anders aus. Es scheint so, als ob eine Eskalation des Gampel-Konflikts nicht zu verhindern wäre.“

Es gibt allerdings unbestätige Quellen, die besagen, die wahre Königin in Rot sei am Leben und versuche nun mit einer neuen Identität (den Quellen zufolge soll sie im Showbusiness eine bekannte Persönlichkeit sein) und einer grossen Anhängerschaft (gekenntzeichnet durch den Wohnsitz in kleinen Kapellen, vorzugsweise an Seen oder Berghängen) die gesamte Schweizerische Union zu erobern. Die Quellen (zweifelsfrei aus der Hand der WLF-Anhänger) artikulieren, die Rechte Partei habe die Ermordung der Königin nur vorgetäuscht, um einen gerechtfertigten Grund zur Kriegserklärung gegen die Linke (und somit den grössten Tei des Wallis) zu gewinnen. Der Mord, so die Linke weiter, sei ein Mittel, um Sypathisanten auf die Rechte Seite zu ziehen und die Linke in den Dreck zu reissen. Die NOW widerlegt diese Quellen mit der Aussage, die festgenommene Attentäterin bestätige selbige nicht, auch nicht zu ihrer eigenen Entlastung.

NEUSTE SCHLAGZEILEN:

"Neues von der Königin in Rot! Lebt die tot geglaubte Königin doch noch? Hinweisen zu folge versuche diese nun auch noch, vom Untergrund aus handelnd, Lausanne zu übernehmen."

"Mischt sich Deutschland nun auch ein? Erste Anzeichen auf eine Eroberung des Wallis!"

"Die Situation eskaliert! Steht ein 3. Weltkrieg bevor?"




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